NVIDIA-Wikibook/Gesamtbuch

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NVIDIA    GRAFIKKARTEN    WIKIBOOK   :    INSTALLATION,    KONFIGURATION    UND    TROUBLESHOOTING
NVIDIA: Intro - Installation - Konfiguration - 3D Desktops - Troubleshooting - Hintergrundwissen - Schlusswort



Dieser Artikel wird regelmäßig mit dem Artikel NVIDIA-Wikibook/Gesamtbuch des MosNis Projekt Wikis synchronisiert.
Die importierte Version des Artikels in der Linupedia (dem Linux-Club Wiki) unter NVIDIA-Wikibook/Gesamtbuch war zum unten vermerkten letzten Artikelsynchronisationszeitpunkt identisch mit dem im MosNis Projekt unter NVIDIA-Wikibook/Gesamtbuch zu findenden originalen Artikel. Der Artikel kann gerne überarbeitet werden. Wenn beide Artikel mittlerweie gravierende Differenzen aufweisen sollten, bitte eine Nachricht an TomcatMJ senden, damit die Synchronisation erneut initiiert wird.

Die letzte Synchronisation erfolgte am 27.4.2008 um 2020 Uhr..


NVIDIA-Wikibook/Gesamtbuch



Das NVIDIA Wikibook


Über dieses Wikibook

Logo des Grafikkartenherstellers NVIDIA

Dieses Wikibook behandelt die Installation, Konfiguration und Nutzung der möglichen Treiber für Grafikkarten des populären Grafikkartenherstellers NVIDIA und der Nutzung besonderer Optionen sowie 3D Desktopnutzung auf diverse Arten mit eben diesen Treibern. Desweiteren wird auf die verschiedenen Möglichkeiten, die diese Treiber zur Verfügung stellen, eingegangen sowie auch eine Fallbacklösung mittels des allgemeinen vesa-Treibers gezeigt. TV Out mit dem freien nv-Treiber, Multi-Monitorbetrieb, Multi-GPU Mode und SLI-Mode Nutzung werden ebenso anhand von Beispielen besprochen. Dabei werden sowohl allgemeine Wege zu diesen Zielen für jede Linuxdistribution gezeigt als auch teilweise kürzere Wege, die dann jedoch distributionsspezifisch sind, besprochen. Den ebenso dazugehörigen Troubleshootingtipps folgen abschließend noch diverse Hinweise und Quellenangaben. Auf Autorennennung wurde in diesem Wikibook explizit verzichtet, was bitte auch so bleiben soll sofern jemand etwas dem Wikibook hinzuzufügen hat. Für den Fall eines Exports in ein anderes Wiki bitte dran denken einen Permanentlink hier auf dieses Wikibook zu setzen und auf die Versionshistorie zu verweisen. Danke.. ;-)




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Inhaltsverzeichnis


Zur Handhabung dieses Wikibooks

Hier ist ein kleiner Wegweiser zur Handhabung der hier versammelten Informationen:

  • Wer Informationen zur Installation einer NVIDIA Grafikkarte sucht (auch zum Umstieg von anderen Herstelern zu NVIDIA oder von NVIDIA Grafikkarten zu Grafkkarten anderer Hersteller) findet auf der Einführungsseite des Installationskapitels einen Leitfaden für das Vorgehen bei der Installation, genauer: die sinnvollste Reihenfolge in der man die entsprechenden Kapitel durcharbeiten sollte.
  • Wer den Treiber für seine NVIDIA-Grafikkarte bereits installiert hat und nun spezielle Sonderfeatures (z.B. SLI oder MultiGPU Betrieb, TwinView und Mutihead sowie TV-Out, Farbkorrektur, Overclocking und einiges mehr, allerdings keine Einrichtung von 3D Desktopumgebungen, dazu siehe den nächsten Punkt) einrichten will, der findet dies im Konfigurationskapitel
  • 3D Desktops, die Einrichtung der Zugrunde liegenden Technologien AIGLX, XGL und (was auf den meisten NVIDIA-Karten am besten läuft) NV-GLX finden sich im separaten Kapitel 3D Desktops
  • Die gängisten Probleme und Lösungen dazu finden sich genau wie ein Hinweis zum Grafikkartenwechsel von anderen Herstellern zu NVIDIA finden sich im Troubleshootingkapitel
  • Wer gern noch weitere Infos rund um NVIDIA-Grafikkarten sowie Links zu weiterer Literatur zum Thema sucht, der sollte sich das Kapitel Hintergrundwissen sowie das Schlusswort mit weiterführenden Links und Quellenangaben ansehen

Viel Spaß und Erfolg wird dann nun mit diesem Wikibook gewünscht.



Wie man zur Installation am besten vorgeht

Zuerst einmal sollte mans sich für einen Treiber entscheiden. Betreffs der gewünschten Features kann man dazu die Konfigurationsübersichtsseite zu Rate ziehen und dann schonmal vorab in der Treibermatrix oder in der Treiberauswahl nachschauen ob der Treiber denn die anvisierte Grafikkarte unterstützt.

Nachdem man sich für einen Treiber entschieden hat (also entweder den vesa-Treiber, den nv-Treiber, den nouveau-Treiber oder, was wohl am wahrscheinlichsten sein dürfte, den proprietären nvidia-Treiber) arbeitet man in den Installationsvoraussetzungen je nach gewünschter Installationsart die allgemeinen Installationsvoraussetzungen für den nv-Treiber oder vesa-Treiber , allgemeinen Installationsvorraussetzungen für den nvidia-Treiber, die allgemeinen Installationsvorraussetzungen für den nouveau-Treiber oder die distributionsspezifischen Installationsvorraussetzungen für den nvidia-Treiber durch und schaut sich spätestens jetzt bitte auch noch in der Treiberauswahl oder direkt in der Treibermatrix als Gesamtübersicht an welcher Treiber denn nun genau für die zu verwendende Grafikkarte benötigt wird. Der Umstieg von Grafikkarten anderer Hersteller zu NVIDIA-Grafikkarten oder andersherum ist Thema der Grafikkartenumstiegsanleitungsseite des NVIDIA-Wikibooks hier.

Danach geht man zum jeweiigen Installationsabschnitt für den nv-Treiber, vesa-Treiber, nouveau-Treiber, nvidia-Treiber(allgemeine Installationsmethode) oder nvidia-Treiber (distributionsspezifische Installationsmethode) und arbeitet diese durch. Dabei wird im Falle der allgemeinen Installationsmethode in einem Aufwasch auch direkt eine Grundkonfiguration vorgenommen, die bei den distributionsspezifischen Installationsmethoden stattdessen im distributionsspezifischen (Grund)konfigurationsabschnitt der Installationsseite gemacht wird.

Sollte diese nicht ausreichen, so sollte man im Anschluß zum Kapitel Konfiguration übergehen, in dem die genauere Konfiguration, besondere Optionen wie SLI und MultiGPU Betrieb, TwinView, Mutiheadbetrieb, TV-Out, Finetuning und weiteres erklärt wird. Für 3D Desktopeffekte, der Vorbereitung für eben diese und die Konfiguration der zugrunde liegenden Dinge dient das gesonderte Kapitel 3D Desktops.




Installationsvoraussetzungen

Allgemeine Installationsvorausetzungen nv-Treiber/vesa-Treiber

Da sowohl XFree86 (die X-Windows-Version wirklich alter Linux-Distributionen) als auch X.org den nv- und vesa-Treiber direkt mitbringen, sind die Voraussetzungen zur Nutzung eben dieser beiden Module erfüllt, sobald eine Version von XFree86 oder X.org auf dem Rechner mittels der jeweiligen Paketmanager oder, im Falle von beispielsweise LFS, manuell installiert wurde. Die NVIDIA-Chipsatz basierten Grafikkarten, die nicht vom nv oder nvidia-Treibermodul unterstützt werden, dürften spätestens mit dem vesa-Modul funktionieren oder sind so alt, dass sie definitiv nicht von Linux supportet werden. Dann dürfte es jedoch schwierig sein, noch einen Rechner zu besitzen, auf dem sowohl diese Karten noch laufen, als auch eine auch nur halbwegs aktuelle Linuxdistribution sich auf diesem besagten Rechner noch installieren ließe. Selbst die alten,ISA-Bus basierten NV1 Karten (meist nur noch vereinzelt über den Gebrauchtmarkt in Form der Diamond Edge 3D zu finden) laufen noch mit diesen Treibern.

Allgemeine Installationsvorausetzungen nvidia-Treiber

Wenn man immer den aktuellsten NVIDIA-Treiber haben möchte oder eine der distributionsspezifischen Installationsarten nicht funktioniert (z. B. wenn die Legacy-Treiber verwendet werden müssen), führt kein Weg daran vorbei, sich die Module selbst zu bauen. Das ist nicht wirklich kompliziert, der Haken an der Sache ist eher, dass man nach einem Update des Kernels keine graphische Oberfläche mehr vorfinden wird und den Treiber dann wieder von der Kommandozeile installieren muss. Man lädt sich von http://www.nvidia.com/object/unix.html bzw. der meist aktuelleren Seite http://www.nvidia.de/object/linux_de.html, auf der ebenso wie auf der englischsprachigen Seite auch die FreeBSD und Solaris Treiber zu finden sind, den passenden Treiber für sein System herunter (im Textmodus z.B. mit w3m) und speichert diesen in seinem Home-Verzeichnis an einer Stelle, die man in der Konsole leicht wiederfindet. Verzeichnisnamen ohne Leerzeichen machen die ganze Sache etwas einfacher. /home/USERNAME/nvidia_treiber wäre ein guter Ort. Bei 32-Bit-Installationen ist der richtige Treiber Linux IA32, bei 64-Bit-Installationen Linux AMD64/EM64T. (Bitte nicht den Linux IA64-Treiber für 64-Bit-Installationen laden. Dieser Treiber ist für Itanium-Prozessoren, die im Heimgebrauch eher selten bis nie anzutreffen sind.)

Konkret benötigt man dazu dann noch die Kernelquellen zum aktuell laufenden Kernel (die genaue Kernelversion und Rechnerarchitektur bekommt man in einer Konsole mit dem Befehl uname -a angezeigt, der konkrete Paketname hängt von der eingesetzten Distribution ab,bei openSUSE heissen die Pakete für die Kernelquellen z. B. kernel-source), gcc, binutils und make. Je nach verwendeter Distribution können eventuell auch noch Kernel-Header und/oder Kernel-Symbols-Pakete benötigt werden (bei openSUSE sind letzte beide nicht notwendig).

Allgemeine Installationsvorausetzungen nouveau-Treiber

Nouveau bietet zur Zeit einen einigermaßen brauchbaren 2D Support, am 3D Grafiksupport wird noch gearbeitet, weswegen zur Zeit noch die MESA Bibliotheken benötigt werden. Für openSUSE Linux 10.3 sind inzwischen Kernelmodulpakete verfügbar. Es wird auf jeden Fall X.org >= 7.2 sowie aktivierter DRM Support im Kernel (bei openSUSE ist dies standardmäßig aktiviert) für die Nutzung dieser Treiber vorausgesetzt. Das unter openSUSE zu installierende Paket nennt sich nouveau-kmp-default für die Nutzung mit dem Default Kernel, entsprechend andere genutzte Kernelvarianten benötigen natürlich das Paket nouveau-kmp-<Kernelvariante> wobei <Kernelvariante> durch den entsprechenden Kerneltyp zu ersetzen wäre.

Für andere Distributionen sollte man im Paketmanagement nachschauen, ob es dort ebenfalls ein äquivalentes Paket gibt, ansonsten muss man sich die Quellen für diesen Grafiktreiber aus dem Git Repository von freedesktop.org herunterladen und gemäß http://nouveau.freedesktop.org/wiki/InstallNouveau-de die Installation vornehmen sofern man diesen Treiber bereits in der jetztigen frühen Entwiklucngsphase nutzen will.

Wer dem Nouveau-Projekt bei der Entwicklung helfen will indem er/sie Grafikkartenspeicherdumpdaten beisteuert die zur weiteren Entwicklung dieses freien Treibers mit (geplantem) 3D Supoort genutzt werden können, sollte sich http://nouveau.freedesktop.org/wiki/REnouveau-de anschauen. Dort wird erklärt wie ein legal für reverse Engineering nutzbarer Dump der Änderungen im Speicher, die auftreten wenn bestimmte Grafikfunktionen genutzt werden, erstellt werden kann mit deren Hilfe eine Analyse der Funktionen der Grafikkarte ermöglicht wird.(Nein, es wird kein proprietärer Treiber dafür disassembliert, da dies ja Patentverletzungen zur Folge hätte die auf dem Weg über Speicherdumps so eben nicht auftreten!Daher ist dieser Weg legal und somit völlig ok, auch wenn er länger dauert..)

Distributionsspezifische Installationsvorausetzungen nvidia-Treiber

OpenSUSE

Für die allgemeine Installationsmethode unter OpenSUSE

Folgende Pakete (inkl. eventueller Abhängigkeiten) müssen installiert sein:
  • binutils
  • gcc
  • make
  • kernel-source


Dieses lässt sich mit einem Paketmanager, z. B. YaST überprüfen. Falls kernel-source noch nachinstalliert werden musste, ist unbedingt noch ein Online-Update durchzuführen. kernel-source und laufender Kernel müssen die gleiche Versionsnummer tragen. Überprüfen lässt sich das in der Konsole mit

uname -r; rpm -q kernel-source;

Erst bei übereinstimmender Version kann der Treiber erfolgreich installiert werden.

Für die OpenSUSE-spezifische Installationsmethode

Die dazu nötigen Voraussetzungen werden durch das Paketmanagement aufgelöst, weswegen für die distributionsspezifische Installationsmethode durch Nutzung des passenden Installationsrepositories/-channels hier nun nichts weiter als eine saubere Paketmanagereinrichtung mit den Standardinstallationsrepositories vorrausgesetzt wird, was aber eigentlich auf dem betroffenen Rechner schon der Fall sein sollte (ansonsten dazu bitte nochmal bei den Paketmanagern nachschlagen). Weitere Repository-Informationen folgen dann im jeweiligen Installationskapitel des Wikibooks.

Mandriva

uname -r

wird die Kernel-Version angezeigt, und mit

uname -m

die Architektur. Diese beiden Werte sind sehr wichtig für die spätere Installation.

  • Nun muss man die Kernel-Sourcen und andere benötigte Pakete mit dem Befehl
urpmi kernel-sourcen

installieren. Es erscheinen 33 (oder mehr; zur Zeit eben 33) verschiedene Kernel-Sourcen. Es muss diejenige ausgewählt werden, die mit der installierten Kernel-Version identisch ist. Nach Eingabe der Zahl und Bestötigung mit [ENTER] werden auch gcc, make und andere benötigte Pakete mitinstalliert.

Fedora

Für die distributionsspezifische Installation wird das Livna-Repository benötigt.

Ubuntu und Debian

Für Ubuntu und Debian-Derivate gibt es ein Script, welches die Installationsvorraussetzungen überprüft und den proprietären Treiber direkt passend installiert. Dies soll auch für ATI gelingen laut Angabe auf der Downloadseite des Scripts. Downloadbar ist es auf http://albertomilone.com/nvidia_scripts1.html

Vorraussetzungen zur Nutzung des Scripts:

Die Repositories universe und multiverse sollten für Ubuntu (bzw. Ubuntu-Derivate) aktiviert sein.
Das contrib Repository sollte für Debian Etch aktiviert sein

Unterstützte Distributionen:

Ubuntu (Dapper Drake, Edgy Erft, Feisty Fawn)
Debian Etch
Linux Mint (Bianca, Cassandra)


Treiberauswahl

Nach Modellklasse sortiert

NV1

Chipsatzinformationen

Übersicht Grafikchips der Nvidia-NV1-Serie
Grafikchip Fertigung Renderpipelines
(Pipes x TMU)
DirectX / OpenGL
Version
Schnitt-
stelle
Sonstiges
Prozess
(in nm)
Transistoren
(in Mio.)
Die-Fläche
(in mm²)
NV1 0,2 1 x 1 n/a PCI Quadratic surfaces


Grafikkartenmodelldaten

Übersicht Modelle der Nvidia-NV1-Serie
Modell Monat/Jahr Grafikprozessor (GPU) Grafikspeicher Sonstiges
Typ Takt
(MHz)
Füllrate
(MT/s)
Größe
(MiB)
Takt
(MHz)
Typ Bandbreite
(MB/s)
Diamond Edge 3D 1995 NV1 12 12 2/4 12 FPM DRAM / VRAM 96 AV Wiedergabe

Treiberinformationen

Übersicht Treiber für die Modelle der Nvidia NV1 Serie
Modell PCI Device ID Proprietäre NVIDIA Linux Treiber Proprietäre NVIDIA FreeBSD Treiber Proprietäre NVIDIA SOLARIS Treiber Freie X.org/XFree86 Treiber Proprietäre NVIDIA Windows Treiber Treiber für sonstige Betriebssysteme
Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Nouveau Treiber nv Treiber VESA Treiber Framebuffer Treiber 9x/ME NT 2000 XP Vista
Diamond Edge 3D 0x0008
0x009
n.v. n.v n.v n.v n.v n.v n.v n.v n.v n.v ? ja ja ? n.v. n.v. n.v.


Riva

Chipsatzinformationen

Übersicht Grafikchips der Nvidia-Riva-Serie
Grafikchip Fertigung Renderpipelines
(Pipes x TMU)
DirectX / OpenGL
Version
Schnitt-
stelle
Prozess
(in nm)
Transistoren
(in Mio.)
Die-Fläche
(in mm²)
NV3 1 x 1 5 / 1.0 AGP 1x
NV3ZX 1 x 1 5 / 1.0 AGP 2x
NV4 350 2 x 1 6 / 1.1 AGP 2x
NV5 250 2 x 1 6 / 1.1 AGP 4x
NV6 220 2 x 1 6 / 1.1 AGP 4x

Grafikkartenmodelldaten

Übersicht Modelle der Nvidia-Riva-Serie
Modell Monat/Jahr PCI Device ID Grafikprozessor (GPU) Grafikspeicher
Typ Takt
(MHz)
Füllrate
(MT/s)
Größe
(MiB)
Takt
(MHz)
Typ Bandbreite
(GB/s)
Riva 128 1997 ? NV3 100 100 4 100 128 Bit SDR 1,6
Riva 128 ZX 1998 ? NV3ZX 100 100 8 100 128 Bit SDR 1,6
Riva TNT 1998 0x0020 NV4 90 180 16 110 128 Bit SDR 1,7
Vanta 1999 0x002C NV6 100 200 16 110 64 Bit SDR 0,88
Vanta LT 1999 0x002C NV6 80 160 8 100 64 Bit SDR 0,8
Riva TNT2 M64 1999 0x002D NV5M64 120 240 32 125 64 Bit SDR 1,0
Riva TNT2 1999 0x0028 NV5 125 250 32 150 128 Bit SDR 2,4
Riva TNT2 Pro 1999 0x0028 NV5 143 286 32 166 128 Bit SDR 2,7
Riva TNT2 Ultra 1999 0x0029 NV5 150 300 32 183 128 Bit SDR 2,9


Treiberinformationen

Übersicht Treiber für die Modelle der NVIDIA RIVA Serie
Modell PCI Device ID Proprietäre NVIDIA Linux Treiber Proprietäre NVIDIA FreeBSD Treiber Proprietäre NVIDIA SOLARIS Treiber Freie X.org/XFree86 Treiber Proprietäre NVIDIA Windows Treiber Treiber für sonstige Betriebssysteme
Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Nouveau Treiber nv Treiber VESA Treiber Framebuffer Treiber 9x/ME NT 2000 XP Vista
Riva 128 ? n.v. n.v n.v n.v. n.v n.v n.v n.v n.v n.v ? ja ja ja n.v. n.v. n.v. OS/2, BeOS, Win 3.11
Riva 128 ZX ? n.v. n.v n.v n.v n.v n.v n.v n.v n.v n.v ? ja ja ja n.v. n.v.. n.v. OS/2, BeOS, Win 3.11
Vanta 0x002C ja n.v n.v ja n.v n.v n.v n.v n.v ? ja ja ja ja ja ja n.v. OS/2, BeOS, Win 3.11
Vanta LT 0x002C ja n.v n.v ja n.v n.v n.v n.v n.v ? ja ja ja ja ja ja n.v. OS/2, BeOS, Win 3.11
Riva TNT2 M64 0x002D ja n.v n.v ja n.v n.v n.v n.v nur 2D ja ja ja ja ja ja ja n.v. OS/2, BeOS, Win 3.11
Riva TNT2 0x0028 ja n.v n.v ja n.v n.v n.v n.v nur 2D ja ja ja ja ja ja ja n.v. OS/2, BeOS, Win 3.11
Riva TNT2 Pro 0x0028 ja n.v n.v ja n.v n.v n.v n.v nur 2D ja ja ja ja ja ja ja n.v. OS/2, BeOS, Win 3.11
Riva TNT2 Ultra 0x0029 ja n.v n.v ja n.v n.v n.v n.v nur 2D ja ja ja ja ja ja ja n.v. OS/2, BeOS, Win 3.11





GeForce 256

Chipsatzinformationen

Übersicht Grafikchips der Nvidia-GeForce-256-Serie
Grafikchip Fertigung Renderpipelines
(Pipes x TMU)
DirectX / OpenGL
Version
Schnitt-
stelle
Prozess
(in nm)
Transistoren
(in Mio.)
Die-Fläche
(in mm²)
NV10 220 4 x 1 7 / 1.2 AGP 4x


Modelldaten

Übersicht Modelle der Nvidia-GeForce-256-Serie
Modell Monat/Jahr PCI Device ID Grafikprozessor (GPU) Grafikspeicher
Typ Takt
(MHz)
Füllrate
(MT/s)
Größe
(MiB)
Takt
(MHz)
Typ Bandbreite
(GB/s)
GeForce 256 (SDR) 10/1999 0x0100 NV10 120 480 32 166 128 Bit SDR 2,7
GeForce 256 (DDR) 01/2000 0x0101 NV10 120 480 32/64 150 128 Bit DDR 4,8


Treiberinformationen

Übersicht Treiber für die Modelle der Nvidia GeForce 256 Serie
Modell PCI Device ID Proprietäre NVIDIA Linux Treiber Proprietäre NVIDIA FreeBSD Treiber Proprietäre NVIDIA SOLARIS Treiber Freie X.org/XFree86 Treiber Proprietäre NVIDIA Windows Treiber Treiber für sonstige Betriebssysteme
Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Nouveau Treiber nv Treiber VESA Treiber Framebuffer Treiber 9x/ME NT 2000 XP Vista
GeForce 256 (SDR) 0x0100 ja n.v. n.v. ja n.v. n.v. n.v. n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce 256 (DDR) 0x0101 ja n.v. n.v. ja n.v. n.v. n.v. n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?

w=Für diese Windowsversionen werden auf der NVIDIA-Website keine Treiber zum downloaden angeboten, weswegen ein Blick auf die Grafikkartenherstellerseiten empfohen wird.





GeForce 2

'Chipsatzinformationen

Übersicht Grafikchips der NVIDIA-GeForce-2-Serie
Grafikchip Fertigung Renderpipelines
(Pipes x TMU)
DirectX / OpenGL
Version
Schnitt-
stelle
Prozess
(in nm)
Transistoren
(in Mio.)
Die-Fläche
(in mm²)
NV11 180 19 Mio. 2 x 2 7 / 1.2 AGP 4x
NV15 180 23 Mio. 4 x 2 7 / 1.2 AGP 4x
NV16 180 23 Mio. 4 x 2 7 / 1.2 AGP 4x

Grafikkartenmodelldaten

Übersicht Modelle der NVIDIA-GeForce-2-Serie
Modell Monat/Jahr PCI Device ID Grafikprozessor (GPU) Grafikspeicher
Typ Takt
(MHz)
Füllrate
(MT/s)
Größe
(MiB)
Takt
(MHz)
Typ Bandbreite
(GB/s)
GeForce2 MX 100 2001 0x0111 NV11 143 572 32 166 32 Bit SDR 0,6
GeForce2 MX 200 03/2001 0x0111 NV11 175 700 32 166 64 Bit SDR 1,2
GeForce2 MX 06/2000 0x0110 NV11 175 700 32 166 128 Bit SDR 2,7
GeForce2 MX 400 03/2001 0x0110 NV11 200 800 32
64
183 128 Bit SDR
64 Bit DDR
2,9
GeForce2 GTS 04/2000 0x0150 NV15 200 1600 32
64
166 128 Bit DDR 5,3
GeForce2 Pro 2000 0x0150 NV15 200 1600 32
64
200 128 Bit DDR 6,4
GeForce2 Ti VX 2001 0x0151(?) NV15 225 1800 64 200 128 Bit DDR 6,4
GeForce2 Ti 10/2001 0x0151 NV15 250 2000 64 200 128 Bit DDR 6,4
GeForce2 Ultra 08/2000 0x0152 NV16 250 2000 64 230 128 Bit DDR 7,4


Treiberinformationen

Übersicht Treiber für die Modelle der NVIDIA GeForce2 Serie
Modell PCI Device ID Proprietäre NVIDIA Linux Treiber Proprietäre NVIDIA FreeBSD Treiber Proprietäre NVIDIA SOLARIS Treiber Freie X.org/XFree86 Treiber Proprietäre NVIDIA Windows Treiber Treiber für sonstige Betriebssysteme
Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Nouveau Treiber nv Treiber VESA Treiber Framebuffer Treiber 9x/ME NT 2000 XP Vista
GeForce2 MX 100 0x0111 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce2 MX 200 0x0111 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce2 MX 0x0110 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce2 MX 400 0x0110 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce2 GTS 0x0150 ja n.v. n.v. ja n.v. n.v. n.v. n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce2 Pro 0x0150 ja n.v. n.v. ja n.v. n.v. n.v. n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce2 Ti VX 0x0151(?) ja n.v. n.v. ja n.v. n.v. n.v. n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce2 Ti 0x0151 ja n.v. n.v. ja n.v. n.v. n.v. n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce2 Ultra 0x0152 ja n.v. n.v. ja n.v. n.v. n.v. n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?





GeForce 3

Chipsatzinformationen

Innerhalb der GeForce 3 Serie kommt nur ein Grafikprozessor, der NV 20, zum Einsatz. Er war der erste Grafikchip mit Unterstützung für Pixel- und Vertexshader nach DirectX 8. Eine Spezialversion (NV2A) wurde in Microsofts Xbox verwendet.

Übersicht Grafikchips der NVIDIA-GeForce-3-Serie
Grafikchip Fertigung Renderpipelines DirectX / OpenGL
Version
Schnitt-
stelle
Prozess
(in nm)
Transistoren
(in Mio.)
Die-Fläche
(in mm²)
Pipes x TMU x VPU Pixel-
shader
NV20 150 57 Mio. 4 x 2 x 1 8 / 1.4 AGP 4x


Grafikkartenmodelldaten

Übersicht Modelle der NVIDIA-GeForce-3-Serie
Modell Monat/Jahr PCI Device ID Grafikprozessor (GPU) Grafikspeicher
Typ Takt
(MHz)
Füllrate
(MT/s)
Größe
(MiB)
Takt
(MHz)
Typ Bandbreite
(GB/s)
GeForce3 02/2001 0x0200 NV20 200 1600 64 230 128 Bit DDR 7,4
GeForce3 Ti 200 10/2001 0x0201 NV20 175 1400 64 200 128 Bit DDR 6,4
GeForce3 Ti 500 10/2001 0x0202 NV20 240 1920 64 250 128 Bit DDR 8,0


Treiberinformationen

Übersicht Treiber für die Modelle der NVIDIA GeForce3 Serie
Modell PCI Device ID Proprietäre NVIDIA Linux Treiber Proprietäre NVIDIA FreeBSD Treiber Proprietäre NVIDIA SOLARIS Treiber Freie X.org/XFree86 Treiber Proprietäre NVIDIA Windows Treiber Treiber für sonstige Betriebssysteme
Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Nouveau Treiber nv Treiber VESA Treiber Framebuffer Treiber 9x/ME NT 2000 XP Vista
GeForce3 0x0200 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce3 Ti 200 0x0201 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce3 Ti 500 0x0202 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?





GeForce 4

Chipsatzinformationen

Übersicht Grafikchips der NVIDIA-GeForce-4-Serie
Grafikchip Fertigung Renderpipelines DirectX / OpenGL
Version
Schnitt-
stelle
Sonstiges
Prozess
(in nm)
Transistoren
(in Mio.)
Die-Fläche
(in mm²)
Pipes x TMU x VPU Pixel-
shader
Vertex-
shader
NV17 150 2 x 2 7 / 1.2 AGP 4x
NV18 150 2 x 2 7 / 1.2 AGP 8x
NV19 150 2 x 2 7 / 1.2 PCIe Eigentlich NV18 + Brückenchip
NV25 150 ca. 63 4 x 2 x 2 8.0 / 1.4 AGP 4x
NV28 150 ca. 63 4 x 2 x 2 1 (v1.3) 2 (v1.1) 8.0 / 1.4 AGP 8x


Grafikkartenmodelldaten

Übersicht Modelle der NVIDIA-GeForce-4-Serie
Modell Monat/Jahr PCI Device ID Grafikprozessor (GPU) Grafikspeicher
Typ Takt
(MHz)
Füllrate
(MT/s)
Größe
(MiB)
Takt
(MHz)
Typ Bandbreite
(GB/s)
GeForce 4 MX 420 02/2002 0x0172 NV17 250 1000 64 166 128 Bit SDR 2,7
GeForce 4 MX 440 SE 2002 0x0173 NV17
NV18
250 1000 64 166
166
166
128 Bit SDR
64 Bit DDR
128 Bit DDR
2,7
2,7
5,3
GeForce 4 MX 440 02/2002 0x0171 NV17 270 1080 64 200 128 Bit DDR 6,4
GeForce 4 MX 440 8xAGP 10/2002 0x0181 NV18 275 1100 64 256 128 Bit DDR 8,2
GeForce 4 MX 460 02/2002 0x0170 NV17 300 1200 64 275 128 Bit DDR 8,8
GeForce 4 MX 4000 2003 0x0185 NV18 250
275
1000
1100
128 133
200
166
32 Bit DDR
64 Bit DDR
128 Bit DDR
1,1
3,2
5,3
GeForce 4 PCX 4300 02/2004 0x00FF NV19 275 1100 128 200 64 Bit DDR
128 Bit DDR
3,2
6,4
GeForce 4 Ti 4200 02/2002 0x0253 NV25 250 2000 64
128
250
222
128 Bit DDR
128 Bit DDR
8,0
7,1
GeForce 4 Ti 4200 8xAGP 10/2002 0x0281 NV28 250 2000 128 256 128 Bit DDR 8,2
GeForce 4 Ti 4400 02/2002 0x0251 NV25 275 2200 128 275 128 Bit DDR 8,8
GeForce 4 Ti 4600 02/2002 0x0250 NV25 300 2400 128 325 128 Bit DDR 10,4
GeForce 4 Ti 4800 SE 02/2003 0x0282 NV28 275 2200 128 275 128 Bit DDR 8,8
GeForce 4 Ti 4800 02/2003 0x0280 NV28 300 2400 128 325 128 Bit DDR 10,4


Treiberinformationen

Übersicht Treiber für die Modelle der NVIDIA GeForce 4 Serie
Modell PCI Device ID Proprietäre NVIDIA Linux Treiber Proprietäre NVIDIA FreeBSD Treiber Proprietäre NVIDIA SOLARIS Treiber Freie X.org/XFree86 Treiber Proprietäre NVIDIA Windows Treiber Treiber für sonstige Betriebssysteme
Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Nouveau Treiber nv Treiber VESA Treiber Framebuffer Treiber 9x/ME NT 2000 XP Vista
GeForce 4 MX 420 0x0172 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce 4 MX 440 SE 0x0173 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce 4 MX 440 0x0171 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce 4 MX 440 8xAGP 0x0181 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce 4 MX 460 0x0170 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce 4 MX 4000 0x0185 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce 4 PCX 4300 0x00FF n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce 4 Ti 4200 0x0253 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce 4 Ti 4200 8xAGP 0x0281 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce 4 Ti 4400 0x0251 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce 4 Ti 4600 0x0250 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce 4 Ti 4800 SE 0x0282 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?
GeForce 4 Ti 4800 0x0280 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ? ? ? ? ?





GeForce FX (GeForce 5)

Chipsatzinformationen

Übersicht Grafikchips der NVIDIA-GeForce-FX-Serie
Grafikchip Fertigung Renderpipelines DirectX / OpenGL
Version
Schnitt-
stelle
Sonstiges
Prozess
(in nm)
Transistoren
(in Mio.)
Die-Fläche
(in mm²)
Pipes x TMU x VPU Pixel-
shader
NV30 130 ca. 130 4 x 2 x 2 9.0 / 1.5 AGP 8x
NV31 130 ca. 75 4 x 1 x 1 9.0 / 1.5 AGP 8x
NV34 150 ca. 45 4 x 1 x 1 9.0 / 1.5 AGP 8x
NV35 130 ca. 130 4 x 2 x 3 9.0 / 1.5 AGP 8x
NV36 130 ca. 82 4 x 1 x 3 9.0 / 1.5 AGP 8x
NV37 150 ca. 45 4 x 1 x 1 9.0 / 1.5 PCIe Eigentlich NV34 + Brückenchip
NV38 130 ca. 135 4 x 2 x 3 9.0 / 1.5 AGP 8x
NV39 130 ca. 75 4 x 1 x 1 9.0 / 1.5 PCIe Eigentlich NV31 + Brückenchip


Grafikkartenmodelldaten

Übersicht Modelle der NVIDIA-GeForce-FX-Serie
Modell Monat/Jahr PCI Device ID Grafikprozessor (GPU) Grafikspeicher
Typ Takt
(MHz)
Füllrate
(MT/s)
Größe
(MiB)
Takt
(MHz)
Typ Bandbreite
(GB/s)
GeForce FX 5200 03/2003 0x0320
0x0322
NV34 250 1000 128
256
166
200
64 Bit DDR
128 Bit DDR
2,7
6,4
GeForce FX 5200 Ultra 03/2003 0x0321 NV34 325 1300 128
256
325 128 Bit DDR 10,4
GeForce PCX 5300 02/2004 0x00FC NV37 250 1000 256 200 64 Bit DDR
128 Bit DDR
3,2
6,4
GeForce FX 5500 03/2004 0x0326 NV34 270 1080 128
256
200 64 Bit DDR
128 Bit DDR
3,2
6,4
GeForce FX 5600 XT 2003 0x0314 NV31 235 940 128
256
200 128 Bit DDR 6,4
GeForce FX 5600 2003 0x0312 NV31 250 1000 128
256
200 64 Bit DDR
128 Bit DDR
6,4
GeForce FX 5600 Ultra 03/2003 0x0311 NV31 325
400
1300
1600
128
256
325
400
128 Bit DDR
128 Bit DDR
10,4
12,8
GeForce FX 5700 LE 2003 0x0343 NV36 250 1000 128
256
400 128 Bit DDR 6,4
GeForce FX 5700 2003 0x0342 NV36 425 1700 128
256
275 128 Bit DDR 8,8
GeForce FX 5700 Ultra 10/2003 0x0341 NV36 475 1900 128
256
450
475
128 Bit GDDR2
128 Bit GDDR3
14,4
15,2
GeForce PCX 5750 02/2004 0x00FA NV39 425 1700 256 250 128 Bit DDR 8,0
GeForce FX 5800 01/2003 0x0302 NV30 400 3200 128
256
400 128 Bit GDDR2 12,8
GeForce FX 5800 Ultra 01/2003 0x0301 NV30 500 4000 128 500 128 Bit GDDR2 16,0
GeForce FX 5900 XT 12/2003 0x0332 NV35 390 3120 128
256
350 256 Bit GDDR2 22,4
GeForce FX 5900 SE 2003 ? NV35 400 3200 256 350 256 Bit GDDR2 22,4
GeForce FX 5900 05/2003 0x0331 NV35 400 3200 128
256
425 256 Bit GDDR2 27,2
GeForce FX 5900 Ultra 05/2003 0x0330 NV35 450 3600 256 425 256 Bit GDDR2 27,2
GeForce FX 5950 Ultra 10/2003 0x0333 NV38 475 3800 256 475 256 Bit GDDR2 30,4

Treiberinformationen

Übersicht Treiber für die Modelle der NVIDIA GeForce FX Serie
Modell PCI Device ID Proprietäre NVIDIA Linux Treiber Proprietäre NVIDIA FreeBSD Treiber Proprietäre NVIDIA SOLARIS Treiber Freie X.org/XFree86 Treiber Proprietäre NVIDIA Windows Treiber Treiber für sonstige Betriebssysteme
Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Nouveau Treiber nv Treiber VESA Treiber Framebuffer Treiber 9x/ME NT 2000 XP Vista
GeForce FX 5100 0x0327 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce FX 5200 0x0320
0x0322
ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce FX 5200LE 0x0323 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce FX 5200 Ultra 0x0321 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce PCX 5300 0x00FC ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce FX 5500 0x0326 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce FX 5600 0x0312 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce FX 5600 Ultra 0x311 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce FX 5600 XT 0x0314 ja ja ja ja ja ja. n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce FX 5700 0x0342 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce FX 5700 LE 0x0343 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce FX 5700 Ultra 0x0341 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce FX 5700 VE 0x0344 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce PCX 5750 0x00FA ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce FX 5800 0x0302 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce FX 5800 Ultra 0x0301 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce FX 5900 0x0331 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce FX 5900 SE ? ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce FX 5900 Ultra 0x0330 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce FX 5900 XT 0x0332 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce FX 5900ZT 0x0334 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?
GeForce FX 5950 Ultra 0x0333 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ? ?





GeForce 6

Chipsatzinfos

Übersicht Grafikchips der NVIDIA-GeForce-6-Serie
Grafikchip Fertigung Renderpipelines DirectX / OpenGL
Version
Schnitt-
stelle
Prozess
(in nm)
Transistoren
(in Mio.)
Die-Fläche
(in mm²)
max. Quad-Anzahl Pipes x TMU x VPU Pixel-
shader
NV40 130 4 Quads 16 x 1 x 6 9.0c / 1.5 AGP 8x
NV41 130 3 Quads 12 x 1 x 5 9.0c / 1.5 PCIe
NV42 110 3 Quads 12 x 1 x 5 9.0c / 1.5 PCIe
NV43 110 2 Quads 8 x 1 x 3 9.0c / 1.5 PCIe
NV44 110 1 Quad 4 x 1 x 3 9.0c / 1.5 PCIe
NV45 130 4 Quads 16 x 1 x 6 9.0c / 1.5 PCIe


Grafikkartenmodelldaten

Übersicht Modelle der NVIDIA-GeForce-6-Serie
Modell Monat/Jahr PCI Device ID Grafikprozessor (GPU) Grafikspeicher Sonstiges
Typ Aktivierte
Quads
Takt
(MHz)
Füllrate
(MT/s)
Größe
(MiB)
Takt
(MHz)
Typ Bandbreite
(GB/s)
GeForce 6200 2004 0x0221 NV43
NV44
1 Quad 300 1200 64
128
256
250 64 Bit DDR
128 Bit DDR
3,2
6,4
GeForce 6200 TC 2005 0x0161 NV44 1 Quad 300 1200 64
128
256
250 32 Bit DDR
64 Bit DDR
2,8
5,6
TurboCache
GeForce 6500 2005 0x0160 NV43 1 Quad 350 1400 128
256
275 64 Bit GDDR2 4,2
GeForce 6600 LE 2005 0x0142 NV43 1 Quad 300 1200 128
256
250 128 Bit DDR 8,8
GeForce 6600 2005 0x0141 NV43 2 Quads 300
400
2400
3200
128
256
512
250
400
128 Bit DDR
128 Bit GDDR2
8,8
12,8
GeForce 6600 GT 2005 0x0140 NV43 2 Quads 500 4000 128
256
500 128 Bit GDDR3 16,0 SLI-Support
GeForce 6800 LE 2004 0x0212 NV40 2 Quads 325 2600 256 300 256 Bit GDDR2 19,2 SLI-Support
GeForce 6800 XT 2005 0x0218 NV40
NV41
2 Quads 300 2600 256 350 128 Bit GDDR2
256 Bit GDDR2
11,2
22,4
SLI-Support
GeForce 6800 2004 0x0211 NV40
NV41
NV42
3 Quads 325 3900 256 350
300
300
256 Bit GDDR2
256 Bit GDDR2
256 Bit GDDR2
22,4
19,2
19,2
SLI-Support
GeForce 6800 GTO 2004 0x00F9 NV41
NV45
3 Quads 350 4200 256 450 256 Bit GDDR3 28,8 OEM-Produkt, SLI-Support
GeForce 6800 GS 12/2005
11/2005
0x0047
0x00C0
0x00F6
NV40
NV42
3 Quads 350
425
4200
5100
256 500 256 Bit GDDR3 32,0 SLI-Support
GeForce 6800 GT 05/2004
11/2005
0x0045
0x0046
0x0215
NV40
NV45
4 Quads 350 5600 256
512
500 256 Bit GDDR3 32,0 SLI-Support
GeForce 6800 Ultra 04/2004
06/2004
0x00F0
0x00F9
0x0040
NV40
NV45
4 Quads 400 6400 256
512
550 256 Bit GDDR3 35,2 SLI-Support


Treiberinformationen

Übersicht Treiber für die Modelle der [[NVIDIA-Wikibook/Installationsvoraussetzungen GeForce 6 Karten|NVIDIA GeForce 6 Serie]
Modell PCI Device ID Proprietäre NVIDIA Linux Treiber Proprietäre NVIDIA FreeBSD Treiber Proprietäre NVIDIA SOLARIS Treiber Freie X.org/XFree86 Treiber Proprietäre NVIDIA Windows Treiber Treiber für sonstige Betriebssysteme
Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Nouveau Treiber nv Treiber VESA Treiber Framebuffer Treiber 9x/ME NT 2000 XP Vista
GeForce 6100 0x0242 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6150 0x0240 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6150 LE 0x0241 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6200 0x0221
0x014F
0x00F3
ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6200 A-LE 0x0222 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6200 TC 0x0161 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6200SE TC 0x0163 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6250 0x0169 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6500 0x0160 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6600 0x0141<r />0x00F2 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6600 LE 0x0142
0x00F4
ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6600 VE 0x0143 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6600 GT 0x0140
0x00F1
ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6610 XL 0x0145 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6700 XL 0x0147 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6800 LE 0x0212
0x00C2
ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6800 XT 0x0218
0x0044
0x0048
0x00C3
ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6800 0x0211
0x0041
0x00C1
0x00F0
0x00FD
ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6800 GTO 0x00F9 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6800 GS 0x0047
0x00C0
0x00F6
ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6800 GT 0x0045
0x0046
0x0215
ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6800 Ultra 0x00F0
0x00F9
0x0040
0x00FD
ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?
GeForce 6800 XE 0x0043 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja ja ja ja ja ?





GeForce 7

Chipsatzinfos

Übersicht Grafikchips der Nvidia-GeForce 7 Serie
Grafikchip Fertigung Renderpipelines DirectX / OpenGL
Version
Schnitt-
stelle
Sonstiges
Prozess
(in nm)
Transistoren
(in Mio.)
Die-Fläche
(in mm²)
max. Quad-Anzahl Pipes x TMU x VPU Pixel-
shader
NV44 110 1 4 x 1 x 3 4 9.0c / 2.0 PCIe
G70 110 ca. 303 ca. 333 6 24 x 1 x 8 24 9.0c / 2.0 PCIe
G71 90 ca. 278 ca. 196 6 24 x 1 x 8 24 9.0c / 2.0 PCIe
G72 90 ca. 112 ca. 77 1 4 x 1 x 3 4 9.0c / 2.0 PCIe
G73 90 ca. 178 ca. 125 3 12 x 1 x 5 12 9.0c / 2.0 PCIe
G73b 80 3 12 x 1 x 5 12 9.0c / 2.0 PCIe vereinzelt; als G73 verkauft


Grafikkartenmodelldaten

Übersicht Modelle der Nvidia-GeForce 7 Serie
Modell Monat/Jahr PCI Device ID Grafikprozessor (GPU) Grafikspeicher Sonstiges
Typ Aktivierte
Quads
Takt
(MHz)
Füllrate
(MT/s)
Größe
(MiB)
Takt
(MHz)
Typ Bandbreite
(GB/s)
GeForce 7100 GS 10/2006 0x016A NV44 1 Quad 350 1400 64
128
350 32 Bit DDR 2,8 TurboCache
kein HDR-Support
275 64 Bit DDR 4,4
350 64 Bit DDR 5,6
GeForce 7200 GS 04/2007 0x01D3 G72 1 Quad 450 1800 128 400 64 Bit DDR2 6,4 TurboCache
GeForce 7300 LE 03/2006 0x01D1 G72 1 Quad 450 1800 128 333 64 Bit DDR 5,33
GeForce 7300 GS 01/2006 0x01DF G72 1 Quad 550 2200 256 405 64 Bit DDR2 6,48
GeForce 7300 GT 05/2006 0x0393
0x0395
G73 2 Quads 350 2800 256 333 128 Bit DDR2 10,67 Auch als AGP-Version
GeForce 7600 GS 03/2006 0x02E1
0x0392
G73 3 Quads 400 4800 256
512
400 128 Bit DDR2 12,8 Auch als AGP-Version
GeForce 7600 GT 03/2006 0x02E0
0x0391
G73 3 Quads 560 6720 256 700 128 Bit GDDR3 22,4 Auch als AGP-Version
GeForce 7800 GS 08/2005 0x0093
0x00F5
G70 4 Quads 375 6000 256 600 256 Bit GDDR3 38,4 Nur als AGP-Version
GeForce 7800 GT 08/2005 0x0092 G70 5 Quads 400 8000 256 500 256 Bit GDDR3 32,0
GeForce 7800 GTX 06/2005 0x0090
0x0091
0x0092
G70 6 Quads 430 10320 256 600 256 Bit GDDR3 38,4
550 13200 512 850 54,5
GeForce 7900 GS 05/2006 0x0292 G71 5 Quads 450 9400 256
512
660 256 Bit GDDR3 42,2 Auch als AGP-Version
GeForce 7900 GT 03/2006 0x0291 G71 6 Quads 450 10800 256
512
660 256 Bit GDDR3 42,2
GeForce 7900 GTO 09/2006 0x0291 G71 6 Quads 650 15600 512 660 256 Bit GDDR3 42,2 Sondermodell von MSI, eVGA und Gainward auch als AGP-Version
GeForce 7900 GTX 03/2006 0x0290 G71 6 Quads 650 15600 512 800 256 Bit GDDR3 51,2
GeForce 7900 GX2 03/2006 0x0293 2x G71 2x 6 Quads 500 2x 12000 2x 512 600 2x 256 Bit GDDR3 2x 38,4 OEM-Produkt
GeForce 7950 GT 09/2006 0x0295 G71 6 Quads 550 13200 256
512
700 256 Bit GDDR3 44,8 Auch als AGP-Version
GeForce 7950 GX2 06/2006 0x0293
0x0294
2x G71 2x 6 Quads 500 2x 12000 2x 512 600 2x 256 Bit GDDR3 2x 38,4


Treiberinformationen

Übersicht Treiber für die Modelle der NVIDIA GeForce 7 Serie
Modell PCI Device ID Proprietäre NVIDIA Linux Treiber Proprietäre NVIDIA FreeBSD Treiber Proprietäre NVIDIA SOLARIS Treiber Freie X.org/XFree86 Treiber Proprietäre NVIDIA Windows Treiber Treiber für sonstige Betriebssysteme
Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Nouveau Treiber nv Treiber VESA Treiber Framebuffer Treiber 9x/ME NT 2000 XP Vista
GeForce 7100 GS 0x016A n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7200 GS 0x01D3 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7300 LE 0x01D1 n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7300 GS 0x01DF n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7300 GT 0x0393
0x0395
n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja ja n.v. n.v. ja ja ?
GeForce 7300 SE 0x01D3 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7350 LE 0x01D1 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7500 LE 0x01DD n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7600 GS 0x02E1
0x0392
n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7600 GT 0x02E0
0x0391
n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7600 LE 0x0394 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7650 GS 0x0390 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7800 GS 0x0093
0x00F5
n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7800 GT 0x0092 n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7800 GTX 0x0090
0x0091
0x0092
n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7800 SLI 0x0095 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7900 GS 0x0292 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7900 GT 0x0291 n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7900 GTO 0x0291 n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7900 GTX 10x0290 n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7900 GX2 0x0293 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7950 GT 0x0295 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?
GeForce 7950 GX2 0x0293
0x0294
n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. ja ja ja ?




GeForce 8

Chipsatzinformationen

Übersicht Grafikchips der Nvidia-Geforce-8-Serie
Grafikchip Fertigung Einheiten DirectX / OpenGL
Version
Video-
prozessor
Schnitt-
stelle
Prozess
(in nm)
Transistoren
(in Mio.)
Die-Fläche
(in mm²)
ROP-
Partitionen
ROPs Unified-Shader TAUs TMUs
Stream-
prozessoren
Shader-
Cluster
G80 90 ca. 681 ca. 484 6 24 128 8 32 64 10.0 / 2.1 - PCIe
G84 80 ca. 289 ca. 169 2 8 32 2 16 16 10.0 / 2.1 VP2 PCIe
G86 80 ca. 210 ca. 115 2 8 16 1 8 8 10.0 / 2.1 VP2 PCIe
G92 65 ca. 754 ca. 324 * 4 16 128 8 64 64 10.0 / 2.1 VP2 PCIe 2.0


"*"=Techreport: Nvidia's GeForce 8800 GT graphics processor, 29. Oktober 2007, englisch

Grafikkartenmodelldaten

Übersicht Modelle der Nvidia-Geforce-8-Serie
Modell Monat/Jahr Grafikprozessor (GPU) Grafikspeicher Sonstiges
Typ Aktive Einheiten Chiptakt
(MHz)
Shadertakt
(MHz)
Größe
(MiB)
Takt
(MHz)
Typ
ROPs Shader-
Cluster
SPs TMUs TAUs
Geforce 8400 GS 06/2007 G86 4 1 16 8 8 450 900 256 400 64 Bit DDR2
Geforce 8500 GT 04/2007 G86 8 1 16 8 8 450 900 256
512
(1024)
400 128 Bit DDR2
Geforce 8600 GT 04/2007 G84 8 2 32 16 16 540 1180 256
(512)
700 128 Bit GDDR3
Geforce 8600 GTS 04/2007 G84 8 2 32 16 16 675 1450 256
(512)
1000 128 Bit GDDR3
Geforce 8800 GT 10/2007 G92 16 7 112 56 56 600 1500 256
512
1024
900 256 Bit GDDR3
Geforce 8800 GTS (G80) 02/2007 G80 20 6 96 48 24 500 1200 320 800 320 Bit GDDR3
11/2006 640
(11/2007) (20) (7) (112) (56) (28)
Geforce 8800 GTS 512 12/2007 G92 16 8 128 64 64 650 1625 512 970 256 Bit GDDR3
Geforce 8800 GTX 11/2006 G80 24 8 128 64 32 575 1350 768 900 384 Bit GDDR3
Geforce 8800 Ultra 05/2007 G80 24 8 128 64 32 612 1500 768 1080 384 Bit GDDR3


Leistungsdaten

Für die jeweiligen Modelle ergeben sich folgende theoretische Leistungsdaten: Berechung des Leistungsdaten: GFlops: Shadertakt x aktive Streamprozessoren x 3 | Hinweis: Vorstehende Formel gilt nur, sofern beide MUL-Operationen unterstützt werden. Sofern lediglich eine ADD- und eine MUL-Operation ausgeführt werden, ist nur mit 2 zu multiplizieren. Pixelfüllrate: Chiptakt x aktive ROPs = MPixel/s Texelfüllrate: Chiptakt x aktive TMUs = MT(exel)/s Speicherbandbreite: Speicheranbindung / 8 x Speichertakt x 2 (für DDR-Speicher) / 1000 = GB/s

Theoretische Leistungsdaten Nvidia-Geforce-8-Serie
Modell Rechenleistung über die
Streamprozessoren (GFlops)
Pixelfüllrate des
Grafikprozessors (MPixel/s)
Texelfüllrate des
Grafikprozessors (MT/s)
Datenübertragungsrate zum
Grafikspeicher (GB/s)
Geforce 8400 GS 43,2 1800 3600 6,4
Geforce 8500 GT 43,2 3600 3600 12,8
Geforce 8600 GT 113 4320 8640 22,4
Geforce 8600 GTS 139 5400 10800 32,0
Geforce 8800 GT 504 9600 33600 57,6
Geforce 8800 GTS (G80) 346 10000 24000 64,0
Geforce 8800 GTS 512 624 10400 41600 62,1
Geforce 8800 GTX 518 13800 36800 86,4
Geforce 8800 Ultra 576 14688 39168 103,7

Treiberinformationen

Übersicht Treiber für die Modelle der NVIDIA GeForce 8 Serie
Modell PCI Device ID Proprietäre NVIDIA Linux Treiber Proprietäre NVIDIA FreeBSD Treiber Proprietäre NVIDIA SOLARIS Treiber Freie X.org/XFree86 Treiber Proprietäre NVIDIA Windows Treiber Treiber für sonstige Betriebssysteme
Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Nouveau Treiber nv Treiber VESA Treiber Framebuffer Treiber 9x/ME NT 2000 XP Vista
Geforce 8300 GS 0x0423 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D i.A., 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. n.v. ja ja ?
Geforce 8400 GS 0x0422
0x0404
n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D i.A., 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. n.v. ja ja ?
Geforce 8400 SE 0x0420 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D i.A., 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. n.v. ja ja ?
Geforce 8500 GT 0x0421 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D i.A., 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. n.v. ja ja ?
Geforce 8600 GT 0x0402 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D i.A., 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. n.v. ja ja ?
Geforce 8600 GTS 0x0400 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D i.A., 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. n.v. ja ja ?
Geforce 8800 GT 0x0611 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D i.A., 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. n.v. ja ja ?
Geforce 8800 GTS (G80) 0x0193 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D i.A., 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. n.v. ja ja ?
Geforce 8800 GTS 512 0x0600 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D i.A., 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. n.v. ja ja ?
Geforce 8800 GTX 0x0191 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D i.A., 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. n.v. ja ja ?
Geforce 8800 Ultra 0x0194 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D i.A., 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. n.v. ja ja ?





GeForce 9

Chipsatzinformationen

Übersicht Grafikchips der Nvidia-Geforce-9-Serie
Grafikchip Fertigung Einheiten DirectX / OpenGL
Version
Video-
prozessor
Schnitt-
stelle
Prozess
(in nm)
Transistoren
(in Mio.)
Die-Fläche
(in mm²)
ROP-
Partitionen
ROPs Unified-Shader TAUs TMUs
Stream-
prozessoren
Shader-
Cluster
G92 65 ca. 754 ca. 334 4 16 128 8 64 64 10.0 / 2.1 VP2 PCIe 2.0
G94 65 c.a. 505 c.a. 240 4 16 64 4 32 32 10.0 / 2.1 VP2 PCIe 2.0

Grafikkartenmodelldaten

Übersicht Modelle der Nvidia-Geforce-8-Serie
Modell Monat/Jahr Grafikprozessor (GPU) Grafikspeicher Sonstiges
Typ Aktive Einheiten Chiptakt
(MHz)
Shadertakt
(MHz)
Größe
(MiB)
Takt
(MHz)
Typ
ROPs Shader-
Cluster
SPs TMUs TAUs
Geforce 9600 GT 02/2008 G94 16 4 64 32 32 650 1625 512 900 256 Bit GDDR3 PCIe 2.0
Hybrid Technoogie
Geforce 9800 GTx 04/2008 G92 16 4 128 64 64 675 1688 512 1100 256 Bit GDDR3 PCIe 2.0
Hybrid Technoogie
Geforce 9800 GX2 03/2008 2x G92 2x 16 2x 8 2x 128 2x 64 2x 64 600 1500 2x 512 1000 2x 256 Bit GDDR3 PCIe 2.0
Hybrid Technologie]]

Leistungsdaten

Für die jeweiligen Modelle ergeben sich folgende theoretische Leistungsdaten: Berechung des Leistungsdaten: GFlops: Shadertakt x aktive Streamprozessoren x 3 | Hinweis: Vorstehende Formel gilt nur, sofern beide MUL-Operationen unterstützt werden. Sofern lediglich eine ADD- und eine MUL-Operation ausgeführt werden, ist nur mit 2 zu multiplizieren. Pixelfüllrate: Chiptakt x aktive ROPs = MPixel/s Texelfüllrate: Chiptakt x aktive TMUs = MT(exel)/s Speicherbandbreite: Speicheranbindung / 8 x Speichertakt x 2 (für DDR-Speicher) / 1000 = GB/s

Theoretische Leistungsdaten Nvidia–Geforce–9–Serie
Modell Rechenleistung über die
Streamprozessoren (GFlops)
Pixelfüllrate des
Grafikprozessors (MPixel/s)
Texelfüllrate des
Grafikprozessors (MT/s)
Datenübertragungsrate zum
Grafikspeicher (GB/s)
Geforce 9600 GT 312 10400 20800 57,6
Geforce 9800 GTX 648 10800 43200 70,4
Geforce 9800 GX2 2x 576 2x 9600 2x 38400 2x 64,0

Treiberinformationen

Übersicht Treiber für die Modelle der NVIDIA GeForce 9 Serie
Modell PCI Device ID Proprietäre NVIDIA Linux Treiber Proprietäre NVIDIA FreeBSD Treiber Proprietäre NVIDIA SOLARIS Treiber Freie X.org/XFree86 Treiber Proprietäre NVIDIA Windows Treiber Treiber für sonstige Betriebssysteme
Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Nouveau Treiber nv Treiber VESA Treiber Framebuffer Treiber 9x/ME NT 2000 XP Vista
GeForce 9600 GT 0x0622 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D i.A., 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. n.v. ja ja ?
GeForce 9800 GTX 0x0612 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D i.A., 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. n.v. ja ja ?
GeForce 9800 GX2 0x0604 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) 2D i.A., 3D i.A. ja ja ja n.v. n.v. n.v. ja ja ?








GeForce Go

Chipsatzinformationen und Modellinformationen

Auf der GeForce 2 Serie, GeForce 3 Serie und GeForce 4 Serie basierende mobile Grafikprozessoren

--Modell-- Monat/Jahr PCI Device ID Grafikprozessor (GPU) Speicher Sonstiges
Typ
(Fertigung)
Pipelines
(Pix/Ver)
Takt
(MHz)
Füllrate
(MT/s)
Takt
(MHz)
max. physikalische Größe
(MiB)
Typ
GeForce2 Go 100 Mar/2001 NV11
(180 nm)
2/0 155 576 143 16 32 Bit DDR
GeForce2 Go 200 Mar/2001 NV11
(180 nm)
2/0 166 576 143 32 64 Bit DDR
GeForce 2 Go Mar/2003 0x0112 NV11M
(180 nm)
2/0 143 500 166 64 64 / 128 Bit DDR
GeForce 3 Go NV17M 250 1000 64 128 Bit DDR
GeForce4 420 Go 0x0175
0x0176
NV17M
(150 nm)
190 760 200
GeForce4 440 Go 0x0174
0x0179
NV17M
(150 nm)
4/0 220 880 220 64 128 Bit DDR
GeForce4 460 Go 0x0177 NV17M
(150 nm)
4/0 250 1000 250 64 128 Bit DDR
GeForce4 4200 Go 0x0266 NV28M
(150 nm)
4/2 200 1600 200 64 128 Bit DDR


Auf der GeForceFX Serie basierende mobile Grafikprozessoren

Diese Modelle unterstützen wie ihre Schwester-Modelle aus dem Desktop-Bereich DirectX 9.0, Shadermodel 2.0+ und OpenGL 1.5:

--Modell-- Monat/Jahr PCI Device ID Grafikprozessor (GPU) Speicher Sonstiges
Typ
(Fertigung)
Pipelines
(Pix/Ver)
Takt
(MHz)
Füllrate
(MT/s)
Takt
(MHz)
max. physikalische Größe
(MiB)
Typ
GeForce FX Go 5100 0x032D 300 300 64 Bit DDR
GeForce FX Go 5200 Mar/2003 0x0324
0x0328
0x0329
NV34M
(150 nm)
4/1 300 300 128 128 Bit DDR
GeForce FX Go 5300A 0x032C 4/1 275 250 64 128 Bit DDR
GeForce FX Go 5600 Mar/2003 0x031A NV31M
(150 nm)
4/1 350 300 64 128 Bit DDR
GeForce FX Go 5650 Mar/2003 0x031B NV31M
(130 nm)
4/3 350 300 64 128 Bit DDR
GeForce FX Go 5700 Jan/2004 0x0347
0x0348
NV36M
(130 nm)
4/4 450 275 128 128 Bit DDR
GeForce FX Go 5900 128 Bit DDR

A = Medion OEM-Version


Auf der GeForce 6 Serie basierende mobile Grafikprozessoren

Diese Modelle unterstützen wie ihre Schwester-Modelle aus dem Desktop-Bereich DirectX 9c, Shadermodel 3.0 und OpenGL 2.0:

--Modell-- Monat/Jahr PCI Device ID Grafikprozessor (GPU) Speicher Sonstiges
Typ
(Fertigung)
Pipelines
(Pix/Ver)
Takt
(MHz)
Füllrate
(MT/s)
Takt
(MHz)
max. physikalische Größe
(MiB)
Typ
GeForce Go 6100 Feb/2006 0x0247 C51MV 2/1 425 - - TC (only) IGP
GeForce Go 6150 Feb/2006 0x0244 C51MV 2/1 425 - - TC(only) IGP
GeForce Go 6200 Feb/2006 0x0164
0x0167
0x0168
NV44M
(110 nm)
4/3 300 300 32 64 Bit DDR TC
GeForce Go 6200 TE 0x0146 4/3 64 64 Bit DDR
GeForce Go 6400 3Q/2005 0x0166
0x0167
0x0168
NV44M1
(110 nm)
4/3 400 350 32 64 Bit DDR TC
GeForce Go 6600 Sep/2005 0x0144
0x0148
NV43M
(110 nm)
8/4 375 300 256 128 Bit DDR
GeForce Go 6600 TE 2005 0x0146 NV43M 128 Bit DDR
GeForce Go 6600 Ultra NV43M
(110 nm)
8/4 450 300 256 128 Bit DDR
GeForce Go 6800 Feb/2005 0x00C8 NV42M
(130 nm)
12/5 450 550 256 128 / 256 Bit GDDR2
GeForce Go 6800 Ultra Feb/2005 0x00C9 NV41M
(130 nm)
12/5 450 550 256 256 Bit GDDR2

TE = OEM-Version


Mobile Grafikprozessoren der GeForce Go 7 Serie

Diese Modelle basieren auf der GeForce 7 Serie und unterstützen somit auch DirectX 9c, Shadermodel 3.0 und OpenGL 2.0.

--Modell-- Monat/Jahr PCI Device ID Grafikprozessor (GPU) Speicher Sonstiges
Typ
(Fertigung)
Pipelines
(Pix/Ver)
Takt
(MHz)
Texel-
füllrate
(MT/s)
Takt
(MHz)
max. physikalische Größe
(MiB)
Typ Bandbreite
(GB/s)
GeForce Go 7200 Sep/2006 0x01D6 G72M 4/3 450 350 64 32 Bit DDR TC
GeForce Go 7300 Feb/2006 0x01D7 G72M
(90 nm)
4/3 350 1300 350 64 64 Bit DDR 5,6 TC
GeForce Go 7400 Feb/2006 0x01D8 G72M
(90 nm)
4/3 450 1800 450 128 32 / 64 Bit GDDR2 7,2 TC
GeForce Go 7600 Mar/2006 0x0398 G73M
(90 nm)
8/5 450 3600 500 256 128 Bit GDDR2 16 TC
GeForce Go 7600 GT Aug/2006 0x0399 G73M
(90 nm)
12/5 500 6000 600 256 128 Bit GDDR2 19,2 TC
GeForce Go 7700 Aug/2006 0x0397 G73M-B1
(80 nm)
12/5 450 5400 500 512 128 Bit GDDR2 16 TC
GeForce Go 7800 Mar/2006 0x0098 G70M
(110 nm)
16/8 400 6400 550 256 256 Bit GDDR3 35,2
GeForce Go 7800 GTX Sep/2005 0x0099 G70M
(110 nm)
24/8 440 9600 550 512 256 Bit GDDR3 35,2
GeForce Go 7900 GS Aug/2006 0x0298 G71M
(90 nm)
20/7 375 7500 500 256 256 Bit GDDR3 32,0
GeForce Go 7900 GTX Apr/2006 0x0299 G71M Ultra
(90 nm)
24/8 500 12000 600 512 256 Bit GDDR3 38,4
GeForce Go 7950 GTX Okt/2006 0x0297 G71M Ultra
(90 nm)
24/8 575 13800 700 512 256 Bit GDDR3 44,8


Legende:

  • Modell − Die Marketing-Bezeichnung des Prozessors von Nvidia
  • Jahr − Erscheinungsjahr bzw. Zeitpunkt der Verfügbarkeit des Modells
  • GPU/Typ − Bezeichnet die interne Entwicklungs-Bezeichnung des Grafik-Prozessors (GPU: „Graphics Processing Unit“)
  • GPU/Takt - Chiptakt: maximaler Takt der GPU, wie von Nvidia angegeben. Hinweis: Manche Grafikkarten-Hersteller verwenden niedrigere oder höhere Taktfrequenzen; hier findet sich jedoch immer der von Nvidia angegebene Maximal-Takt.
  • GPU/Füllrate − bezeichnet die maximale theoretische Füllrate.
  • Speicher/Takt − maximale Speichertaktung, wie von Nvidia angegeben. Hinweis: Manche Grafikkarten-Hersteller verwenden niedrigere oder höhere Taktfrequenzen; hier findet sich jedoch immer der von Nvidia angegebene Maximal-Takt.
  • Speicher/Größe − Listet die Größe des Grafik-Speichers in MiB.
    s So genannter „shared memory“ oder "Turbo Cache" bezeichnet die Fähigkeit der Grafikkarte den Hauptspeicher des Computers als (eventuell zusätzlichen) Grafik-Speicher nutzen zu können.
  • Speicher/Typ − Gibt Auskunft über den Speichertyp und die Bus-Anbindung der Grafik-Speichers an die GPU.
  • Bandbreite - Damit ist die Bandbreite zum dedizierten Speicher gemeint. Die Bandbreite zum Arbeitsspeicher, der über Turbo Cache angesprochen werden kann, ist relativ klein und wird hier nicht angegeben.


Treiberinformationen

Übersicht Treiber für die Modelle der NVIDIA GeForce Go Chipsatzserie
Modell PCI Device ID Proprietäre NVIDIA Linux Treiber Proprietäre NVIDIA FreeBSD Treiber Proprietäre NVIDIA SOLARIS Treiber Freie X.org/XFree86 Treiber Proprietäre NVIDIA Windows Treiber Treiber für sonstige Betriebssysteme
Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Nouveau Treiber nv Treiber VESA Treiber Framebuffer Treiber 9x/ME NT 2000 XP Vista
GeForce2 Go 100 ? ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce2 Go 200 ? ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce2 Go 0x0112 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce3 Go ? ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce4 420 Go 0x0175
0x0176
ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce4 440 Go 0x0174
0x0179
ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce4 460 Go 0x0177 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce4 4200 Go 0x0266 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce FX Go 5100 0x032D ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce FX Go 5200 0x0324
0x0328
0x0329
ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce FX Go 5300A 0x032C ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce FX Go 5600 0x031A ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce FX Go 5650 0x031B ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce FX Go 5700 0x0347
0x0348
ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce FX Go 5900 ? ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce Go 6100 0x0247 ja ja ja ja ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce Go 6150 0x0244 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce Go 6200 0x0164
0x0167
0x0168
ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce Go 6200 TE 0x0146 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce Go 6400 0x0166
0x0167
0x0168
ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce Go 6600 0x0144
0x0148
ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce Go 6600 TE 0x0146 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce Go 6600 Ultra ? ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce Go 6800 0x00C8 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce Go 6800 Ultra 0x00C9 ja ja n.v. ja ja n.v. n.v.(?) n.v. 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce Go 7200 0x01D6 n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce Go 7300 0x01D7 n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce Go 7400 0x01D8 n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce Go 7600 0x0398 n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce Go 7600 GT 0x0399 n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce Go 7700 0x0397 n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce Go 7800 0x0098 n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w n.v.w ?
GeForce Go 7800 GTX 0x0099 n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w ja n.v.w ?
GeForce Go 7900 GS 0x0298 n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w ja n.v.w ?
GeForce Go 7900 GTX 0x0299 n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w ja n.v.w ?
GeForce Go 7950 GTX 0x0297 n.v. ja ja n.v. ja ja n.v.(?) n.v.(?) 2D, 3D i.A. ja ja ja n.v.w n.v.w n.v.w ja n.v.w ?


A=Medion OEM Version w=Für diese Chipsätze werden auf der NVDIA-Website keine Windowstreiber für diese Windowsversion direkt angeboten, daher sollte man stattdessen auf den Webseiten des jeweiligen Notebook-/Mainboardherstellers nach diesen Treibern sehen.




GeForce 8 M

Chipsatzinformationen

Übersicht Grafikchips der Nvidia-GeForce-8M-Serie
Grafikchip Fertigung Einheiten DirectX / OpenGL
Version
Video-
prozessor
Schnitt-
stelle
Prozess
(in nm)
Transistoren
(in Mio.)
Die-Fläche
(in mm²)
ROP-
Partitionen
ROPs Unified-Shader TAUs TMUs
Stream-
prozessoren
Shader-
Cluster
G84 80 ca. 289 ca. 169 2 8 32 2 16 16 10.0 / 2.1 VP2 PCIe
G86 80 ca. 210 ca. 115 2 8 16 1 8 8 10.0 / 2.1 VP2 PCIe
G92 65 ca. 754 ca. 289 4 16 128 8 64 64 10.0 / 2.1 VP2 PCIe 2.0

Grafikkartenmodelldaten

Übersicht Modelle der Nvidia-GeForce-8M-Serie
Modell Monat/Jahr PCI Device ID Grafikprozessor (GPU) Grafikspeicher
Typ Aktive Einheiten Chiptakt
(MHz)
Shadertakt
(MHz)
Größe
(MiB)
Takt
(MHz)
Typ
ROPs SPs TMUs TAUs
GeForce 8400M G 05/2007 0x0428 G86 4 8 8 8 400 800 256 600 64 Bit GDDR3
GeForce 8400M GS 05/2007 0x0427 G86 4 16 8 8 400 800 256 600 64 Bit GDDR3
GeForce 8400M GT 05/2007 0x0426 G86 8 16 8 8 450 900 512 600 128 Bit GDDR3
GeForce 8600M GS 05/2007 0x0425 G84 8 16 8 8 600 1200 512 700 128 Bit GDDR3
GeForce 8600M GT 05/2007 0x0407 G84 8 32 16 16 475 950 512 700 128 Bit GDDR3
GeForce 8700M GT 06/2007 0x0409 G84 4 32 16 16 625 1250 512 800 128 Bit GDDR3
GeForce 8800M GTS 11/2007 0x0609 G92 16 64 32 32 500 1250 512 800 256 Bit GDDR3
GeForce 8800M GTX 11/2007 0x060C G92 16 96 48 48 500 1250 512 800 256 Bit GDDR3

Hinweise:

  • Die angegeben Taktraten sind die von Nvidia empfohlenen bzw. festgelegten. Allerdings liegt die finale Festlegung der Taktraten in den Händen der jeweiligen Notebook-Hersteller. Daher ist es durchaus möglich, das es Modelle gibt oder geben wird, die abweichende Taktraten besitzen.
  • Mit dem angegebenen Zeitpunkt ist der Termin der öffentlichen Vorstellung angegeben, nicht der Termin der Verfügbarkeit der Modelle.

Leistungsdaten

Für die jeweiligen Modelle ergeben sich folgende theoretische Leistungsdaten: Berechung des Leistungsdaten:

 Pixelfüllrate: Chiptakt * aktive ROPs = MPixel/s
 Texelfüllrate: Chiptakt * aktive TMUs = MT(exel)/s
 Speicherbandbreite: [(Speicheranbindung / 8) * Speichertakt * 2 {für DDR-Speicher}] / 1000 = GB/s


Theoretische Leistungsdaten Nvidia-GeForce-8M-Serie
Modell Rechenleistung über die
Streamprozessoren (GFlops)
Pixelfüllrate des
Grafikprozessors (MPixel/s)
Texelfüllrate des
Grafikprozessors (MT/s)
Bandbreite zum
Grafikspeicher (GB/s)
GeForce 8400M G 19,2 1600 3200 9,6
GeForce 8400M GS 38,4 1600 3200 9,6
GeForce 8400M GT 43,2 3600 3600 19,2
GeForce 8600M GS 57,6 4800 4800 22,4
GeForce 8600M GT 91,2 3800 7600 22,4
GeForce 8700M GT 120 5000 10000 25,6
GeForce 8800M GTS 240 8000 16000 51,2
GeForce 8800M GTX 360 8000 24000 51,2

Hinweise:

  • Die angegebenen Leistungswerte für MADD-Rechenleistung, Pixelfüllrate, Texelfüllrate und Speicherbandbreite sind theoretische Maximalwerte. Die Gesamtleistung einer Grafiklösung hängt unter anderem davon ab, wie gut die vorhandenen Ressourcen ausgenutzt bzw. ausgelastet werden können. Außerdem gibt es noch andere, hier nicht aufgeführte Faktoren, die die Leistungsfähigkeit beeinflussen.


Treiberinformationen

NVIDIA-Wikibook/Installationsvoraussetzungen GeForce 8 M Notebook Chipsätze Treiberinformationen



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GeForce 9 M

Chipsatzinformationen

Übersicht Grafikchips der Nvidia-Geforce-9M-Serie
Grafikchip Fertigung Einheiten DirectX / OpenGL
Version
Video-
prozessor
Schnitt-
stelle
Prozess
(in nm)
Transistoren
(in Mio.)
Die-Fläche
(in mm²)
ROP-
Partitionen
ROPs Unified-Shader TAUs TMUs
Stream-
prozessoren
Shader-
Cluster
G84 80 ca. 289 ca. 169 2 8 32 2 16 16 10.0 / 2.1 VP2 PCIe
G86 80 ca. 210 ca. 115 2 8 16 1 8 8 10.0 / 2.1 VP2 PCIe

Grafikkartenmodelldaten

Übersicht Modelle der Nvidia-Geforce-9M-Serie
Modell Monat/Jahr Grafikprozessor (GPU) Grafikspeicher
Typ Aktive Einheiten Chiptakt
(MHz)
Shadertakt
(MHz)
Größe
(MiB)
Takt
(MHz)
Typ
ROPs SPs TMUs TAUs
Geforce 9300M G 02/2008 G86 4 16 8 8 400 800 256 600 64 Bit GDDR3
Geforce 9500M GS 02/2008 G84 8 32 16 16 475 950 512 700 128 Bit GDDR3
Geforce 9650M GS 02/2008 G84 8 32 16 16 625 1250 512 800 128 Bit GDDR3

Hinweise:

  • Die angegeben Taktraten sind die von Nvidia empfohlenen bzw. festgelegten. Allerdings liegt die finale Festlegung der Taktraten in den Händen der jeweiligen Notebook-Hersteller. Daher ist es durchaus möglich, das es Modelle gibt oder geben wird, die abweichende Taktraten besitzen.
  • Mit dem angegebenen Zeitpunkt ist der Termin der öffentlichen Vorstellung angegeben, nicht der Termin der Verfügbarkeit der Modelle.

Leistungsdaten

Für die jeweiligen Modelle ergeben sich folgende theoretische Maximalleistungsdaten:

Berechung des maxima erreichbaren Leistungsdaten:

Pixelfüllrate: Chiptakt * aktive ROPs = MPixel/s Texelfüllrate: Chiptakt * aktive TMUs = MT(exel)/s Speicherbandbreite: [(Speicheranbindung / 8) * Speichertakt * 2 {für DDR-Speicher}] / 1000 = GB/s


Theoretische Leistungsdaten Nvidia-Geforce-9M-Serie
Modell Rechenleistung über die
Streamprozessoren (GFlops)
Pixelfüllrate des
Grafikprozessors (MPixel/s)
Texelfüllrate des
Grafikprozessors (MT/s)
Bandbreite zum
Grafikspeicher (GB/s)
Geforce 9300M G 38,4 1600 3200 9,6
Geforce 9500M GS 91,2 3800 7600 22,4
Geforce 9650M GS 120 5000 10000 25,6

Hinweise:

  • Die angegebenen Leistungswerte für MADD-Rechenleistung, Pixelfüllrate, Texelfüllrate und Speicherbandbreite sind theoretische Maximalwerte. Die Gesamtleistung einer Grafiklösung hängt unter anderem davon ab, wie gut die vorhandenen Ressourcen ausgenutzt bzw. ausgelastet werden können. Außerdem gibt es noch andere, hier nicht aufgeführte Faktoren, die die Leistungsfähigkeit beeinflussen.

Treiberinformationen

Übersicht Treiber für die Modelle der NVIDIA GeForce 9xxxM Serie
Modell PCI Device ID Proprietäre NVIDIA Linux Treiber Proprietäre NVIDIA FreeBSD Treiber Proprietäre NVIDIA SOLARIS Treiber Freie X.org/XFree86 Treiber Proprietäre NVIDIA Windows Treiber Treiber für sonstige Betriebssysteme
Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Nouveau Treiber nv Treiber VESA Treiber Framebuffer Treiber 9x/ME NT 2000 XP Vista
GeForce 9300M G n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. n.v.(?) n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. ? ? ?
GeForce 9500M GS 0x0405 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. n.v.(?) n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. ? ? ?
GeForce 9650M GS n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. n.v.(?) n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. ? ? ?







Quadro

Die Quadro-Reihe sind professionelle Grafikkarten für spezielle Anwendungen wie MCAD, CATIA V5, Simulation, Visualisierung, Animation etc. Neben den für viele Programme aus diesem Bereich notwendigen Zusatzfunktionen wie AA lines werden Quadro-Karten wie andere professionelle Karten auch für viele Anwendungen zertifiziert.

Die technische Nähe zur GeForce-Reihe hat zu verschiedenen Wegen des Moddings geführt, um aus der billigen GeForce eine teure Quadro zu machen. Im Internet finden sich vielfach Anleitungen, wie man durch Manipulationen am Grafikkarten-BIOS normale GeForce-Grafikkarten in Quadro-Modelle umwandeln kann, was aber bei neueren Modellen nicht mehr funktioniert. Zudem gibt es die Möglichkeit, über Manipulationen am Treiber (sog. Soft-Mod) die Erkennung der Karte als Quadro zu erzwingen und so die erweiterten Funktionen freizuschalten.

Grafikkartenmodelle

PCI-Express für Workstations

Übersicht Treiber für die Chipsätze der NVIDIA Quadro Serie PCI-Express-Ausführung
Name PCI Device ID Chip/GPU Chip-
takt
Speicher-
takt
Speicher-
typ
Speicher-
bandbreite
3-Pin
Stereo-
Anschluss
max. Leistung Anmerkung
Quadro FX 330 0x00FC NV37GL 250 Mhz 200 Mhz 64 Bit DDR 3,2 GB/s nein 21 W gleicher Chip wie GeForce PCX 5300
Quadro FX 540 0x014c
0x014e
NV43 300 Mhz 275 Mhz 128 Bit DDR 8,8 GB/s nein 35 W gleicher Chip wie GeForce 6600
Quadro FX 550 0x014D
0x039C
G73 350 Mhz 400 Mhz 128 Bit GDDR3 12,8 GB/s nein 25 W gleicher Chip wie GeForce 7600
Quadro FX 560 0x0339E G73 350 Mhz 600 Mhz 128 Bit GDDR3 19,2 GB/s nein 30 W gleicher Chip wie GeForce 7600, 1x Dual-link DVI, 1x Single-link DVI
Quadro FX 1300 0x00FE NV40 + BR02 350 Mhz 225 Mhz 256 Bit DDR 14,40 GB/s ja  ? W gleicher Chip wie GeForce 6800
Quadro FX 1400 0x00CE NV41 350MHz 300 Mhz 256 Bit DDR 19,20 GB/s ja 75 W gleicher Chip wie GeForce 6800, 1x Dual-link DVI
Quadro FX 1500 0x029B
0x029E
NVG71GL 325 Mhz 625 Mhz 256 Bit GDDR3 42,20 GB/s ja 65 W gleicher Chip wie 7900GTX, Basiert auf Quadro 5500, aber nur mit 16 Pixel- und 6 Vertex-Shader-Einheiten, 256 MB RAM.2x Dual-link DVI
Quadro FX 3400 0x00F8 NV40 + BR02 350 Mhz 450 Mhz 256 Bit GDDR3 28,80 GB/s ja  ? W 1x Dual-link DVI
Quadro FX 3450 0x00CD NV41 350 Mhz 400 Mhz 256 Bit GDDR3 32 GB/s ja 82 W gleicher Chip wie GeForce 6800, 1x Dual-link DVI
Quadro FX 3500 0x00F8 NV71 GL 470 MHz 700 MHz 256 Bit GDDR3 42,2 GB/s ja 80 W gleicher Chip wie 7900GTX, Basiert auf Quadro 5500, aber nur mit 20 Pixel- und 7 Vertex-Shader-Einheiten, 256 MB RAM.
Quadro FX 4400 0x00F8 NV40 + BR02 400 Mhz 525 Mhz 256 Bit GDDR3 33,6 GB/s ja  ? W gleicher Chip wie GeForce 6800 PCI-E, 2x Dual-link DVI
Quadro FX 4500 0x009D G70 470 Mhz 525 Mhz 256 Bit GDDR3 33,6 GB/s ja 108 W gleicher Chip wie GeForce 7800GTX, 2x Dual-link DVI
Quadro FX 4500 SDI G70 430 Mhz 600 Mhz 256 Bit GDDR3 33,6 GB/s nein 114 W gleicher Chip wie GeForce 7800GTX, 1x Dual-link DVI, hat 2x SDI-HDTV-Outputs + analog und digital Genlock
Quadro FX 4500 X2 0x029F G70 470Mhz 525 Mhz 256 Bit GDDR3 33,6 GB/s ja 145 W Zwei Quadro-FX-4500-GPUs auf einer Karte, unterstützt 4x Dual-link-DVI.
Quadro FX 4600 0x019E G80 500 Mhz 700 Mhz 384 Bit GDDR3 67,2 GB/s ja 134 W 768 MB, gleicher Chip wie GeForce 8800GTS, aber Speicherinterface der GTX, 2x Dual-link DVI.
Quadro FX 5500 0x0326
0x029C
G71 650 Mhz 525 Mhz 256 Bit GDDR2 33,6 GB/s ja 96 W 1024 MB, gleicher Chip wie GeForce 7900GTX, 2x Dual-link DVI. 24 pixel units and 8 vertex units.
Quadro FX 5500 SDI G71 650 Mhz 525 Mhz 256 Bit GDDR2 33,6 GB/s ja 102 W 1024 MB, gleicher Chip wie GeForce 7900GTX, 1x Dual-link-DVI, hat 2x SDI-HDTV-Outputs + analog und digital Genlock
Quadro FX 5600 0x019D
0x0312
G80 600 Mhz 800 Mhz 384 Bit GDDR3 76,8 GB/s ja 171 W 1536 MB, gleicher Chip wie GeForce 8800GTX, 2x Dual-link DVI.

AGP für Workstations

Übersicht Treiber für die Chipsätze der NVIDIA Quadro Serie AGP-Ausführung
Name PCI Device ID Chip/GPU Chip-
takt
Speicher-
takt
Speicher-
typ
Speicher-
bandbreite
3-Pin
Stereo-
Anschluss
Anmerkungen
Quadro 0x0103 NV10GL 135Mhz 166Mhz  ? gleicher Chip wie GeForce 256
Quadro 2 MXR 0x0113 NV11GL  ? gleicher Chip wie GeForce 2MX
Quadro 2 EX 0x0113 NV11GL  ? gleicher Chip wie GeForce 2MX
Quadro 2 PRO 0x0153 NV15GL  ? gleicher Chip wie GeForce2 GTS
Quadro 4 380 XGL 0x018B NV18GL  ? AGP8X, gleicher Chip wie GeForce4 MX440
Quadro 4 500 XGL NV17GL  ? AGP4X, gleicher Chip wie GeForce4 MX
Quadro FX 500 0x032B NV34GL nein AGP8X, gleicher Chip wie GeForceFX 5200 Ultra
Quadro 4 550 XGL 0x0178
0x017B
NV17GL  ? AGP4X, gleicher Chip wie GeForce4 MX
Quadro 4 580 XGL 0x0188 NV18GL  ? AGP8X, gleicher Chip wie GeForce4 MX440
Quadro DDC 0x0203 NV20GL  ? AGP4X, gleicher Chip wie GeForce3
Quadro 4 700 XGL 0x025B NV25  ? AGP4X, gleicher Chip wie GeForce4 4200Ti
Quadro FX 700 0x033F NV35GL nein AGP8X, gleicher Chip wie GeForce 5900
Quadro 4 750 XGL 0x0259 NV25 ja AGP4X, gleicher Chip wie GeForce4 4200Ti
Quadro 4 780 XGL 0x0289 NV28GL ja AGP8X, gleicher Chip wie GeForce4 Ti4200-8x
Quadro 4 900 XGL 0x0258 NV25 ja AGP4X, gleicher Chip wie GeForce4 4200Ti
Quadro 4 980 XGL 0x0288 NV28GL ja AGP8X, gleicher Chip wie GeForce4 Ti4200-8x
Quadro FX 1000 0x0309 NV30GL 300MHz 300MHz DDR2 ja AGP8X, gleicher Chip wie GeForce 5800
Quadro FX 1100 0x034E NV36 ja AGP8X, gleicher Chip wie GeForce 5700
Quadro FX 2000 0x0308 NV30GL 400MHz 400MHz DDR2 ja AGP8X, gleicher Chip wie GeForce 5800
Quadro FX 3000 0x0338 NV35GL ja AGP8X, gleicher Chip wie GeForce 5900, 1x Dual-link DVI
Quadro FX 3000G 0x0338 NV35GL ja AGP8X, gleicher Chip wie GeForce 5900, hat external stereo frame sync connector, 1x Dual-link DVI
Quadro FX 4000 0x004E NV40 ja AGP8X, gleicher Chip wie GeForce 6800, 2x Dual-link DVI
Quadro FX 4000 SDI 0x00CD NV40 nein AGP8X, gleicher Chip wie GeForce 6800, 1x Dual-link DVI, hat 2x SDI HDTV outputs + digital und analog genlock

PCI für Workstations

Übersicht Treiber für die Chipsätze der NVIDIA Quadro Serie PCI-Ausführung
Name PCI Device ID Chip/GPU Chip-
takt
Speicher-
takt
Speicher-
typ
Speicher-
bandbreite
3-Pin
Stereo-
Anschluss
Anmerkungen
Quadro FX 600 0x032B NV34GL  ? gleicher chip wie GeForce 5200 Ultra

NVS

Übersicht Treiber für die Chipsätze der NVIDIA Quadro NVS Serie
Name PCI Device ID Max. Auflösung (Digital) Schnittstelle Ausgabe-Format Anzahl der
unterstützten
Bildschirme
Anmerkungen
Quadro NVS 50 0x018C 1600x1200 AGP 8x / PCI DVI-I + S-Video 1 nutzt NV18GL
Quadro NVS 100 2048x1536 PCI /? DVI-I + vga + S-Video 2 nutzt NV17(A5)?
Quadro NVS 200 1280x1024 AGP 4x / PCI LFH-60 2 nutzt NV17GL
Quadro NVS 280 0x00FD (PCIe)
0x032A (AGP/PCI)
1600x1200 AGP8X / PCI / PCI-Express x16 DMS-59 2 nutzt NV18GL
Quadro NVS 285 0x0165 1920x1200 PCI-Express x16 DMS-59 2 nutzt NV44
Quadro NVS 400 0x017A 1280x1024 PCI (32bit) LFH-60 4 nutzt 2xNV17GL
Quadro NVS 440 0x014A 1920x1200 PCI-Express x1 / PCI-Express x16 DMS-59 4 nutzt 2xNV43

Treiberinformationen

Übersicht Treiber für die Modelle der NVIDIA Quadro Serie
Modell PCI Device ID Proprietäre NVIDIA Linux Treiber Proprietäre NVIDIA FreeBSD Treiber Proprietäre NVIDIA SOLARIS Treiber Freie X.org/XFree86 Treiber Proprietäre NVIDIA Windows Treiber Treiber für sonstige Betriebssysteme
Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Nouveau Treiber nv Treiber VESA Treiber Framebuffer Treiber 9x/ME NT 2000 XP Vista
Quadro FX 330 0x00FC ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 540 / Quadro FX 540M 0x014c
0x014e
? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 550 0x014D
0x039C
? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 560 0x0339E ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 1300 0x00FE ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 1400 0x00CE ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 1500 0x029B
0x029E
? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 3400 0x00F8 ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 3450 0x00CD ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 3500 0x00F8 ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 4400 0x00F8 ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 4500 0x009D ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 4500 SDI 0x00CD ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 4500 X2 0x029F ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 4600 0x019E ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 5500 0x0326
0x029C
? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 5500 SDI ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 5600 0x019D
0x0312
? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro 0x0103 ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro 2 MXR 0x0113 ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro 2 EX 0x0113 ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro 2 PRO 0x0153 ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro 4 380 XGL 0x018B ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro 4 500 XGL ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 500 0x032B ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro 4 550 XGL 0x0178
0x017B
? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro 4 580 XGL 0x0188 ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro DDC 0x0203 ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro 4 700 XGL 0x025B ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 700 0x033F ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro 4 750 XGL 0x0259 ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro 4 780 XGL 0x0289 ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro 4 900 XGL 0x0258 ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro 4 980 XGL 0x0288 ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 1000 0x0309 ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 1100 0x034E ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 2000 0x0308 ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 3000 0x0338 ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 3000G 0x0338 ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 4000 0x004E ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 4000 SDI 0x00CD ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 600 0x032B ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro NVS 50 0x018C ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro NVS 100 ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro NVS 200 ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro NVS 280 0x00FD (PCIe)
0x032A (AGP/PCI)
? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro NVS 285 0x0165 ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro NVS 400 0x017A ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro NVS 440 0x014A ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?





Quadro go (Notebook)

Neben den Desktop-Modellen gibt es für den Einsatz in Notebooks die Quadro go-Reihe, welche ähnlich den Desktop-Quadros mit den entsprechenden Mobil-Versionen der GeForce Go identisch sind und diverse Stromsparmechanismen besitzen.


Übersicht Treiber für die Chipsätze der NVIDIA Quadro Serie PCI-Express-Ausführung
Name PCI Device ID Chip/GPU Chip-
takt
Speicher-
takt
Speicher-
typ
Speicher-
bandbreite
3-Pin
Stereo-
Anschluss
max. Leistung Anmerkung
Quadro FX go 700 ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX go 1000 ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX go 1100 ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX go 1400 ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro NVS 140M ? ? ? ? ? max. 10 Watt DVI , VGA , HDMI , HDTV, 128 MB bis 256 MB, 64Bit, Shader Model 4.0 , DirectX 10
Quadro FX 350M ? ? ? ? ? ? ? max. 15 Watt 256 MB, 64Bit DDR2, 6.4GB/s, DVI, VGA, TV, OpenGL 2.0, Shader Model 3.0, DirectX 9.0c
Quadro FX 360M ? ? ? ? ? ? ? max. 17 Watt 256 MB, 64Bit GDDR3, 9.6GB/s, DVI, VGA, HDTV, OpenGL 2.1, Shader Model 4.0, DirectX 10
Quadro FX 570M ? ? ? ? ? ? ? max. 35 Watt 256 MB, 128Bit GDDR3, 22.4GB/s, DVI, VGA, HDTV, OpenGL 2.1, Shader Model 4.0, DirectX 10
Quadro FX 1500M ? ? ? ? ? ? ? max. 45 Watt 512 MB, 256Bit GDDR3, 38.4GB/s, DVI, VGA, HDTV, OpenGL 2.0, Shader Model 3.0, DirectX 9.0c
Quadro FX 1600M ? ? ? ? ? ? ? max. 50 Watt 512 MB, 128Bit GDDR3, 25.6GB/s, DVI, VGA, HDTV, OpenGL 2.1, Shader Model 4.0, DirectX 10
Quadro FX 2500M ? ? ? ? ? ? ? max. 60 Watt 512 MB, 256Bit GDDR3, 38.4GB/s, DVI, VGA, HDTV, OpenGL 2.0, Shader Model 3.0, DirectX 9.0c
Quadro FX 3500M ? ? ? ? ? ? ? max. 65 Watt 512 MB, 256Bit GDDR3, 38.4GB/s, DVI, VGA, HDTV, OpenGL 2.0, Shader Model 3.0, DirectX 9.0c

Treiberinformationen

Übersicht Treiber für die Modelle der NVIDIA Quadro Serie
Modell PCI Device ID Proprietäre NVIDIA Linux Treiber Proprietäre NVIDIA FreeBSD Treiber Proprietäre NVIDIA SOLARIS Treiber Freie X.org/XFree86 Treiber Proprietäre NVIDIA Windows Treiber Treiber für sonstige Betriebssysteme
Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Nouveau Treiber nv Treiber VESA Treiber Framebuffer Treiber 9x/ME NT 2000 XP Vista
Quadro FX Go700 0x031C ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX Go1000 0x00CC ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX Go1400 0x00CC ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro NVS 140M 0x0429 ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 350M 0x01DC ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 360M 0x042D ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 540M 0x014C ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 570M 0x040C ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 1500M 0x029B ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 1600M 0x040D ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 2500M 0x029A ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Quadro FX 3600M 0x061C ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?





Übersicht über Integrierte Grafikprozessoren in Systemchipsätzen für Intel-Prozessoren
Modell Hauptprozessor PCI Device IID Unterstützte Sockel FSB Speichertyp Unterstützung für DirectX® 9.0 Shader Model 3.0 Integriertes HDMI™ HDCP-Unterstützung DVI-Unterstützung Grafik-Taktfrequenz PCI Express Audio SATA-/PATA-Laufwerke SATA-Übertragungsrate Software RAID NVIDIA MediaShield™ Speichertechnologie Ethernet USB-Anschlüsse
NVIDIA GeForce 7150/

NVIDIA nForce 630i

Core2 Familie

Pentium D Pentium 4 Celeron D

LGA775 1333 MHz DDR2 800 ja ja ja ja 600MHz+ 1x16

2x1

Audio in HD-Qualität 4/2 3Gb/s 0,1,0+1,5 ja 10/100/1000 10
NVIDIA GeForce 7100

NVIDIA nForce 630i

Core2 Familie

Pentium D Pentium 4 Celeron D

LGA775 1333 MHz DDR2 800 ja ja ja ja 600MHz 1x16

2x1

Audio in HD-Qualität 4/2 3Gb/s 0,1,0+1,5 ja 10/100/1000 10
NVIDIA GeForce 7050

NVIDIA nForce 630i

Core2 Familie

Pentium D Pentium 4 Celeron D

LGA775 1333 MHz DDR2 667 ja n.v. ja ja 500 MHz 1x16

2x1

Audio in HD-Qualität 4/2 3Gb/s 0,1,0+1,5 ja 10/100/1000 10
NVIDIA GeForce 7050

NVIDIA nForce 610i

Core2 Familie

Pentium D Pentium 4 Celeron D

LGA775 1333 MHz DDR2 667 ja n.v. n.v. n.v. 500 MHz 1x16

2x1

Audio in HD-Qualität 4/2 3Gb/s 0,1 ja 10/100 10
Übersicht über Integrierte Grafikprozessoren in Systemchipsätzen für AMD-Prozessoren
Modell PCI Device ID Hauptprozessor Unterstützte Sockel NVIDIA PureVideo Unterstützung für DirectX 9.0 Shader Model 3.0 Integriertes HDMI™ HDCP-Unterstützung TV Encoder DVI-Unterstützung Grafik-Taktfrequenz PCI-Express HD-Video SD-Video Audio Videoskalierung SATA-/PATA-Laufwerke SATA-Übertragungsrate RAID NVIDIA MediaShield Speicher -Technologie Ethernet USB-Anschlüsse
NVIDIA

GeForce 7050 PV & NVIDIA nForce 630a

Athlon 64 X2 Athlon 64 Sempron AM2 ja ja ja ja ja ja 425 MHz 1x16

3x1

ja ja HDA High Quality

(5x4)

4/2 3Gb/s 0, 1,

0+1, 5

ja 10/100

/1000

12
NVIDIA

GeForce 7025 & NVIDIA nForce 630a

Athlon 64 X2 Athlon 64 Sempron AM2 n.v. ja n.v. ja n.v. ja 425 MHz 1x16

3x1

n.v. ja HDA Basic (2x2) 4/2 3Gb/s 0, 1,

0+1, 5

ja 10/100

/1000

10
NVIDIA

Quadro NVS 210S & NVIDIA nForce 430

Athlon 64 X2 Athlon 64 Sempron 939, AM2 ja ja n.v. n.v. ja ja 425 MHz 1x16

2x1

n.v. ja HDA / AC97 Basic (2x2) 4/4 3Gb/s 0, 1,

0+1, 5

ja 10/100

/1000

8
NVIDIA

GeForce 6150 LE & NVIDIA nForce 430

Athlon 64 Sempron 939, 754, AM2 ja ja n.v. n.v. ja ja 425 MHz 1x16

2x1

n.v. ja HDA / AC97 Basic (2x2) 4/4 3Gb/s 0, 1,

0+1, 5

ja 10/100

/1000

8
NVIDIA

GeForce 6150 SE & NVIDIA nForce 430

Athlon 64 Sempron 939, 754, AM2 ja ja n.v. n.v. sDVO

-> TV

sDVO

-> DVI

425 MHz 1x16

2x1

n.v. ja HDA Basic (2x2) 4/2 3Gb/s 0, 1,

0+1, 5

ja 10/100

/1000

10
NVIDIA

GeForce 6100 & NVIDIA nForce 405

Athlon 64 Sempron 939, 754, AM2 ja ja n.v. n.v. n.v. n.v. 425 MHz 1x8

2x1

n.v. ja HDA Basic (2x2) 2/2 3Gb/s 0, 1 ja 10/100 8

Treiberinformationen

Übersicht Treiber für die Modelle der NVIDIA Integrierte Grafikprozessoren in Systemchipsätzen
Modell PCI Device ID Proprietäre NVIDIA Linux Treiber Proprietäre NVIDIA FreeBSD Treiber Proprietäre NVIDIA SOLARIS Treiber Freie X.org/XFree86 Treiber Proprietäre NVIDIA Windows Treiber Treiber für sonstige Betriebssysteme
Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Nouveau Treiber nv Treiber VESA Treiber Framebuffer Treiber 9x/ME NT 2000 XP Vista
GeForce 6100 nForce 400 0x03D2 ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
GeForce 6100 nForce 405 0x03D1 ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
GeForce 6100 nForce 420 0x03D5 ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
GeForce 6150SE nForce 430 0x03D0 ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
GeForce 7025 / NVIDIA nForce 630a 0x053E ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
GeForce 7050 PV / NVIDIA nForce 630a 0x053B ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
GeForce 7050 PV / NVIDIA nForce 630a 0x053A ? ? ja ? ? ja ? ja ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?




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Treiberinformationen

Quadro Plex Systeme

Diese externen Highend-Grafiksysteme dienen der Auslagerung der Grafikkarten eines Systems sowie der Erweiterung um weitere in einem SLI-ähnlichen Verbund arbeitenden Grafikkarten der Quadro-Serie. Mit Hife der Quadro Plex VCS (=VisualComputingSystem) Geräte (Desktop oder 3 HE Rackmountformat verfügbar) bzw. Quadro Plex Modell S4 (Rackmountformat mit 1 HE) können pro Quadro Plex Einheit je nach Modell 2 (VCS Modell I, VCS Modell II, VCS Model III) oder 4 (VCS Modell IV, Rackmountversion Model S4) Grafikkarten im externen Quadro Plex gehäuse genutzt werden zu dem per PCIe Karte die Daten des PCIe Busses umgeleitet werden. Dabei können auf dafür zertifizierten SLI-Systemen (siehe unter http://www.nvidia.com/page/quadroplex_certified_platforms.html ) bei Bedarf sogar 2 Quadro Plex Systeme genutzt werden, also in maximaer Ausbaustufe 8 Grafikkarten gleichzeitig genutzt werden. Die dazu nötigen Interfacekarten gibt es als PCIe x16 oder PCIe x8 Ausführungen im LowProfile Format, wahlweise mit normalem Slotblech oder owProfile Slotblech. Die damit kompatiblen Grafikkarten sind für das VCS Modell I und II die Quadro FX 5500 VCS Modell II die Quadro FX 4500 X2 mit 512 MB Grafik-RAM und für das VCS Modell IV sowie das Modell S4 die Quadro FX 5600 mit 1,5 GB Grafik-RAM, die ja bereits in der Treibermatrix enthalten sind und beide Dual-Link DVI beherrschen. Es gelten dieselben Treibervorraussetzungen wie für die enthaltenen Einzekarten. Aufrgund des hoen Preises sind diese Geräte sicherich seltenst im Privatgebrauch zu finden sondern eher im Videoverarbeitenden Umfeld, Videoschnittbereich sowie CAD-Bereich zu finden (wer gibt privat schon c.a. 20.500 € für das kleinste VCS Modell II aus?*g*).

CUDA Supportdevices (Tesla-Serie)

Diese Geräte dienen nicht der Grafikdarstelung sondern zur Unterstützung von Berechnungen durch abgespeckte Grafikchipsätze die jedoch nur gemäß dem CUDA-Framework die CPU bei Berechnungen entasten sollen. Da diese Geräte meist nur in Renderfarmen oder bei komplexen berechnungen im CAD-Umfed (z. B. im Ziehwerkzeugkonstruktionsbreich zur Materiaverformungsberechnung) genutzt werden, werden sie vermutlich im Heimeinsatz kaum zu finden sein. Ähniches gibt es zwar von anderen Herstelern (z. B. als PhysX KArten) zur Unterstützung von Berechnungen physikalischer Vorgänge die dann der besseren Darstellung in diversen Games dienen, aber die Tesla-serie hat Gamer nicht als Zielgruppe und bisher ist wohl auch noch kein Game bekannt welches eine vorhandene Tesla-Konfiguration berücksichtigen und nutzen würde.

Übersicht Treiber für die Modelle der NVIDIA Tesla CUDA Supportdevice Serie
Modell PCI Device ID Proprietäre NVIDIA Linux Treiber Proprietäre NVIDIA FreeBSD Treiber Proprietäre NVIDIA SOLARIS Treiber Freie X.org/XFree86 Treiber Proprietäre NVIDIA Windows Treiber Treiber für sonstige Betriebssysteme
Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 7xxx Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Legacy 9xxx Treiber aktueller Treiber Nouveau Treiber nv Treiber VESA Treiber Framebuffer Treiber 9x/ME NT 2000 XP Vista
Tesla C870 0x0405 n.v. n.v. ja n.v. n.v. ja n.v. ja n.v.(?) n.v.(?) n.v.(?) n.v. n.v. n.v. n.v. ? ? ?

Netzwerkchipsatzanteile

Diese Chipsatzanteile diverser Mainboard+Notebookchipsätze werden von Linux, FreeBSD und Solaris direkt durch den forcedeth-Treiber unterstützt, der den Systemen beiliegt. In Windowssystemen findet man die benötigten Treiber gebundlet mit den sonstigen Mainboardtreibern auf der Treiber-CD des Mainboard/Notebook Herstellers bzw. in den Updates eben dieser auf den Webseiten des jeweiligen Herstellers.

Soundchipsatzanteile

Die Soundchipsätze werden unter Linux meist vom ALSA-Projekt direkt unterstützt. Gegebenenfalls sollte man also diese Treiber aktualisieren falls der eigene Chipsatz im momentan installierten Treiber noch nicht unterstützt wird. Für FreeBSD und Solaris dürften diese Soundchips von den mittlerweile für Privatanwender kostenlosen OSS(OpenSoundSystem, hier mal nicht OpenSource-Software)-Treibern unterstützt werden. Für Windows gilt hier dasselbe wie bei den Netzwerkchiptreibern.







Installation nv-Treiber


Allgemeine Installation mit xorgconfig

Sollten keine distributionsabhängigen Einrichtungstools für die X-Serverkonfiguration zur Verfügung stehen, so können die Bordmittel von X.org beziehungsweise XFree86 genutzt werden um die X-Serverkonfiguration zu ermöglichen. Im Falle von X.org wären dies das textbasierte xorgconfig respektive das grafische xorgcfg und im Falle von XFree86 wären dies XF86Config respektive XF86Setup. Diese stehen selbst auf nicht-Linux Systemen zur Verfügung auf denen X.org oder XFRee86 vorhanden ist (z.B. auf FreeBSD oder Solaris). Im Laufe der Hardwareabfragen der textbasierten Konfiguration sollte dann der nv-Treiber ausgewählt werden. Die grafischen Tools ermöglichen die Auswahl des nv-Treibers durch Auswahl des Moduls für die Grafikkarte (auf das passende Symbol für die Grafikarte klicken dazu) wonach die Auswahl des Monitors ggf. zu wiederholen ist sofern man diesen irrtümlich vor der Grafikkarte eingestellt hatte, denn manchmal "vergisst" das grafische Tool die vorherigen Eingestellungen sofern man vor dem Speichern aber nach der Monitorwahl die Grafikkarteneinstellung geändert hat leider.

Fallbackinstallation mit dem vesa-Treiber

Sollte der nv-Treiber nicht mit der genutzten Grafikarte funktionieren da diese entweder wesentlich zu alt oder noch viel zu neu ist, so kann man statt dem nv-Treiber in den oben beschriebenen Konfigurationstools alternativ zum nv-Treiber den vesa-Treiber auswählen, der ebenso wie der fbdev-Treiber von allen VESA standardkonform agierenden Karten genutzt werden kann, der aber mehr Standards nutzen kann als der völlig rudimentäre fbdev-Treiber, den man nur bei nicht-unterstützten und nicht-VESA-standardskonformen Karten benötigen würde.

Distributionsspezifische Konfiguration

OpenSUSE

OpenSUSE richtet normalerweise bei der Installation den nv Treiber automatisch ein. Sofern dieser jedoch nicht funktioniert hat, wird als Fallback dann der vesa-Treiber durch YaST bei der Installation ausgewählt. Sollte man irgendwann einmal, aus welchen Gründen auch immer, seine X-Server Konfiguration zerschossen haben (falsche Parameter für den nvidia-Treiber, völlig falsche Frequenzen beim nv-treiber für den Monitor ausgewählt oder einfach den Monitor ausgewechselt ohne darauf geachtet zu haben ob der neue dieselben Frequenzen verträgt oder ähnliches), so kann per

switch2nv

und

sax2 -r -m 0=nv

bzw.

sax2 -r -m 0=vesa

der nv-Treiber bzw. der vesa-Treiber im Rahmen einer kompletten Neukonfiguration von X und somit einer Neuerstellung der /etc/X11/xorg.conf erzwungen werden.Dies bietet sich auch dann an, falls man von einem anderen Grafikkartenmodell eines anderen Herstellers wie z.B. Matrox oder ATI auf eine NVIDIA Grafikkarte umgerüstet hat. Dabei sollte man dann den Rechner jedoch nicht in den grafischen Runlevel 5 sondern in den textbasierten Runlevel 3 starten per Eingabe einer 3 in die GRUB-Befehlszeile beim Rechnerneustart.

Mandriva

Bei Mandriva Linux wird der nv-Treiber automatisch bei der Installtion eingerichtet. Manuelle Einrichtung kann über das MCC(=Mandriva Control Center) erfolgen.

Fedora

Wie bei den meisten Linux-Distributionen wird auch bei Fedora Core standardmäßig der nv-Treiber installiert. Im Administrationsbereich unter "Anzeige" können benutzerspezifische Anpassungen vorgenommen werden.

Ubuntu




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Allgemeine Installation des nouveau-Treibers

Distributionsspezifische Installation des nouveau-Treibers

unter openSUSE



Achtung: Installationsvoraussetzungen beachten

Bevor man zur Installation übergeht muss man sicherstellen, dass gemäß den Installationsvoraussetzungen der richtige Treiber für die Karte ausgesucht wurde. Insbesondere die Entscheidung ob ein, und wenn ja welcher Legacy Treiber für ältere NVIDIA Karten notwendig ist, ist dort anhand der Tabellen zu klären.




Installation nvidia-Treiber


Allgemeine Installation

Allgemeine Installation unter Linux

Man wechselt mit STRG-ALT-F1 auf ein Terminal. Dort dann als User root anmelden. Sodann durch Eingabe von

init 3 && rmmod nvidia

den X-Server, der die graphische Oberfläche bereitstellt, abschalten und ein etwaiges älteres nvidia-Modul entladen. Auch gilt es sicherzustellen, daß ein eventueller VNC-Server nicht mehr läuft.

Je nach Version geben wir folgendes ein:

32bit: sh /home/USER/nvidia_treiber/NVIDIA-Linux-x86-173.14.05-pkg1.run -q 
64bit: sh /home/USER/nvidia_treiber/NVIDIA-Linux-x86_64-173.14.05-pkg2.run -q

Bitte USER entsprechend durch den richtigen User ersetzen. Für NVIDIA-Linux-x86-173.14.05-pkg1.run ist das jeweilige Treiberpaket zu wählen, welches gemäß den Installationsvoraussetzungen heruntergeladen wurde. Die Installation ist selbsterklärend, daher kann man eigentlich immer OK auswählen. Eine Onlineverbindung ist nicht erforderlich für die Installation. Es wird zwar versucht auf einen FTP-Server zuzugreifen, allerdings wird da nahezu nie ein passendes Modul gefunden und der Installer macht mit der Erstellung der Module nach einiger Zeit wie gewünscht weiter.

Anschließend sollte mit der Konfiguration fortgefahren werden.

Treibermodule für mehrere Linux-Kernelversionen erstellen

1. Nach obiger Anleitung den Treiber von Nvidia installieren. 2. Die Installation folgendermaßen ein weiteres Mal starten (diesmal werden aber nur die Module für den jeweils ausgewählten weiteren Kernel kompiliert):

sh NVIDIA-Linux-x86-173.14.05-pkg1.run -a -K --kernel-name=$KERNELVERSION

$KERNELVERSION entspricht dabei der Ausgabe von

uname -r

unter der jeweiligen alternativen Kernelversion. Für NVIDIA-Linux-x86-173.14.05-pkg1.run ist das jeweilige Treiberpaket zu wählen, welches gemäß den Installationsvoraussetzungen heruntergeladen wurde.

Danach sind die Module für den jeweils erwünschten Kernel neu kompiliert. Sind noch weitere Kernel vorhanden, einfach den Punkt 2 für alle weiteren Kernel wiederholen.

Allgemeine Installation unter FreeBSD

Nach dem Herunterladen des NVIDIA-FreeBSD-x86-173.14.05.tar.gz Installationspakets von der NVIDIA-FreeBSD-Treiberseite muss man zuerst auf den User root wechseln um dann den Tarball in einem temporären Verzeichnis zu entpacken und

make install

auszuführen mit dem sowohl das NVIDIA-Kernelmodul kompiliert als auch im kldload eingebunden wird. OpenGL Bibliotheken die mit dem NVIDIA-Kernelmodul in Konfikt stehen werden dabei automatisch gegen die NVIDIA-eigenen getauscht und das Device /dev/nvdia wird dadurch ebenso automatisch angelegt. Desweiteren werden, sofern nicht bereits im System vorhanden, die Linux ABI Kompatibilitätsbibliotheken in einem Aufwasch mit kompiliert.

Die Konfiguration erfolgt ebenso wie bei Solaris und so wie es auch bei Linux möglich ist über

nvidia-xconfig 

was ebenso wie die Installation als User root erfolgen muss. Nach einem Neustart des X-Servers steht dann der NVIDIA-Treiber einsatzbereit und aktiviert zur Verfügung.

Allgemeine Installation unter Solaris

Nach dem Herunterladen des NVIDIA-Solaris-x86-173.14.05.run Installationspakets von der NVIDIA-Solaristreiberseite muss man zuerst auf den User root wechseln um dann per

sh NVIDIA-Solaris-x86-173.14.05.run

sowie abschließend mit

reboot -- -r

einen Konfigurationsreboot zu initiieren. Danach startet man zur Anpassung der bereits vorhandenen generischen Konfiguration dex X-Servers, der ja bereits mit dem NV-Modul per Default läuft, schlichtweg das so auch unter Linux oder FreeBSD vorhandene NVIDIA-Konfigurationstool

nvidia-xconfig

welches ein Backup der vorhandenen Konfiguration anlegt und dann diese Konfiguration anpasst und die dann durch einen Neustart des X-Servers aktiviert werden kann.

Distributionsspezifische Installation

SuSE/OpenSUSE

Installation per YaST

Suse bis einschließlich 9.3:

Bei älteren SuSE Versionen bis einschließlich 9.3 besteht die Möglichkeit, die Treiber über ein Yast Online Update (you) zu beziehen. Vorteil dieser Methode ist es, dass nach einem Update des Kernels die graphische Oberfläche noch läuft und man nicht in der Konsole die Treiber installieren muss. Nachteil ist, dass nicht immer die aktuellste Treiberversion über das Update bezogen wird.

Einfach den entsprechenden Punkt im you auswählen. Der Eintrag steht recht weit unten in der Liste der möglichen Updates. Danach einmal neustarten.

Suse 10.0:

Hier funktioniert nur die allgemeine Installation. Siehe im entsprechenden Abschnitt oben.

Suse 10.1, 10.2 und 10.3:

Voraussetzung ist ein System, auf dem bereits alle sonstigen Onlineupdates installiert worden sind. Insbesondere der Kernel und die xorg-Pakete müssen mindestens auf dem aktuellsten offiziellen Stand gemäß den regulären SUSE/OpenSUSE Updates sein. Dann diese URL im yast als zusätzliche Installationsquelle anlegen (Software -> Installationsquelle wechseln) und auch auf 'Aktiv' und 'Aktualisieren' setzen:

openSUSE:
10.3


One-Klick-Install:

Aktueller NVIDIA-Treiber: http://opensuse-community.org/nvidia.ymp

NVIDIA Legacy-Treiber: http://opensuse-community.org/nvidia-legacy.ymp


openSUSE:
10.2


SUSE Linux:
10.1


Dabei einen 'nicht verbürgten gnupg-Schlüssel' akzeptieren. Danach in das yast-Modul 'Software installieren oder löschen' wechseln und das Paket nvidia-gfx-kmp-[KERNELTYP] sowie x11-video-nvidia installieren. Um [KERNELTYP] zu bestimmen am besten in einer Konsole den Befehl

uname -r 

eingeben. Dann sieht man, ob man einen default, smp oder sonst einen Kernel hat. Bitte nur das eine zum Kernel passende Paket auswählen, nicht nach dem Motto vorgehen 'Viel hilft viel'. Nach einem Neustart sollte dann der Treiber automatisch geladen werden.

Bitte auch die Hinweise im Troubleshootingkapitel dazu beachten.


Installation per smart

Die Installation per smart folgt weitestgehend der Installation per YaST, nur das hier eben smart zum Einsatz kommt. Folgende Channels sollten dazu hinzugefügt werden (entweder die URL aus dem Kasten in smart --gui in der Channelkonfiguration zum lesen der Channeldaten aus der URL eingeben oder den Block jeweils dadrunter in eine Datei kopieren und per

smart channel --add Dateiname 

in smart einfügen):

openSUSE:
10.2


[nvidia]
type = rpm-md
name = latest nVidia driver
baseurl = ftp://download.nvidia.com/opensuse/10.2
openSUSE:
10.1


[nvidia]
type = rpm-md
name = latest nVidia driver
baseurl = ftp://download.nvidia.com/novell
disabled = no}}
openSUSE:
10.0


[nvidia]
type = rpm-md
name = latest nVidia driver
baseurl = ftp://download.nvidia.com/novell
disabled = no




Installation per apt

Die unter Installation per smart angegebenen Channelinformationen zum Einfügen in der smart --gui dürften auch für ein repomd fähiges apt gelten (könnte das bitte jemand überprüfen?). Die weitere Vorgehensweise dürfte der von smart bzw. YaST dann entsprechen.


Mandriva

Der 3D-Treiber kann bequem über das Mandriva-Kontrollzentrum installiert werden:

  • Man öffnet das Mandriva-Kontrollzentrum, wechselt auf den Reiter Hardware und lädt das Modul Grafischen Server einrichten
  • Durch klicken auf die erste Schaltfläche, in welcher der der Grafikkartenname angzeigt wird, gelangt man zum nächsten Schritt des Installationsassistenten
  • Mit einem Klick auf Weiter sollte das System fragen, ob ein proprietärer Treiber verwendet werden soll
  • Mit einer Bestätigung wird automatisch der richtige Treiber heruntergeladen, was rund 30min dauern kann(je nach Verbindung)
  • Die weiteren Fragen des Assistenten beantwortet man jeweils mit Ja/Weiter/OK
  • Wenn der Assistent erfolgreich beendet wurde, sollte man mit <Strg>+<Alt>+<Backspace> die Sitzung neustarten
  • Wenn nun ein nvidia-Logo erscheint, ist die Installation des Treibers erfolgreich abgeschlossen



Fedora

Je nachdem wie alt die Grafikkarte ist, also zu welcher Kategorie (Info) sie zählt, müssen die entsprechenden Treiber von Livna.org genommen werden.

Bei Grafikkarten der Kategorie "Legacy 71xx" (Geforce 2/RIVA TNT):

yum install kmod-nvidia-71* xorg-x11-drv-nvidia-71*

Für die Grafikkarten der Kategorie "Legacy 96xx" (Geforce 4-Serien) gilt dementsprechend:

yum install kmod-nvidia-96* xorg-x11-drv-nvidia-96*

Dies gilt nur für die älteren NVIDIA-Chipsätze. Neuere (ab Geforce 5) werden gemäß der untenstehenden Anleitungen installiert.

Fedora Core 3

Zuerst sollte man auf die Benutzerkennung root wechseln:

su -

Um den Treiber von Livna.org zu installieren gibt man folgenden Befehl dann ein:

yum install nvidia-glx kernel-module-nvidia-`(uname -r)`

Danach muss der Rechner neugestartet werden.

Fedora Core 4

Zuerst sollte man auf die Benutzerkennung root wechseln:

su -

Um den Treiber von Livna.org zu installieren gibt man folgenden Befehl dann ein:

yum install nvidia-glx kernel-module-nvidia-$(uname -r)

Danach muss der Rechner neugestartet werden.

Fedora Core 5

Zuerst sollte man auf die Benutzerkennung root wechseln:

su -

Um den Treiber von Livna.org zu installieren gibt man folgenden Befehl dann ein:

yum install kmod-nvidia

Besitzer eines Dual-Core-Prozessors sollten stattdessen folgendes eingeben:

yum install kmod-nvidia-smp

Zur Beseitigung des SELinux-Bug benötigt man folgenden Befehl:

setsebool -P allow_execmod=1

Dann sollte man den X-Server beenden per:

init 3

Anschießend muss man sich als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:

nvidia-config-display enable

Den X-Server kann man abschließend erneut starten mit:

init 5

Damit ist die Installation abgeschlossen.

Fedora Core 6

Zuerst sollte man auf die Benutzerkennung root wechseln:

su -

Um den Treiber von Livna.org zu installieren gibt man folgenden Befehl dann ein:

yum install kmod-nvidia

Dann sollte man den X-Server beenden per:

init 3

Anschießend muss man sich als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:

nvidia-config-display enable

Den X-Server kann man abschließend erneut starten mit:

init 5

Damit ist die Installation abgeschlossen.

Fedora 7 und 8

Zuerst sollte man auf die Benutzerkennung root wechseln:

su -

Um den Treiber von Livna.org zu installieren gibt man folgenden Befehl dann ein:

yum install kmod-nvidia

Dann sollte man den X-Server beenden per:

init 3

Anschliessend muss man sich als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:

nvidia-config-display enable

Eine neue xorg.conf kann man anschießend mit

nvidia-xconfig

schreiben (empfohlen, muss aber nicht).

Zum erfolgreichen Abschluss der Installation bedarf es eines Neustarts.

init 6

Damit ist die Installation abgeschlossen.

Ubuntu und Debian

Für Ubuntu und Debian-Derivate gibt es ein Script, welches die Installationsvoraussetzungen überprüft und den proprietären Treiber direkt passend installiert. Dies soll auch für ATI gelingen laut Angabe auf der Downloadseite des Scripts. Downloadbar ist es auf http://albertomilone.com/nvidia_scripts1.html (Auf jeden Fall in den Installationsvoraussetzungen vorher reinschauen!)

Foresight Linux

Zur Installation der proprietären NVIDIA Treiber unter Foresight Linux muss group-dist mit dem flavour !ati und nvidia upgedated werden. Dazu führt man folgenden Befehl in einem Konsolenfenster aus:

sudo conary update group-dist=['!ati, nvidia']

Anschließend führt man zur Konfigurationsanpassung im Konsolenfenster

sudo nvidia-xconfig

aus und kann z. B. zur Nutzung von 3D Desktops so vorgehen wie es im Abschnitt 3D Desktops zur Konfiguration per nvidia-xconfig allgemein beschrieben ist.

Sollte man jedoch einen der Legacy-Treiber (siehe in den Installationsvoraussetzungen) benötigen, so führt man vor dem Konfigurationsaufruf folgende Befehle in einem Konsolenfenster aus:

sudo conary update group-devel
sudo conary sync kernel=2.6.xx.x-y.y-y

stoppt gdm mit Hife von

sudo gdm-stop

installiert den Legacy-Treiber nach dem Herunterladen von der NVIDIA-Website gemäß der allgemeinen Installationsmethode, und startet am Ende zur Konfiguration stattdessen folgende Befehle aus der Textkonsole heraus:

sudo X -configure
sudo nvidia-xconfig 


Archlinux

Den jeweiligen NVIDIA Treiber installiert man unter Archlinux mit Stock Kernel mit Hilfe von

pacman -Sy nvidia  	

für den aktuellen Treiber, mit

pacman -Sy nvidia-96xx 	

für den neueren der beiden Legacy-Treiber und mit

pacman -Sy nvidia-71xx

für den älteren der beiden Legacy-Treiber. für Kernel der Beyond Reihe benötigt man die entsprechenden nvidia-beyond Pakete oder man nutzt die allgemeine Installationsmethode nachdem das Vorhandensein der Kernelsources zum laufenden Kernel, make und gcc in der Version mit der der Kernel übersetzt wurde sichergestellt ist.

Sonstige Betriebssysteme

Microsoft Windows

Zur Installation muss nur der gemäß der Installationsvoraussetzungen heruntergeladene zuständige NVIDIA-Installer mit Administratorrechten gestartet werden und die Anweisungen in den erscheinenden Fenstern sollten befolgt werden.

Konfiguration

Hier beginnt nun also die Grundkonfiguration mit der der Treiber nutzbar wird. Dies ist nicht zu verwechseln mit dem noch folgenden Konfigurationskapitel in dem es um spezielle Konfigurationen geht, die für den grundsätzlichen Gebrauch nicht unbedingt notwendig sind.

Allgemeine Konfiguration per xorgconfig/xorgcfg oder XF86Config/XF86Setup

Sollten keine Distributionsabhängigen Einrichtungstools für die X-Serverkonfiguration zur Verfügung stehen, so können die Bordmittel von X.org beziehungsweise XFree86 genutzt werden um die X-Serverkonfiguration zu ermöglichen. Im Falle von X.org wären dies das textbasierte xorgconfig respektive das grafische xorgcfg, und im Falle von XFree86 wären dies XF86Config respektive XF86Setup. Diese stehen selbst auf nicht-Linux Systemen zur Verfügung auf denen X.org oder XFree86 vorhanden ist (z.B. auf FreeBSD oder Solaris). Sowohl in den textbasierten als auch den grafischen Konfigurationstools kann es distributionsspezifisch dazu kommen, dass der nvidia-Treiber nicht direkt ausgewählt werden kann. In diesem Fall ist dann der nv-Treiber oder der vesa-Treiber zu wählen und später entweder manuell in der xorg.conf bzw. XF86config dieser dann gegen den nvidia-Treiber zu ersetzen oder man nutzt das unten beschriebene nvidia-xconfig zu diesem Zweck.


nvidia-xconfig

Sofern man bereits eine existierende X-Konfiguration hat, die auf dem nv-Treiber oder vesa_treiber basiert, kann man auch mit dem in der allgemeinem Installationsmethode mitinstallierten Tool von NVIDIA namens nvidia-xconfig auf die Nutzung des nvidia-Treibermoduls umstellen. Der Aufruf geschieht einfach durch folgenden Befehl als user Root auf der Kommandozeile:

nvidia-xconfig

Dabei wird ein Backup der alten Konfiguration angelegt aus der man die vermutlich dann verstellten Einstellungen für die Inputdevices (Tastatur+Mouse) per Texteditor übernehmen kann. Dazu bietet sich z.B. der mc mit seinem integrierten mcedit an, da dort der Tastaturpuffer, mit dem man die Abschnitte rauskopieren kann, in über mc neugestartete Instanzen übernommen werden kann, was das Einfügen aus dem Backup sehr erleichtern kann. Weitere Optionen zu nvidia-xconfig finden sich im Kapitel über die Besonderheiten des nvidia-Treibermoduls.


Distributionsspezifische Konfiguration

SuSE/OpenSUSE

Die Konfiguration des neu installierten nvidia-Treibermoduls unter SuSE Linux/OpenSUSE Linux geschieht normalerweise mit Hilfe von Sax2. Dabei nutzt man folgende Befehlsaufrufe aus dem Runlevel 3 (=reiner Textmode) heraus:

Für Suse bis einschließlich 10.0

sax2 -m 0=nvidia

für 10.1 bis 10.3

sax2 -r -m 0=nvidia

eingeben, wobei 0 eine Null ist, nicht der Buchstabe O.

SLI-Konfiguration

Falls man ein SLI-System oder Multi-GPU-System sein eigen nennt, sollte gegebenenfalls der Parameter -c1 oder -c0 vor das -m eingefügt werden, abhängig davon, an welchem Port man nun seinen Monitor dranhängen hat. Welchen Parameter man dabei genau benötigt, lässt sich mit

sax2 -p

klären, da der Parameter -cZahl die anzusteuernde GPU angibt, deren Kennziffer man mit dem Probe aka -p Parameter von Sax2 verraten bekommt. Für Multi-GPU-Systeme kann man auch, sofern der nvidia-Treiber nicht beide GPUs sauber erkannt hat, das Laden des Moduls für beide GPUs zugleich erzwingen indem man an den Parameter -m 0=nvidia noch ein ,1=nvidia anhängt. Beispiel:

sax2 -r -c1 -m 0=nvidia,1=nvidia 
Konfiguration mit festgelegter niedriger Auflösung

Falls beim Start von sax2 der Monitor die Auflösung mit einer 'out-of-range' Meldung nicht anzeigen kann, kann mit dem Aufruf

sax2 -r -l -m 0=nvidia

sax2 mit 640x480 gestartet werden.

Nun mit STRG-D als User root abmelden und als normaler User anmelden.

startx 

lässt nun die graphische Oberfläche wieder erscheinen. Es sollte kurz ein NVIDIA-Logo zu sehen sein und die Beschleunigung funktioniert nun. Wenn man beim Herunterfahren aus der graphischen Oberfläche wieder in der Konsole auskommt mit

shutdown -r now

den Rechner rebooten. Man benötigt den Systemreboot jedoch nicht unbedingt (um es genauer zu sagen: auf den meisten Systemen ist er überflüssig) sondern nur dann, wenn der Neustart des Loginmanagers per

rckdm restart

aufgrund früherer nicht sauber entladener Module misslungen ist.

Bildübersicht über die Konfiguration per Sax2




Ubuntu


Foresight Linux

Sollte man einmal eine Re-Initialisierung der X Konfiguration benötigen, so kann dies aus der Konsole per

sudo mkxorgconfig 

durchgeführt werden. Parameteränderungen oder späteres hinzufügen besonderer NVIDIA-treiberspezifischer Optionen können wie bei jeder anderen Distribution mit Hilfe von nvidia-xconfig vorgenommen werden.

Archlinux

Die Konfiguration unter Archlinux ist am einfachsten per

nvidia-xconfig

durchzuführen, da damit direkt die Grundeinstellungen für NVIDIA-Karten gesetzt werden können. Sollten spezielle Optionen benötigt werden so kann man diese mit

nvidia-xconfig -A

zuerst auflisten lassen und die benötigten Parameter dann im erneuten Aufruf von nvdia-xconfig entsprechend zur Einstellung nach Wunsch nutzen.

Überprüfen der 3D Aktivierung

Ob nun 3D Grafikbeschleunigung tatsächlich aktiviert wurde, lässt sich in einer Terminalemulation/einem Terminalfenster recht leicht kontrollieren (nein, Sax2 Ausgaben sollte man dabei nicht wirklich vertrauen,da dort die Angabe ob 3D aktiviert ist oder nicht nicht wirklich relevant ist für den nvidia-Treiber, da dieser 3D sowieso aktiviert hat wenn er aktiv ist) und zwar mit folgendem Befehl:

glxinfo | grep direct

Dabei sollte dann folgende Ausgabe auf dem Bildschirm zu lesen sein:

direct rendering: Yes

Im Falle eines SLI oder MultiGPU-Systems steht diese Ausgabe dann einmal pro aktiver GPU auf dem Bildschirm. Die Performance gegenüber dem vorherigen Installationsstand des Systems kann man einigermassen mit

glxgears

abschätzen wo nach etwa 10 Zeilen dann realistische Leistungswerte für diese Art der OpenGL Grafiknutzung zu lesen sind, die ersten paar Zeilen kann man meist nicht sinnvoll mit irgendwas anderem vergleichen, da dort noch der Programmstart bzw. die dadurch verursachte CPU und GPU Last mit hineinspielt und nicht die reine GPU-Leistung im Betrieb.


NVIDIA.Wikibook/Konfiguration



Besonderheiten des nv-Treibers


AIGLX

Der freie NVIDIA-Treiber nv unterstützt keine 3D-Beschleunigung und somit auch kein AIGLX. Abhilfe dürfte da später (das bedeutet sobald das Projekt zumindest den Beta-Status erreicht hat, noch steckt es in einem pre-Alpha Stadium) der Nouveau-Treiber bieten. Da dieser freie Treiber jedoch zur Zeit noch keinen verwendbaren Status erreicht hat, wird auch noch(!) nicht im Rahmen dieses Wikiibooks drauf eingegangen. Mit Mesa bekommt man zur Zeit zumindest einen Emulationslayer mit dem Anwendungen wie Google Earth in Betrieb nehmbar sind, wobei dies jedoch sehr langsam im Betrieb werden dürfte und daher wohl auch nicht unbedingt anzuraten ist.

TV Out

Gerüchten zufolge sollte mit dem Tool NVTV (welches sowohl auf seiner eigenen Projektseite als auch bei Packman zu beziehen ist) nicht nur unter dem prorietären nvidia-Treiber sondern mit einigen Karten (inklusive der alten 3Dfx Voodoo Baureihe) auch mit dem freien nv-Treiber der TV-Out Port nutzbar sein. Sobald jemand einen Erfahrungsbericht oder eine diesbezügliche Konfigurationsanleitung hat, wäre es schön diese dann auch hier im Wikibook wiederzufinden ;-)

Videowiedergabe

Aufgrund der im nv-Treiber vorhandenen 2D Beschleunigung sollte die DVD-Wiedergabe und Wiedergabe sonstiger Videoformate kein Problem darstellen. Dazu sollte im gewünschten Videoplayer die Ausgabe über xv eingestellt werden, da diese Softwareschnittstelle seitens nv-Treiber zu diesem Zwecke unterstützt wird.


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Besonderheiten des nouveau-Treibers

2D Support

Grundlegender 2D Suport

XRandr Support

XV Support(Videobeschleunigung)

3D Support

TV-Out Support

Dualhead/Multihead/TwinView Support

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Besonderheiten des nvidia-Treibers


Besondere Optionen des nvidia-Treibers

SLI

Wenn man nun in Besitz eines SLI-Systems mit 2 SLI-fähigen Grafikkarten ist oder gar in Besitz zweier GeForce 7950 GTX, mit denen Quad-SLI-Systeme realisierbar sind, will man das natürlich auch ausnutzen. Leider hat Sax2 bis dato keinen Zugang zu der dazu notwendigen Option im Expertenmenü des NVIDIA-Treibers. Das ist nicht weiter schlimm, denn NVIDIA liefert selbst ein Tool mit, mit dem man seinen X-Server umkonfigurieren kann. Dieses Tool nennt sich nvidia-xconfig und dient zum aktivieren oder deaktivieren bzw. einstellen der erweiterten Optionen des NVIDIA-Treibers. Um nun also den SLI-Modus zu aktivieren, reicht die Eingabe von
nvidia-xconfig --sli=Auto

aus und man hat damit den automatischen Erkennungsmodus für SLI aktiviert, in dem automatisch erkannt wird, welche SLI-Variante gerade günstig zu nutzen ist. Man kann natürlich auch einen expliziten SLI-Modus setzen. Die gültigen Parameter, die anstelle von Auto dann setzbar wären, sind AFR, SFR, und SLIAA. Auto ist jedoch die meist passende Wahl, die zudem das gelegentliche Umkonfigurieren erspart.

Multi-GPU Mode

Der Multi-GPU Mode wird äquivalent zum SLI-Mode anktiviert, nämlich per
nvidia-xconfig --multigpu=Auto

wobei per

nvidia-xconfig --enable-all-gpus

pro GPU ein eigener X-Server initialisiert werden kann sofern man weder TwinView noch Xinerama nutzen will sondern den Vorteil der unabhängigen X-Server (bei dem auch separate Eingabegeräte wie Tastaturen oder Mäuse möglich sind) nutzen will.

Vollbildmodus bei Videowiedergabe auf einen Bildschirm begrenzt oder bei OpenGL Games wären zum Beispiel eben solche Vorteile von einzelnen X-Servern, da bei Xinerama Nutzung zum Beispiel keine separaten Eingabegeräte pro Bildschirm einrichtbar sind oder bei Vollbilddarstellungen dieser eben im Normalfall dann auf alle Bildschirme zugleich aufgezogen würde statt nur auf einen (was bei Games z.B. recht unpraktisch sein kann und in TV-Bildern auch recht störend sein dürfte aufgrund der Bildschirmränder die dann mitten im Bild wären).Der Nachteil dieser Lösung ist allerdings, dass Fenster nicht mehr von einem auf den anderen Bildschirm einfach per Mausklick verschoben werden können.


TwinView

Xinerama

getrennte X-Server

TV Out

Die bequeme grafische Einstellungsvariante

Mit nvidia-settings

Der wohl komfortabelste Weg zur Einstellung des TV Out Ports der Grafikkarte führt mal wieder über nvidia-settings. Dazu geht man, nachdem man nvidia-settings als root startete per

kdesu nvidia-settings

oder

gnomesu nvidia-settings 

oder, sofern man weder Gnome noch KDE nutzt, aus einem Konsolenfenster wie xterm

xhost + ; sudo nvidia-settings

in die X-Server Display Configuration und klickt auf den bisher auf disabled stehenden TV(0) oder, sofern man ein Multi-GPU System nutzt, auf TV(1), je nachdem von welcher Karte man denn nun tatsächlich den TV-Out Port nutzen will.

nvidia-settings TV-Out Einstellungen 1
nvidia-settings TV-Out Einstellungen 2
Man sollte dann auf Configure klicken und sich nun entscheiden ob man TwinView oder Xinerama nutzen will oder später nochmal auf Configure klickt um auch für den TV Out Port einen separaten X-Server zu starten, was im ersten Anlauf jedoch nicht zur Verfügung gestellt wird, weswegen man erstmal was anderes wählen muss um es im weiteren Verlauf dann nochmals abzuändern (ist so zwar bischen umständlich, aber funktioniert dennoch).

Je nachdem wie man sein TV Gerät angeschlossen hat, kann man auch auf Detect Displays klicken um die Grafikkarte zu einer automatischen Erkennung der angeschlossenen Monitore und TV Geräte zu veranlassen. Sofern man jedoch, wie ich, den TV Out Port an einen AV-receiver angeschlossen hat, kann es sein, dass dadurch das TV Gerät nicht erkannt wird,weswegen man ein wenig mit der ausgewählten Auflösung aufpassen muss, da eine Übersteuerung das angeschlossene TV Gerät zerstören könnte. mit 800x600 ist man bei PAL Geräten jedoch normalerweise noch auf der sicheren Seite.

nvidia-settings TV-Out Einstellungen 3

Die Position wie man die Monitore und das TV Gerät logisch anordnet (und sinnigerweise dann auch physikalisch anordnet) ist ebenfalls frei wählbar und über die X-Server Display Configuration einstellbar, sowohl mit relativer als auch mit absoluter Positionsangabe.

nvidia-settings TV-Out Einstellungen 4
Anschließend kann man nochmals auf separaten X-Server Betrieb umstellen sofern man dies wünscht.

Sofern die automatische Erkennung genutzt wurde und diese dann nicht aufgrund eines AV-Receivers oder ähnlichem versagt hat, sollte auch der TV-Standard automatisch passend eingestellt worden sein und die Konfiguration kann dann gespeichert werden. Vorher sollte man aber auch dran gedacht haben als Benutzer root in einer Konsole oder im Konqueror im Systemverwaltermodus eine Kopie der /etc/X11/xorg.conf angelegt zu haben, da manchmal (leider nicht immer nachvollziehbar) die Tastatureinstellungen durch das nvidia-settings Tool überschrieben werden und man diese ggf. aus dem Backup heraus wieder in die angepasste xorg.conf herüberretten sollte. Sofern die automatische Erkennung jedoch versagt haben sollte, sollte man auf jeden Fall vor dem abschließenden Ausloggen und Neustart des X-Servers nochmal in der /etc/X11/xorg.conf kontrollieren ob auch der korrekte TV-Standard und TV-Out Parameter für die korrekte Verkabelung eingestellt ist und dies ggf. nochmal manuell überarbeiten wie im folgenden Abschnitt über die manuelle Konfiguration erklärt wird.

Mit NVClock
NVClock X-Server und TV-Out Einstellungen
Mit dem auf der NVClock Projektseite herunterladbaren oder über das Packman-Repository instalierbaren Tool NVClock kann der TV-Out Port von NVIDIA Karten ebenso eingestelt werden. Dabei sind jedoch noch nicht alle Optionen der aktuellen NVIDIA Treiber zugänglich, so dass dort auf HDTV-Auflösungen sowie die Ausgabe über den Componenten oder gar HDMI Ausgang verzichtet werden muss und nur die PAL und NTSC Standardauflösungen zur Verfügung stehen (zumindest wenn man dies nicht anschließend manuell in der /etc/X11/xorg.conf anpasst).

Die eigentlich nicht viel unbequemere Variante per Kommandozeile

Sofern bereits TwinView, Xinerama oder der Betrieb mit einzenen X-Servern konfiguriert wurde reicht es aus einfach

nvidia-xconfig --tv-standard=PAL-B --tv-out-format=AUTOSELECT

als User root auf der Kommandozeile auszuführen um die Grundeinstellung für die Ausgabe über den Fernseher einzurichten. Danach ist nur noch ein Neustart des X-Servers nötig (z. B. durch ausloggen und wieder einloggen) um die Ausgabe auch zu aktivieren. Mögliche Werte für den zu nutzenden TV-Standard sind PAL-B, PAL-D, PAL-G, PAL-H, PAL-I, PAL-K1, PAL-M, PAL-N, PAL-NC, NTSC-J, NTSC-M, HD480i, HD480p, HD720p, HD1080i, HD1080p, HD576i sowie HD576p. Den Ausgangsport bestimmt man über den Parameter --tv-out-format, wobei folgende Werte gültig sind: AUTOSELECT, SVIDEO, COMPOSITE und COMPONENT, wobei letzterer auch der gültige Parameter für den eventuell vorhandenen HDMI Anschluß ist. Nur COMPONENT unterstützt auch die HDTV-Formate welche in der unterstützten TV-Standardliste mit HD anfangen.

Farbkorrektur

Die Farb- und Gammawerte des jeweiligen X-Servers( je nachdem ob man 1 Monitor oder mehrere Monitore oder mehrere Monitore mit getrennten X-Servern oder das Ganze auch noch mit mehreren GPUs nutzt) können recht bequem auch mit dem nvidia-settings Tool eingestellt werden.

nvidia-settings Farbkorrekturdialog

Overclocking

Mit dem weiter oben bereits erwähnten Tool NVClock kann, wenn man sich der Risiken bewusst ist(Garantieverlust, eventuell Grafikkartenüberhitzung und daraus resultiernder Defekt dieser Karte und eventueller benachbarter Rechnerkomponenten), die Grafikkarte sowohl übertaktet werden als auch der manchmal doch recht laute Lüfter gedrosselt werden. Dies kann sowohl im grafischen Modus gesehehen als auch im textbasierten Kommandozeilenmodus. Die genauen Optionen für den Kommandozeilenmodus erhält man mit
nvclock --help

wobei dort eine präzisere Einstellung als über die grafische Oberfläche ermöglicht ist.


Übrigens kann mit diesem Tool auch der Grafikkartenlüfter geregelt werden, so daß er leiser da nicht mit 100% der Rotationsgeschwindigkeit läuft unter Vollast. Dabei muss natürlich auf eine ausreichende Belüftung des Systems geachtet werden,da ansonsten ein Überhitzen der GPU drohen kann wenn der Lüfter zu weit heruntergeregelt wird.

NVClock Startmenü

Temperaturüberwachung

nvidia-settings Menüpunkt zur Temperaturüberwachung

Zur Temperaturüberwachung der GPU/GPUs ist nvidia-settings auch recht komfortabel und es zeigt die Werte pro GPU an.

CUDA-Support

Mit der CUDA-Technologie lassen sich Berechnungen zwecks Entlastung der CPU auf die GPU auslagern sofern das Programm, welches diese Berechnungen durchführen soll, entsprechend programmiert wurde. Seit dem Treiberrelease 169.07 existiert Support für diese Technologie mit einigen GPUs im NVIDIA-Treiber.EIn SDK zu solchen Zwecken und weitere Informationen finden sich unter http://developer.nvidia.com/object/cuda.html , die Liste der Grafikkarten die diese Technologie mit dem neuen Treiber unterstützen ist unter http://www.nvidia.com/object/cuda_learn_products.html zu finden.

30 Bit Farbtiefe

Ebenfalls seit dem Treiberrelease 169.07 bietet der NVIDIA-Treiber für Quadro G8x GPUs und neuere die Unterstüzung von 30 Bit Farbtiefe, was bedeutet, daß die Farbinformationsbandbreite pro Farbkanal nun von 8 Bit pro Kanal auf 10 Bit pro Kanal erhöht wurde. Dies ist sicherlich ein Feature, was von Grafikern gern genutzt werden wird, da damit c.a. 1 Milliarde Farben zur Auswahl stehen gegenüber den 16,7 Millionen Farben der bisherigen 24 Bit Farbtiefe, wobei nach Microsoft-Zählweise Windows bisher auf 32 Bit Farbtiefe kam, da dort ein "virtueller" Kanal fürs Alphablending (=Transparenzgrad) hinzugezählt wird, der dann sicherlich ebenfalls statt 8 Bit nun 10 Bit Bandbreite haben dürfte, wodurch die Farbtiefe in MS-Windowszählweise auf 40 Bit erhöht würde.




3D Desktops und ihre Grundlagen

Achtung:

Bei XGL, Beryl und Compiz-Fuison handelt es sich um ausschließlich unstabile Software. Das Einsetzen auf einem Produktiv System wird daher ausdrücklich nicht empfohlen, da dadurch Systeminkonsistenzen riskiert werden könnten.



NV-GLX

Sofern man den aktuellen nvidia-Treiber oder einen der Beta-Treiber installiert hat, kann man mit Hilfe von nvidia-xconfig als Benutzer root in einer Konsole oder dem Runlevel 3 NV-GLX aktivieren. Dazu benötigt man folgende Befehlssyntax:

nvidia-xconfig --add-argb-glx-visuals --allow-glx-with-composite --composite --render-accel --damage-events

Anschließend wird nur noch ein Neustart des X-Servers notwendig um diese Optionen zu aktivieren. Am einfachsten und für die Datenkonsistenz ungefährichsten dürfte dies durch Ausloggen und einen Neustart des Loginmanagers umzusetzen sein. Ein kompletter Reboot des ganzen Rechners ist dazu definitiv nicht erforderlich. Damit sind sowohl Beryl als auch Compiz auf NVIDIA-Karten lauffähig ohne den Einsatz von XGL oder AIGLX. Leider steht diese Option den Karten, die den älteren der beiden Legacy Treiber benötigen nicht zur Verfügung, so dass man dort dann auf XGL (AIGLX wird auch erst seit den 1.0-9xxx Treibern unterstützt) zurückgreifen muss sofern man einen 3D Desktop nutzen will.Laut dem NVIDIA Linux-Forum sollten die Treiber ab Version 1.0-9625 (genauer:seit dessen Beta Version) NV-GLX unterstützen.

Beryl mit NV-GLX

OpenSUSE

Die benötigten Pakete um Beryl unter OpenSUSE 10.2 mit NV-GLX nutzen zu können findet man in folgendem Repository im OpenSUSE Buildservice. Allerdings wird Beryl nicht mehr gepflegt und man sollte zu Compiz-Fusion wechseln (Siehe den nächsten Abschnitt).

openSUSE:
10.2


Um das Repository über Smart hinzuzufügen, gibt man einfach folgendes in der Konsole ein:

sudo smart channel --add http://software.opensuse.org/download/X11:/XGL/openSUSE_10.2/X11:XGL.repo


Nun sollte man folgende Pakete installieren:

  • beryl-core
  • beryl-plugins
  • beryl-dbus
  • emerald
  • emerald-themes
  • aquamarine
  • beryl-settings
  • beryl-manager

Nun muss nur noch der X-Server neu gestartet werden. Nachdem dies geschehen ist, kann nun nach dem Einloggen Beryl mit folgendem Befehl gestartet werden:

beryl-manager

Mit

beryl-settings

kann man diverse Einstellungen für Beryl festlegen. Sofern KDE genutzt wird bietet sich der Window-Decorator aquamarine an und für den Fall, dass GNOME zum Zuge kommt dürfte emerald die bessere Wahl für den Window-Decorator darstellen. Falls sich Beryl, über den Beryl-Manager aufgerufen, als instabil bezüglich der automatischen Einstellungserkennung erweisen sollte, so kann man Beryl auch folgendermaßen starten:

beryl --indirect-rendering --strict-binding --replace settings & aquamarine --replace &

Für emerald als Window-Decorator ersetzt man aquamarine in der Befehlssequenz schlichtweg durch emerald da die Syntax identisch ist.

Weitere Infos zu Beryl unter OpenSUSE sind im OpenSUSE Wiki unter Beryl zu finden.

Compiz-Fusion mit NV-GLX

Compiz-Fusion ist der Zusammenschluss des Compiz Projekts und des Beryl-Projekts die somit den älteren Entwicklungsstand repräsentieren, wobei Beryl nicht mehr weiterentwickelt wird. Stattdessen sind Optimierungen mit Compiz verschmolzen worden und die meisten der ehemals für Beryl typischen Pugins nun in Compiz-Fusion integriert.
Compiz-Fusion Logo

openSUSE

Die benötigten Pakete um den Zusammenschluß von Beryl und Compiz (also den Nachfolger) Compiz-Fusion unter openSUSE 10.3 mit NV-GLX nutzen zu können findet man in folgendem Reository im openSUSE Buildservice.
openSUSE:
10.3


One-Klick-Install für openSUSE 10.3 bei KDE und GNOME Nutzung: http://download.opensuse.org/repositories/X11:/XGL/openSUSE_10.3/compiz-fusion-all.ymp

One-Klick-Install für openSUSE 10.3 bei reiner KDE Nutzung: http://download.opensuse.org/repositories/X11:/XGL/openSUSE_10.3/compiz-fusion-kde.ymp

One-Klick-Install für openSUSE 10.3 bei reiner GNOME Nutzung: http://download.opensuse.org/repositories/X11:/XGL/openSUSE_10.3/compiz-fusion-gnome.ymp

One-Klick-Install für openSUSE 10.3 für emerald (Windowdecorator): http://download.opensuse.org/repositories/X11:/XGL/openSUSE_10.3/compiz-fusion-emerald.ymp

Compiz-Fusion mit individuell angepasstem Skydome und Caps
Compiz-Fusion mit individuell angepasstem Skydome, Caps, Atantis-Plugin und angehobenen Fenstern unter NVIDIA Treiberreease 173.08


Um das Repository über Smart hinzuzufügen, gibt man einfach Folgendes in der Konsole ein:

sudo smart channel --add http://software.opensuse.org/download/X11:/XGL/openSUSE_10.3/X11:XGL.repo


Folgende Pakete werden dann benötigt:

compiz
compiz-bcop
compiz-fusion-plugins-extra
compiz-fusion-plugins-main
compiz-fusion-plugins-unsupported
compizconfig-settings-manager
libcompizconfig
python-compizconfig

Für Gnome:

compiz-gnome
libcompizconfig-backend-gconf

Für KDE:

compiz-kde
compiz-emerald
compiz-emerald-themes
libcompizconfig-backend-kconfig


Fusion-Icon: Integration ins Gnome-Panel

Mit "Fusion Icon" steht ein Nachfolger des Beryl-Managers in Form eines kleinen Applets zur Verfügung, dass sich in das Panel integriert. Es bietet u. a. funktionalität zum

  • Windows Manager wechseln, neu starten
  • Parameter vom compiz-Befehl einstellen
  • compiz konfigurieren

Zu finden ist dieses Softwarepaket (und bitte nur(!) dieses aus dem nun angegeben Repository installieren) im experimentellen Cyberorg Repository

openSUSE:
10.3


One-Klick-Install für openSUSE 10.3: http://download.opensuse.org/repositories/home:/cyberorg:/experimental/openSUSE_10.3/fusion-icon.ymp

Für OpenSUSE 10.1 und 10.2 steht dies leider nicht(!) zur Verfügung.

Sobald man dieses Paket installiert hat können genauere Einstellungen über den compiz-settings-manager vorgenommen werden. Dazu ruft man den Befehl

ccsm

aus einer Konsole heraus auf und im X Windowsystem laufend kann Compiz Fusion dann weitgehend eingestellt werden. Wichtig ist die Einstellung des Window-Dekorators. Dazu Effects, dann Fensterdekoration anwählen, das Häkchen links bei "Aktiviere Fensterdekoration" setzen und dann folgendes Kommando eintragen:

Für Gnome:

gtk-window-decorator --replace

Für KDE:

kde-window-decorator --replace

Für andere Desktop Environments (geht aber auch mit KDE und GNOME):

emerald --replace

Auf der Konsole gibt man dann zum Starten von compiz folgendes ein:

compiz --replace ccp &

Falls Compiz so problemlos arbeitet, kann "fusion-icon" dann bei der Benutzeranmeldung automatisch gestartet werden. Dazu einfach im "Kontrollzentrum/System" den Punkt "Sitzungen" starten. Unter "Startprogramme" dann den Befehl eintragen.

XGL

OpenSUSE

Zur Nutzung von XGL mit dem nvidia-Treiber sollten folgende Einträge in /etc/sysconfig/displaymanager geändert werden:

DISPLAYMANAGER_XSERVER="Xgl"
DISPLAYMANAGER_XGL_OPTS="-accel glx:pbuffer -accel xv:fbo" 

Der mit XGL immer noch aktive Xorg Server ist unter OpenSUSE immer noch unter der

DISPLAY=:93 

Kennung zu erreichen (wichtig für 3D Games, wo man über setzen dieser Variablen dann dennoch Zugang zu direkter OpenGL Nutzung hat!), wohingegen für normale Anwendungen unter

DISPLAY=:0 

dann der XGL Server zugange ist. Zur weiteren Einrichtung von Compiz oder Beryl sollte man sich die Artikel Xgl unter SUSE Linux verwenden sowie Compiz und Beryl im OpenSUSE Wiki ansehen.

AIGLX

Alternativ zu XGL kann ab X.org ab Version 7.1 auch AIGLX verwendet werden, was bei Nutzung von NVIDIA Karten jedoch nur für die 1.0-9xxx bis 1.0-9625 Legacy Treiber sinnvoll ist, da diese leider noch kein NVGLX unterstützen. Die Legacy Treiber unterhalb Version 1.0-9xxx unterstützen auch dieses leider noch nicht. Dort ist man dann leider wirklich auf XGL angewiesen. Zur Nutzung von AIGLX muss unter /etc/sysconfig/displaymanager auf jeden Fall der Xorg Server eingestellt sein, was durch die Variable

 DISPLAYMANAGER_XSERVER="Xorg"

sichergestellt wird. Dann sollte desweiteren folgendes in der /etc/X11/xorg.conf in den jeweiligen Sektionen eingetragen werden:

Section "ServerLayout"
 ...
 Option       "AIGLX" "on"
EndSection
...
Section "Extensions"
 Option       "Composite" "on"
EndSection

Sofern diese Optionen eingetragen sind und der X-Server im Anschluß neugestartet wurde, sollte dann AIGLX zur Verfügung stehen womit 3D Desktops wie Compiz und Beryl ebenfalls nutzbar sind. NVGLX wäre jedoch, sofern für die eingesetzte Grafikkarte verfügbar, auf jeden Fall vorzuziehen, da es a.) performanter ist und b.) stabiler läuft.



Troubleshooting

Updates

Kernelupdates

Nach einem Kernelupdate wird die graphische Oberfläche nicht gestartet werden, wenn man die allgemeine Installationsmethode genutzt hat. Dann sollte man sich einfach im Runevel 3 als root anmelden und

32bit: sh /home/USER/nvidia_treiber/NVIDIA-Linux-x86-173.14.05-pkg1.run -K
64bit: sh /home/USER/nvidia_treiber/NVIDIA-Linux-x86_64-173.14.05-pkg2.run -K

eingeben. Man beachte das -K welches dazu dient, der Installationsroutine mitzuteilen dass nur das Kernelmodul neu kompiliert werden soll.

Falls man das Installationspaket der NVIDIA-Website nicht mehr auf der Festplatte haben sollte, so kann man auch

nvidia-installer  -K

ausführen, was das gleiche bewirkt.


NVIDIA Treiberupdates

Da ja gelegentlich auch neue Treiber seitens NVIDIA veröffentlicht werden, muss man natürlich auch eine Option zum updaten haben wenn man die allgemeine Installationsvariante genutzt hat. Dies wird mit Hilfe des, mit dem bei der Treiberinstallation mitinstallierten, Tools nvidia-installer realisiert. Damit erspart man sich das herunterladen des kompletten neuen Installationspakets. Man braucht nur noch als User root auf der Textkonsole mit init 3 in den Runlevel 3 zu wechseln und gibt dann folgendes ein (gültig für alle Releases unter allen möglichen Linux Distributionsversionen unter denen die Installation per allgemeiner NVIDIA Treiberpaketinstallation erfolgreich stattfand):

nvidia-installer --update

Sofern man nicht mit irgendwelchen Rückfragen belästigt werden will, kann man noch die beiden Parameter -a und -q anfügen. Dadurch wird die NVIDIA-Lizenz automatisch akzeptiert und Rückfragen werden dann automatisch mit Ja beantwortet.

Gelegentlich weigert sich der nvidia-installer ein Update durchzuführen trotz Wechsel in den Runlevel 3. Dies passiert wenn trotz dem Runlevelwechsel das nvidia.ko Kernelmodul noch immer geladen ist. Dagegen hilft ein beherztes

rmmod -f nvidia

woraufhin der nvidia-installer dann das anvisierte Update erfolgreich durchführen kann.


Distributionsspezifische Updates

openSUSE

Mittlerweile gibt es im NVIDIA-Repository auch einen neueren Paketsatz, der, sofern die im Installationsabschnitt genannten Pakete nicht laufen sollten, stattdessen genommen werden sollte:

nvidia-gfxG01-kmp-[KERNELTYP]

und

x11-video-nvidiaG01

Offenbar wurde zum Update auf Version 100.14.09 des NVIDIA-Treiberpakets auch eine neue Namenskonvention für die vorgefertigten RPM-Pakete des NVIDIA-Repositories eingeführt und der ältere Treiber denoch dort im Repository behalten.


Updateprobleme mit altem NVIDIA-Treiber und aktuellem openSUSE Kernelupdate(2.6.18-0.5)

Zur Zeit ist wohl zwischen den RPM Repositories und dem aktuellen openSUSE Kernelupdate (Offensichtlich ein 64bit-Problem. Bei einem 32bit-System war der Effekt nicht zu beobachten) leider eine Diskrepanz bezüglich der Treiberaktualität gegeben. Die Folge davon: Wenn man den bisherigen NVDIA-Treiber als RPM-Paket instaliert hat läuft dieser nicht mehr mit dem aktualisierten Kernel zusammen (betrifft das openSUSE Kernelrelease 2.6.18-0.5). Die Lösung: Die RPM-Pakete deinstallieren, den aktuellen Treiber direkt von der NVIDIA-Website herunterladen und gemäß der allgemeinen Installationsmethode für dieses Paket installieren und nochmal die Einrichtung per Sax" wie im Installationskapitel beschrieben durchführen. Dasselbe scheint für die Legacy-treiber zu gelten sofern es dort auch zu denselben problemen kommt (also X nicht mehr weiter als bis zum NVIDIA-Logo startet und sich danach abrupt selbstständig beendet ohne weitere Aktion des Users). Dies sind übrigens auch Gründe weswegen die allgemeine Installationsmethode bevorzugt empfohlen wird, da bei vorheriger Installation mit dieser Methode ein simples

nvidia-installer --update

gefolgt vom erneuten Sax2 Aufruf bereits bekannter Art ausreicht um das Problem zu lösen ;-)


Updateprobleme mit xorg-x11-server 7.2-143.9

Durch dieses Update wird unter Anderem. die auf dem System befindliche und vom NVIDIA-Treiber stammende libglx.so überschrieben,was auf den meisten Systemen mit NVIDIA-Treiber einen wiederholten Reset des kdm Loginmanagers zur Folge hat. Das lässt sich durch ein beherztes

nvidia-installer -f --update

aufgerufen als User root im Runlevel 3 (gegebenenfalls beim Booten im Grub einfach eine 3 eingeben um in den RUnlevel 3 zu booten statt in den Runlevel 5) beheben, sofern die allgemeine Installationsmethode bei der Installation des NVIDIA-Treibers genutzt wurde. Wenn nun aber zum Beispiel noch immer VLC Probleme beim Abspielen machen sollte (=>Bad Alloc Fehlermeldung auf der Konsole durch VLC), dann gibt es unter http://www.linux-club.de/ftopic90384.html einen kleinen Workaround dazu.


Downgrade vom Beta-Treiber auf den regulären Treiber(oder einfach auf eine ältere Version)

Falls man mal aus Neugierde oder weil man aus Versehen das falsche Paket erwischt hat und statt dem regulären nvidia-Treiber den Beta-Treiber erwischt hat, den Beta-Treiber installiert hat, der typischerweise natürlich nicht unbedingt diesebe Stabilität hat wie der offizielle nvdida-Treiber und manchmal recht seltsame Seiteneffekte gerade im Zusammenhang mit 3D beschleunigten Ausgaben wie bei OpenGL Games oder 3D Desktops offenbart, und man diesen wieder loswerden will um ihn durch den regulären zu ersetzen, dann gibt es einen recht simplen Weg. Man lädt das reguläre NVIDIA-Treiberpaket von http://www.nvidia.de/object/linux_de.html herunter und wechselt nach dem Ausloggen mit Strg-Alt-F1 auf eine Konsole und dort nach dem einloggen als root per

init 3

in den Runlevel 3. Dort gibt man dann folgendes auf der Konsole ein (USER steht hier für den User in dessen Homeverzeichnis das Paket beim Download abgelegt wurde):

Für 32bit:

sh /home/USER/nvidia_treiber/NVIDIA-Linux-x86-173.08-pkg1.run -f

Für 64bit:

sh /home/USER/nvidia_treiber/NVIDIA-Linux-x86_64-173.08-pkg2.run -f

Zu beachten ist dabei der Parameter -f der für force steht und die Installation des Treibers aus dem heruntergeladenen Paket erzwingt. Da ja bereits eine Konfiguration für den X-Server besteht, wird man vermutlich um eine Neukonfiguration des X-Servers herumkommen, es sei denn man hat brandneue Optionen genutzt, die im offiziellen Treiber noch nicht vorhanden sind. Im letzteren Fall ist einfach noch mal der Abschnitt zur Konfiguration im Wikibook durchzuarbeiten. Dieselbe Vorgehensweise gilt auch für Downgrades des regulären Treibers auf eine ältere Version oder einen der Legacy Treiber.

Crossup-/-downgrade vom proprietären nvidia-Treiber auf den freien nv Treiber

Falls man aus versehen sein System dermaßen zerkonfiguriert hat, daß man es nicht so einfach wieder in einen funktionsfähigen Zustand bekommt oder man einfach aus irgendeinem Grund den proprietären Treiber von NVIDIA nicht wirklich instaliert bekommt, so kann man durch den folgenden Sax2 Konfigurationsaufruf zumindest den freien nv Treiber mit reiner 2D Funktion reaktivieren um überhaupt erstmal wieder eine grafische Oberfläöche nutzen zu können bis man das eigentliche Problem behoben hat:

sax2 -r -m 0=nv

Wenn dieser Treiber jedoch die eigene Grafikkarte nicht unterstützt (zum Beispiel weil sie noch flammneu ist udn bisher gar ein anderer Treiber damit geht oder weil sie nicht nur historisch sondern gar prähistorich ist und der nv Treiber daher von dieser Karte nichts mehr wissen will) so kann man auch per

sax2 -r -m 0=vesa 

stattdessen den VESA-Treiber aktivieren.

Konfigurationsprobleme

Allgemeine NVIDIA-Einstellungsprobleme

Wo ist das NVIDIA-Logo abgeblieben?

Ob beim Start des X-Servers das NVIDIA-Logo angezeigt wird oder nicht hat eigentlich keinerlei Aussagekraft über das Vorhandensein des NIVIDIA-Treibers, da dieses Logo sich normalerweise auch abschalten lässt wie es z.B. unter openSUSE 10.3 bei der Installation der Treiber über das NVIDIA-Repository mittlerweile wohl Standard ist. Will man es jedoch reaktivieren, so hilft ein Aufruf von

nvidia-xconfig --logo

als User root. Man kann es per

nvidia-xconfig --no-logo

auch explizit abschalten oder per

nvidia-xconfig --logo-path=<Pfad zu einer eigenen Logo-datei im png-Format>

ein eigenes Logo einbinden.


Mein TV zeigt nur ein Schwarzweissbild statt dem normalen Farbbild

Per Default nutzt der NVIDIA-Treiber den NTSC-M Standard,der hierzulande(Deutschland) natürlich der Falsche ist. Per

nvidia-xconfig --tv-standard=PAL-B

lässt sich dies einfach korrigieren. Mögliche andere Werte sind PAL-D, PAL-G, PAL-H, PAL-I, PAL-K1, PAL-M, PAL-N, PAL-NC, NTSC-J, NTSC-M, HD480i, HD480p, HD720p, HD1080i, HD1080p, HD576i sowie HD576p. Den TV-Ausgangsport setzt man am besten per

nvidia-xconfig --tv-out-format=AUTOSELECT

auf automatische Erkennung. Man kann auch den konkreten Anschußtyp angeben indem man statt "AUTOSELECT" entweder "SVIDEO" oder "COMPOSITE" sowie für HD-TV(auch für HDMI Anschluß) "COMPONENT" angibt. Selten kann man auch noch "SCART" als Anschlußtyp angeben (welche NVIDIA-Karte hat eigentlich direkt einen SCART Anschluß dran?). Danach kann man per

nvtv 

sofern der nvtvd läuft oder aber mit

nvidia-settings 

den TV-Out Port auch aktivieren.

Alerdings gab es auch in einigen Treiberreleases im Zusammenhang it einigen wenigen Grafikkarten auch einen Bug der diese Schwarz/Weiß Darstelung provozierte, was aber laut NVIDIA Treiber-CHangelog mit dem Treiberreease 173.14.05 erledigt sein solte.


Probleme mit SLI-Systemen

X-Server lässt sich nicht konfigurieren

OpenSUSE

Falls man ein SLI-System hat (einige Modelle der GeForce 8xxx Reihe sind auch SLI-Systeme allerdings auf einer einzigen Karte!) und, im Falle von SuSE/OpenSUSE Linux, Sax2 mit dem Aufruf

sax2 -r -m 0=nvidia

nicht starten will, hilft es oft einen weiteren Parameter in den Sax2 Aufruf einzubauen. Man muss Sax2 nur mitteilen welche der vorhandenen GPUs genutzt werden soll. Mit

sax2 -p

bekommt man die Liste der zur Verfügung stehenden GPUs und kann sich dann diejenige an der mindestens ein Monitor angeschlossen ist mit dem -c<GPU-Nummer> passenderweise aussuchen. Beispiel für den dann funktionierenden Aufruf von Sax2 auf einem SLI-System:

sax2 -r -c1 -m 0=nvidia

Für ein "normales" Multi-GPU System das nicht im SLI-Mode betrieben werden soll wäre es hingegen

sax2 -r -c1 -m 0=nvidia,1=nvidia

da dort ja jede GPU ihren eigenen X-Server fahren können soll, und nicht abhängig von der/den andere/n GPU/s nur zusätzliche Renderaufgaben übernehmen soll (was ja wiederum den SLI-Mode ausmachen würde).


Andere Distributionen

Bei anderen Distributionen kann genau wie unter SuSE/OpenSUSE per

nvidia-xconfig --sli=Auto 

bzw.

nvidia-xconfig --mutigpu=Auto 

der SLI- bzw. MultiGPU-Mode aktiviert werden sofern es in dem dort vorhandenen X-Server Setuptool genau wie in Sax2 keinen direkten Weg zur Aktivierung dieser Modi gibt. Weitere Optionen können ebenso mit diesem Tool aktiviert werden, auch unter SuSE/OpenSUSE stehen so Optionen zur Verfügung von denen Sax2 noch(?) nichts weiss. Die genaue Optionsliste bekommt man mit

nvidia-xconfig -A

angezeigt, die Werte dieser Optionen sind im NVIDIA-Readme genauer erläutert welches, zumindest im Falle des Treiberpakets von der NVIDIA-Website, bei der Treiberinstallation mit installiert wurde.


Monitorerkennungsprobleme

Probleme mit dem Sax2 Start unter openSUSE Linux

Sofern beim Aufruf von sax2 der Monitor immer mit einer zu hohen Bildwiederholfrequenz oder Auflösung angesteuert wird (=Out of Range Meldung des Monitors), so kann man dies umgehen indem man entweder mit

sax2 -r -l -m 0=nvidia

die Standardauflösung für die Einrichtung auf Low Resolution festlegt, was eine Auflösung von 800x600 Pixel bei 60 Hz Bildwiederholfrequenz zur Folge hat oder mit

sax2 -r --vesa 1024x768@85 -m 0=nvidia

eine VESA-Auflösung von in diesem Fall 1024x768 Pixeln bei 85 Hz erwzingt. Dabei können alle VESA-Standardmodi mit VESA-konformer Bildwiederholfrequenz eingesetzt werden , also z.B. auch 1280x1024@72Hz um eine Auflösung von 1280x1024 Pixeln bei 72 Hz Bildwiederholfrequenz bei der Einrichtung zu erwzingen.


Zu kleine oder nicht änderbare Auflösung

Wenn die Auflösung nicht stimmt da sie zu klein ist und sich nicht größer einstellen lassen will per Sax2, xorgconfig oder xorgcfg, hilft es meist, die Frequenzenzeckdaten (horizontale Ablenkfrequenz und vertikale Refreshrate) für den Monitor in die Section Monitor statt den dort stehenden einzutragen und die Erkennung dieser Eckdaten per EDID per

nvidia-xconfig --no-use-edid-freqs

und gegebenenfalls auch noch

nvidia-xconfig --no-use-edid-dpi

abzuschalten.

Achtung: Diese Werte nicht blindlings übernehmen!

Diese folgenden Werte bitte nicht einfach für andere Monitore übernehmen, da diese Werte speziell für besagten Eizo T67S Monitor sind und andere Monitore dadurch eventuell zerstört werden könnten wenn sie nicht genau dieselben Frequenzeckdaten/-grenzwerte haben. Die richtigen Werte für den jeweiligen Monitor sind dem Monitorhandbuch bzw. zugehörigen Datenblatt zu entnehmen, was man normalerweise auch beim Hersteller bekommen kann wenn man eventuell keins mehr zur Hand hat


Beispiel für eine Section Monitor für einen Eizo T67S :

Section "Monitor"
   Identifier     "Monitor[0]"
   VendorName     "EIZO"
   ModelName      "EIZO T67S"
   UseModes       "Modes[0]"
   DisplaySize     397    317
   HorizSync       30.0 - 95.0
   VertRefresh     50.0 - 160.0
   Option         "CalcAlgorithm" "XServerPool"
   Option         "DPMS"
EndSection




Bildwiederholfrequenz wird nicht richtig erkannt oder ist nicht umstellbar

Sofern obiger Tip nicht bereits das eventuell auftauchende Problem mit falsch erkannten Frequenzeckdaten behoben hat, so liegt dies meist am Vorhandensein der Dynamic Twinview Option, die per Default durch den NVIDIA-Treiber aktiviert ist. Sofern man diese dann durch Eingabe von

nvidia-xconfig  --no-dynamic-twinview

als User root ausschaltet, sollte dieses Problem auch erledigt sein, so daß man dann mit

sax2 -r -l -m 0=nvidia

wieder ein rudimentäres X konfigurieren kann (sofern der Monitor bis dahin nur eine "Out-Of-Range" Meldung von sich gab und man daher keinerlei X Windowsystem zur Verfügung hatte) und anschließend (oder eben stattdessen sofern X mit geringer Bildwiederholfrequenz lief) im grafischen Modus per

kdesu nvidia-settings

oder im Falle von Gnome-Nutzung

gnomesu nvidia-settings

oder im Falle eines anderen Windowmanagers in einem xterm zuerst

xhost +

und anschließend

sudo nvidia-settings

die genauere Frequenzeinstellung gemäß den ja vorher eingegebenen konkreten Frequenzeckdaten des Monitors vornehmen kann. Sollte man jedoch sowieso nur einen Monitor in Betrieb haben und auch kein TV-Out benötigen, so kann man TwinView auch komplett abschalten per

nvidia-xconfig --no-twinview 

sowie

nvidia-settings --only-one-x-screen
Achtung: Vorsicht! Der Folgende Tip ist nur im äußersten Notfall zu nutzen!

Der folgende Tip sollte nur dann genutzt werden, wenn gar kein anderer Weg mehr funktioniert um zu einer grafischen Darstellung zu kommen, da man wirklich genau(!) wissen muss welches die Grenzfrequenzen des Monitors und maximalen Leistungsgrenzen des RAMDAC der Grafikkarte sind! Falsche Werte können hiermit den Monitor sehr schnell unwiderruflich zerstören und auch die Grafikarte überhitzen!


Wenn also gar nichts anderes mehr funtioniert kann man mit dem Tool xmode Modelines selbst berechnen lassen. Die so berechneten Modelines müssen in die Section Screen, genauer gesagt dort in die SubSection Display, eingefügt werden um sie zu nutzen.

Mögliche Parameter für den xmode Aufruf:

-r oder --refresh Vertikale Bildwiederholfrequenz/Refreshrate in Hz 
-s oder --sync Horizontale Synchronisationsfrequenz in kHZ
-x oder --xdim X-Auflösung in Pixel
-y odr --ydim Y-Auflösung in Pxel
-d  oder --dacspeed RAMDAC Geschwindigkeit in mHz

Beispielaufruf:

xmode -r 60 -x 1600 -y 1200

Ausgabe des Beispielaufrufs:

75
60
Modeline "1600x1200" 160.96 1600 1704 1880 2160 1200 1201 1204 1242

Die letzte Zeile ist diejenige, die man dann in der /etc/X11/xorg.conf an oben genannter Stelle einfügen sollte.

Die Nutzung der so gewonnenen Modeline kann man für per DVI angeschlossene Monitore auch mit Hilfe von

nvidia-xconfig  --exact-mode-timings-dvi

erzwingen.




Mein DVI-Monitor wird nicht erkannt, am VGA Anschluß per Adapter läuft er aber

Bei DVI kanns in seltenen Fällen sein, daß man die Nutzung dieses Anschlußes erstmal erzwingen muss. Das ginge dann über folgende Optionen in der Section Device der /etc/X11/xorg.conf:

Option "ConnectedMonitor" "DFP"
Option "UseDisplayDevice" "DFP"

und sofern die Nutzung des VGA-Anschlußes und des TV-Anschlußes komplett ignoriert werden soll da dort vielleicht gar nichts angeschlossen ist noch

Option "IgnoreDisplayDevices" "CRT, TV"

hinzunehmen und es sollte laufen. Dies kann auch per

nvidia-xconfig --use-display-device=DFP

mit nvidia-xconfig (ist mit root-Rechten zu starten) eingetragen werden sofern man sich nicht an das manuelle editieren der xorg.conf herantraut.


AGP-Grafikkartenprobleme

Aperture Size zu klein

Bei einigen Grafikkarten kann eine Erhöhung der AGP Aperture Size im BIOS erforderlich sein, da, sofern diese dort zu klein eingestelt ist, das nvidia-Kernelmodul den Betrieb verweigert. Dieser Fehler ist im Forum schon im Zusammenhang mit einer GeForce 6600 GT AGP erläutert worden und meist nicht so einfach zu finden, da er im Logfile /var/log/xorg.log nicht auftaucht,jedoch eine kleine unscheinbare Warnung im Bootlogfile /var/log/boot.msg diesbezüglich zu finden ist.


Chipsatzbedingte AGP-Probleme

Falls man im Logfile /var/log/Xorg.log bzw. /var/log/Xorg.0.log bei der Fehersuche nach Gründen warum der X-Server nicht startet auf AGP-bedingte Fehler stößt und diese offensichtlich mit dem verwendeten Chipsatz zusammenzuhängen scheinen, dann kann über eine Option in der /etx/X11/xorg,conf die Nutzung oder Nichtnutzung des agpgart Kernelmoduls bzw. der NVIDIA eigenen Variante erwzungen werden. Die benötigte Option

Option "NvAGP" "<Wert>"

kann sich entweder in der Section Screen oder der Section Device befinden. Für <Wert> können dabei folgende Werte eingesetzt werden

0 	=deaktiviere AGP
1 	=nutze NVIDIAs internen AGP Support sofern es möglich ist
2 	=nutze AGPGART sofern es möglich ist
3 	=nutze irgendeinen AGP Support (zuerst  AGPGART probieren, ansonsten NVIDIAs AGP nutzen)

Welches Kernelmodul letztendlich genutzt wird zeigt

lsmod | grep agp

auf der Konsole. Die von NVIDIAs NvAGP unterstützten Chipsätze finden sich in Kapitel 12 des NVIDIA Readme Files, welches bei installiertem Treiber auch unter file://usr/share/doc/NVIDIA_GLX-1.0/README.txt zu finden sein dürfte. Sollte selbst die Deaktivierung der AGP-Nutzung in der /etc/X11/xorg.conf nicht weiterhelfen, so kann man auch probieren mit Hilfe des Kernelparameters

agp=0

über z.B. Eingabe in der GRUB-Bootloadereingabezeile die Konflikte mit der im Kernel eingebauten AGP-Unterstützung durch Abschaltung selbiger zu umgehen.

Sofern die proprietären NVIDIA-Treiber bereits auf dem System instaliert sind, man aber aufgrund von AGP-Problemen den X-Server nicht starten kann, kann man auch mit Eingabe einer simplen 3 im Grub Bootmenü den Rechner im Runlevel 3 hochfahren und mit dem Befehl

nvidia-xconfig --nvagp=NVAGP

die AGP-Einstellung nachträglich hereinsetzen. Für NVAGP ist dann der gewünschte Wert entsprechend der obigen Tabelle einzusetzen. Dies kann ein händiges Editieren der /etc/X11/xorg.conf ersparen.


XGL Probleme

Wie deaktiviert man XGL wieder?

Eigentlich ist XGL recht einfach zu deaktivieren. Dazu ändert man einfach in /etc/sysconfig/displaymanager

DISPLAYMANAGER_XSERVER="Xgl"

zurück auf

DISPLAYMANAGER_XSERVER="Xorg"

und schon ist XGL nach einem Neustart des X-Servers deaktiviert.


Probleme mit dem 96xx-Legacy Treiber

Monitor nicht einstellbar/X-Server startet nicht

Sofern man eine Grafikkarte oder einen Grafikchipsatz besitzt die/der eigentlich in der Kompatibilitätsliste für den 96xx-Legacy-Treiber enthalten ist und man dennoch nichts angezeigt bekommt trotz dem Versuch mit

nvidia-xconfig --no-use-edid

die automatische Monitorerkennung abzuschalten, dann kann ein Rückgriff auf den noch älteren 7xxx-Legacy-Treiber dieses Problem lösen. Da mit diesem Treiber jedoch kein NV-GLX zur Verfügung gestellt werden kann, muss bei beabsichtigter 3D Desktopnutzung auf XGL zurückgegriffen werden.

Sollte dies jedoch gemäß /var/log/Xorg.0.log bzw. /var/log/nvidia-installer.log mit mangelhaften AGP-Chipsätzen zusammenhängen, dann sollte man den obigen Abschnitt Chipsatzbedingte AGP-Probleme nochmal genauer durchlesen.


Probleme mit der Textkonsole

Bunte Artefakte oder schwarzer Bildschirm beim Umschalten

Wenn man vom grafischen Modus auf eine Textkonsole umschalten will und dann entweder recht wirre bunte Artefakte zu sehen bekommt oder auch einen schwarzen Bildschirm , dann hat man einen alten Bug im NVIDIA-Treiber erwischt der nur in wenigen Grafikarten/Treiberversionskombinationen auftritt. Der Grund dafür ist eine Unverträglichkeit des NVIDIA-Treibers mit dem VESA-Framebuffer Konsolentreiber die sich jedoch nur in wenigen Kombinationen von Grafikkarten+Treiberversionen bemerkbar macht. Ein Workaround zur Vermeidung des Bugs ist in der menu.lst von Grub den vga-Mode in den Kernelparametern auf normal zu setzen statt auf einen der VESA-Modi. Der einzige Nachteil ist, daß dann natürlich auch auf den Bootsplash verzichtet werden muss der ja nach Auswahl des jeweiligen Menüpunktes in Grub zum Zuge käme. Der grafische Grub Bootscreen selbst ist davon nicht betroffen. Davon betroffene SLI-Systeme mit GeForce Karten der GeForce 6er und GeForce 7er Generation haben seit Treiberrelease 173.14.05 laut NVIDIA-Treiberchangelog ein Bugfixing im Treiber erfahren wodurch diese Artefakt-Effekte auf der Textkonsole nun nicht mehr auftauchen sollen.


Probleme mit 3D Desktops

Generische (also nicht NVIDIA-Grafikkartenspezifische) Proleme und Lösungen zu Compis-Fusion sind im Artikel Compiz Fusion FAQ zu finden. Hier befinden sich die NVIDIA-Grafikkartenspezifische Probleme+Lösungen.

NV-GLX scheint langsam zu sein

Wenn man durch die Aktivierung von NV-GLX den Eindruck bekommt und/oder messbar die FPS-Rate auf die Bildwiederholfrequenz begrenzt zu sein scheint, dann hilft es in nvidia-settings die Sync to VBlank Option zu deaktivieren, denn damit wird die FPS-Rate mit der Bildwiederholfrequenz synchronisiert, was natürlich eine Bremse darstellt für die meisten OpenGL nutzenden Anwendungen und eben auch 3D Desktopsysteme wie Beryl oder Compiz-Fusion.


Der Arbeitsumflächenschalter zeigt unter KDE mit Beryl/Compiz(-Fusion) zuviele Arbeitsflächen

Dieser Abschnitt befindet sich nun unter Compiz Fusion FAQ#Warum zeigt der Arbeitsumflächenumschalter unter KDE mit Beryl/Compiz(-Fusion) zuviele Arbeitsflächen? da es ein generisches und kein NVIDIA-Grafikartenspezifisches Problem betrifft.


Die Fensterdekorationen von Compiz bzw. Compiz-Fusion sind weg

Leider passiert es ab der Treiberversion 169.07, daß die Fensterdekoration nicht mehr angezeigt wird. Dieser Fehler läst sich aber beheben. Dazu werden beim Start von compiz die zusätzlichen Parameter --no-libgl-fallback --replace --damage-events ccp& benötigt. Folglich sähe der Aufruf aus einem Script heraus oder der Konsole heraus so aus:

compiz --no-libgl-fallback --replace ccp &

Vielfach liest man noch, daß die Variable LIBGL_ALWAYS_INDIRECT=1 gesetzt sein müsste,was jedoch definitiv nicht zwingend notwendig ist, jedoch auch nicht schadet. Sofern mit Compiz-Fision gearbeitet wird muss man ggf. noch die Datei data.py abändern. Diese datei befindet sich auf 32 Bit Systemen unter

 /usr/lib/python2.5/site-packages/FusionIcon 

und auf 64 Bit Systemen unter

  /usr/lib64/python2.5/site-packages/FusionIcon

wobei in dieser Datei aus der Zeile

compiz_args = ['--replace', '--sm-disable', '--ignore-desktop-hints', 'ccp']

die Zeile

compiz_args = ['--replace', '--sm-disable', '--ignore-desktop-hints', 'ccp', '--no-libgl-fallback', -damage-events']

gemacht werden sollte, also der Aufruf mit den Zusatzparametern --no-libgl-fallback und --damage-events versehen werden sollte, wie auch beim reinen Compiz.


Effekte ohne 3D Desktop

Wo aktiviere ich die Transparenz für KDE?

Um Transparenzeffete von KDE ohne einen Composite-Manager wie Compiz laufen zu haben, benötigt man folgende Option in der Section Extensions am Ende der Konfigurationsdatei /etc/X11/xorg.conf:

Option "Composite" "Enable"

Diese Option kann sich jedoch mit 3D Desktopeffekten von Compiz-Fusion oder ähnlichen Compositemanagern beissen. Sie beisst sich auf jeden Fall mit XGL. Die Wahrscheinlichkeit von Problemen mit dieser Option und laufenden 3D Desktops unter NV-GLX kann jedoch durch die Option

 Option         "AllowGLXWithComposite" "True"

(die per

nvidia-xconfig --allow-glx-with-composite

in der xorg.conf an der richtigen Stelle, nämlich der Section Device, eingetragen werden kann sofern man sie beim Einrichten von NV-GLX aus irgend einem Grund vergaß) in der Section Device verringert, jedoch nicht ganz ausgeschlossen werden.

Probleme mit der DVB- oder Videowiedergabe

Wenn ein Stottereffekt (wie "Scratching" bei Vinylscheiben Audiowiedergabe,nur als unbeabsichtigter Videoeffekt) bei der Videowiedergabe mit Xine/Kaffeine/MPlayer/VLC oder ähnlichen Video+DVB-Abspielprogrammen auftritt, kann es am aktivierten Videooutputtreiber liegen, was durch

nvidia-xconfig --xvmc-uses-textures

als User root aufgerufen, den X-Server neustarten und Kaffeine/Xine auf xv umstellen gelöst werden kann. Der xvmc Videooutputtreiber scheint wider Erwarten nicht wirklich zu funktionieren, mit xv jedoch geht es mit dieser Lösung (zumindest wurde es im Zusammenhang mit NV-GLX auf einem GeForce 6600 GT SLI-System erfolgreich getestet)... Alternativ kann auch probiert werden die Videoausgabe auf xshm umzustellen, was jedoch be einigen Grafikkarten nach einiger Zeit zu einem Ruckeln der Darstellung führen kann (beobachtet auf dem bereits genannten GeForce 6600 GT SLI-System).


Probleme mit der Texturdarstellung

EIn ziemlich hässlicher Bug in diversen 169.X.X Treiberreeases verhinderte eine saubere Darstellung mancher Texturen die mit dem DXT-Algorithus komprimiert wurden. BEispiee dafüpr sind Unreal Torunament 2004 sowie Nexuiz, wo diese Art Texturkompression genutzt wird. Dieser Bug ist laut Treiberchangelog von NVIDIA seit dem Release 173.14.05 gefixt, so daß man nicht mehr als Workaround auf einen pre-169.x.x Treiber zurückgreifen muss um dies nur vorrübergehend zu lösen.


Chipsatzbedingte Kompatibilitätsprobleme

NVIDIA-Grafikkarten auf ATI Mainboard-Chipsätzen

Es scheint so als wären einige ATI-Chipsätze recht inkompatibel zu diversen NVDIA-Grafikkarten. Eine Lösung könnte möglicherweise ein inoffizieller Patch für das Treiberinstallationspaket von der NVIDIA-Website sein der wie unter http://www.nvnews.net/vbulletin/showpost.php?p=1325093&postcount=100 beschrieben durchzuführen wäre.

Update: Seit Treiberrelease 100.14.19 ist dies wohl nun bereits im Treiber integriert!



Über NVIDIA

Im Januar 1993 wurde das Unternehmen NVIDIA Corporation von Jen-Hsun Huang, Curtis Priem und Chris Malachowsky gegründet. Mit dem NV1 (STG-2000) brachte NVIDIA im Mai 1995 einen der ersten 3D-Beschleuniger-Prozessoren (eine sogenannte GPU=GraphicsProcessingUnit) heraus. Da dieser auf der NURBS-Technik basierte, konnte er sich wegen Kompatiblitätsproblemen (damals beherrschten die 3Dfx Voodo-Karten den recht jungen 3d-Grafikkartenmarkt) nicht am Markt durchsetzen. Bedingt durch den Misserfolg des NV1 war die Marke NVIDIA bis 1997/98 relativ unbekannt, als die Serie der Riva-PC-Grafikchips herausgebracht wurde, welche den Erfolg des Unternehmens begründete. Nach dem Börsengang des Unternehmens 1999 kaufte die NVIDIA-Corporation im Jahre 2000 die Vermögenswerte von 3dfx auf, dem bis dahin größten Konkurrenten. Im Februar 2002 waren bereits über 100 Millionen Grafikchips durch die NVIDIA-Coprporation ausgeliefert worden.Seit Juni 2001 bietet NVIDIA auch Chipsätze für Hauptplatinen an. Diese werden unter dem Markennamen nForce verkauft. Ende 2005 wurde außerdem der Chipsatz-Hersteller ULi Electronics übernommen. NVIDIA ist ein enger Partner von AMD und bietet deshalb vor allem Lösungen für AMD-Plattformen an. Aber auch für Intel-Plattformen werden Chipsätze angeboten, vor allem um eine Basis für die Multi-GPU-Technik SLI zu besitzen. Desweiteren kooperiert NVIDIA mit Sony, mit denen ein Grafikchip für die PlayStation 3 und andere Geräte entwickelt wurde.Nach der Übernahme von ULi Electronics wurde desweiteren PortalPlayer, ein kalifornischer Hersteller für MP3-Chips, laut einer Pressemitteilung vom 6. November 2006 für 357 Millionen US-Dollar von NVIDIA übernommen (die Pressemitteilung ist im Archiv der Pressemitteilungen der NVIDIA Corporation Website zu finden).

Über die Treiber

Über den freien nv-Treiber

Der nv-Treiber ist ein OpenSource Treiber, der auch von der NVDIA Corporation entwickelt wurde, jedoch im Sourcecode vorliegt und unter einer eigenen freien Lizenz von der NVDIA Corporation freigegeben wurde. Er bietet zwar keine 3D Unterstützung und auch keinen Multi-Monitorbetrieb geschweige denn Multi-GPU oder SLI Betrieb, aber im Gegensatz zum generischen vesa-Treiber von XFree bzw. X.org zumindest 2D und Video(xv)-Beschleunigung, wodurch ein flüssiges DVD gucken ermöglicht wird. Desweiteren existiert für diesen Treiber ein Zusatz namens nvtv bzw. einem dazugehörigen Daemon namens nvtvd, mit dem TV Out (inklusive optionalen Macrovision-Support, also Kopierschutzsignalausgabe auf dem TV Out Port) durch den nv-Treiber ermöglicht wird. Dadurch wird der langsamere vesa-Treiber wirklich nur noch zur Fallback-Lösung bzw. zur vorrübergehenden Notlösung wenn alles andere versagt da die Karte entweder wesentlich zu alt ist oder aufgrund der Neuheit der Karte noch nicht vom aktuellen nvdida-Treiber unterstützt wird.

Über den freien nouveau-Treiber

Der noveau-Treiber ist ein OpenSource Treiber, der von der Community entwickelt wird um eines Tages den proprietären NVIDIA-Treiber ersetzen zu können. Dies ist daher sinnvoll, da so auch nicht-intelbasierte Systeme eventuell eines Tages 3D Funktionalität im Zusammenhang mit NVIDIA-Grafikkarten nutzen können, denn NVIDIA bietet bei weitem nicht für alle Rechnerarchitekturen, in denen die Grafikkarten eigentlich genutzt werden könnten, Treiber an. Bisher hat der Treiber eine recht fortgeschrittene 2D Unterstützung, die 3D Unterstütung sowie Sonderfunktonalitäten wie Mutimonitorbetrieb, SLI-Betrieb oder TV-Out Nutzung steht jedoch noch an oder ist zur Zeit in Entwicklung und ist je nach Grafikchipklasse schon mehr oder weniger fortgeschritten.

Die Entwicklung der Treiber wird mit Hilfe von Analysen von Speicherdumps vor, während und nach dem Aufruf bestimmter Funktionen des proprietären Treibers von NVIDIA durchgeführt, ohne dabei jedoch diesen proprietären Treiber illegalerweise zu disassemblieren, weswegen diese Art Reverse Engeneering eine Cleanroom Analyse darstellt, bei der eben keine Patentverletzungen oder Lizenzverletzungden des proprietären Treibers zu befürchten sind.

Wer dem Nouveau-Projekt bei der Entwicklung helfen will, indem er/sie Grafikkartenspeicherdumpdaten beisteuert, sollte sich http://nouveau.freedesktop.org/wiki/REnouveau-de anschauen. Dort wird erklärt wie ein nutzbarer Speicherdump erstellt werden kann und wie und wo man diesen Dump dann dem Projekt zukommen lassen kann damit er zur Weiterentwicklung des Treibers genutzt werden kann. Da das Projekt ja nicht jede Grafikkarte von NVIDIA im Besitz hat, kann so jeder User zur Weiterentwicklung beitragen selbst wenn man selbst kein Programmierer ist.

Über den freien vesa-Treiber

Der vesa-Treiber ist ein absolut generischer Treiber von xfree86 und x.org, mit dem jegliche Karten, die Auflösungen nach dem VESA-Standard unterstützen, betrieben werden können. Da dieser Treiber weder 2D noch 3D Beschleunigung bietet, ist er wirklich nur als letzte Option anzuraten, da damit zwar noch die alltägliche Textverarbeitung genutzt werden kann, aber die Performance z.B. zum DVD gucken schon nicht mehr wirklich ausreichend ist. Er ist, genau wie der nv-Treiber, Bestandteil der XFree86 bzw. X.org Pakete und somit sofort verfügbar sobald XFree86 oder X.org überhaupt installiert ist.

Über den proprietären nvidia-Treiber

Der proprietäre (closed Source) nvidia-Treiber nutzt die NVIDIA Grafikkartenhardware im Gegensatz zu den beiden anderen Treibern in vollem Umfang, das bedeutet: 2D und 3D Beschleunigung sowie Video-Beschleunigung (xv), Multi-Monitor und Multi-GPU Mode sowie TV Out und SLI-Mode stehen damit zur Verfügung. Es gibt 4 Varianten dieses Treibers, 2 Legacy-Versionen (siehe in den Installationsvoraussetzungen welche älteren Karten dabei welchen der beiden Legacy Treiber benötigen), den offiziellen aktuellen Treiber und den Beta-Treiber, der jedoch, wie ja für Beta Versionen normal ist, ziemlich instabil sein kann und dessen Features eventuell doch noch nicht im nächsten Release des offiziellen Treibers erhältlich sein können oder gar ganz wegfallen können wenn sie sich als zu instabil herausstellen sollten. Nur im offizielen aktuellen und Beta Treiber findet man auch die NV-GLX Unterstützung, mit der 3D Desktops und OpenGL Gameunterstützung zeitgleich funktioniert ohne allzusehr herumtricksen zu müssen. Desweietren werden mit diesen Treibern 2 Tools von NVIDIA mitgeliefert, die die Konfiguration und das Feintuning der Karten ungemein erleichtern, nämlich nvidia-xconfig und nvidia-settings, die beide noch in den Besonderheiten des nvidia-Treibers näher erläutert werden. Aufgrund seiner proprietären und unfreien Lizenz "befleckt" der nvidida-Treiber jedoch die Lizenztechnische Integrität des Kernels (diese Formulierung wird von Kernelentwicklern verwendet, und zwar ungeachtet tatsächlicher oder eben nicht tatsächlicher Lizenzverletzungen der Kernellizenz durch dieses Modul, weswegen man dies wohl eher als eine "Glaubensfrage" ansehen kann). Seit Treiberrelease 169.07 unterstützt der proprietäre NVIDIA-Treiber zusätzlich auf einigen Grafikkartenmodellen die CUDA-Technologie, womit sich einige Berechnungen zur Entlastung der CPU auf die GPU auslagern lassen sowie für Quadro G8x GPU-basierte Karten eine reale Farbtiefe von 30 Bit, was bedeutet, daß statt 8 Bit pro Farbkanal nun 10 Bit pro Farbkanal zur Verfügung stehen.

Über 3D

Über 3D Desktops

Zur Zeit existieren 5 3D Desktop Lösungen die auf NVIDIA-Karten nutzbar sind. Neben den beiden bekannten 3D Desktops Beryl und Compiz und der Zusammenführung der beiden namens Compiz-Fusion existieren noch Suns Looking Glass 3D und Metisse (der oft als 2,5D Desktop angesehen wird). Diese 3D Desktops sind jedoch alle noch im experimentellen Stadium, weswegen man mit gelegentlichen Abstürzen, unberechenbaren Nebeneffekten, seltsamen Verhaltensweisen der Desktops und ähnlichem rechnen muss sofern man diese einsetzt. Vor allem Benutzer des NVIDIA Beta-Treibers sollten dabei bedenken, dass sich damit durchaus in den 3D Desktops noch vorhandene Fehler mit denen im Beta-Treiber aufaddieren können, was zu extrem undurchsichtigen Systemverhaltensweisen führen kann. Wenn man also etwas ausprobieren will, dann am besten nicht direkt alles auf einmal, es sei denn, man ist fit in Fehlersuche und Systemanalyse und kann dann dem entsprechenden Projekt bzw. NVIDIA mit gut dokumentierten Bugreports weiterhelfen ;-) Meist benötigen die 3D Desktops zusätzlich zum Windowmanager einen Compositing-Manager, der für die Verwaltung der 3D Effekte zuständig ist die der X-Server eigentlich nicht direkt handlen kann. Diese Compositing Manager bzw. der Sonderweg NV-GLX werden im Abschnitt 3D Desktops behandelt.

Über NV-GLX als 3D Desktop Basis

NV-GLX ist der Weg über den NVIDIA dem X-Server das Handling diverser Compositing-Effekte beibringt, was meist performanter als ein expliziter separater Compositing-Manager ist, und im Gegensatz zu diesem auch keine Konflikte mit anderen OpenGL nutzenden Applikationen (meist 3D Spielen) als direkten Seiteneffekt hat, den man erst mühsam umgehen müsste. Zur Zeit unterstützen sowohl das inzwischen obsoete da in Compiz-Fusuion aufgegangene Beryl als auch das "pure" Compiz diese Erweiterung, die jedoch nicht mit den Legacy NVIDIA-Treibern, dem nv-Treiber oder gar dem vesa-Treiber zur Verfügung steht.


Über XGL als 3D Desktop Basis

Der Compositing-Manager XGL wurde von Novell entwickelt um die entsprechenden benötigten Funktionen für Compiz zur Verfügung zu stellen. Beryl als ursprünglich aus Compiz entstandener Fork unterstützt diesen Compositing-Manager natürlich auch.

Über AIGLX als 3D Desktop Basis

AIGLX(=Accelerated Indirect GLX) ist Red Hats Antwort auf Novells XGL. Dabei wird ein anderer Weg als mit XGL gegangen der zudem auch schon Einzug in die offiziellen X-Server von x.org gehalten hat (allerdings erst ab Version X11R7.1) und von vielen Karten diverser Hersteller sowie Treibern unterstützt wird. Da AIGLX im X-Server von X.Org erst ab Version X11R7.1 enthalten ist, muss man, um es mit OpenSUSE 10.0 oder 10.1 zu nutzen, dort erst die inoffiziellen Updates aus dem OpenSUSE Build Service installieren, da diese Version noch nicht auf den Installationsmedien und den offiziellen Update-Repos für OpenSUSE Linux 10.0 und 10.1 enthalten ist.

Über Xegl

Xegl, die Linuximplementierung des EGL Grafikschnittstellen-Frameworks, stellt Grafikfunktionen basierend auf dem Framebuffertreiber (fbdev), der Laufzeitbibliothek Cairo bzw. deren Implementierung glitz und der Kombination von DRI und OpenGL bzw. deren Sofwareimplementierung Mesa 3D zur Verfügung. Dies wird, im Gegensatz zu aktuell gängigen Grafikkartentreibern, unabhängig vom X Window System realisiert wodurch das X Window System von der zusätzlichen Last des Grafiktreibers "befreit" wird und somit eine einheitiche Schnittstelle sowohl für den X Window System Betrieb als auch für Konsolenanwendungen, also Grafiknutzung ohne X Window System zur Verfügung gestellt werden kann. Leider steht bisher nur Support für den Radeon r200 Chipsatz zur Verfügung (Support durch diverse Grafikkarten-/Grafikchiphersteller wurde jedoch angekündigt), weswegen zur Zeit im Rahmen dieses Wikibooks noch nicht weiter darauf eingegangen wird. Sobald NVIDIA Grafikchips ebenfalls unterstützt werden, wird sich dies jedoch ändern.

Über OpenGL



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Über die Namenskonventionen der NVIDIA-Grafikkarten

Sortiert nach Grafikchipgeneration:

Da es nur eine Grafikkarte mit dieser ersten NVIDIA-Chipsatzgeneration gibt (nämlich die Diamond Edge 3D) erübrigt sich hier eine Differenzierung diverser Modelle anhand einer zusätzlichen Bezeichnung.
Es gibt eigentlich 3 Varianten von RIVA Grafikarten. Die langsame LowCost-Variante nennt sich "Vanta", die normale sind einfach nur "RIVA" Karten und die etwas besseren sind die "RIVA TNT" Karten, sowie die optimierte "RIVA TNT2" Variante, wobei das "TNT" für TwinTexel (ein Texel ist ein Pixel in einer Textur) steht. Die Zusätze LT, Pro und Ultra sind dabei Indikatoren für die Taktung des Chipsatzes und des Grafik-RAM (genaueres dazu siehe in den Listen zu den einzelnen Grafikkartentypen in den Installationsvoraussetzungen).
In dieser Chipsatzgeneration gibt es nur ein Chipsatzmodell. Die Taktung des Speichers der SD-RAM nutzenden Version ist zwar geringfügig höher als die der DDR-RAM nutzenden Version, da jedoch DDR-RAM prinzipiell schneller als SD-RAM ist, ist die langsamer getaktete DDR-RAM nutzende Version dennoch performanter als die SD-RAM nutzende Version der GeForce 256 Karte.
Die MX-Varianten der GeForce 2 haben als LowCost Chipsatzvarianten eine geringere Anzahl Renderpipelines und sind geringer getaktet als die Mittelklassenversionen GTS und Pro. Die Ti Version ist dagegen die Vollausbaustufe betreffs der Renderpipelines und die Ultra Version als oberes Ende der GeForce 2 Chipsatzgeneration ist zusätzlich noch etwas schneller getaktet als die Ti Versionen.
Die Ursprungsversion dieser Chipsatzgeneration hat kein Buchstabenkürzel (=Suffix) angehangen, da die beiden anderen Versionen erst später auf den Markt kamen. Da diese Generation den damaligen High-End Bereich abdecken sollte, gab es diesmal auch eine LowCost Version. Später kamen auch die beiden Varianten Ti 200 und Ti 500 hinzu, wobei die GeForce 3 Ti 200 langsamer und die GeForce 3 Ti 500 etwas schneller getaktet war als das Urmodell GeForce 3.
Die GeForce 4 Ti ist eine direkte Weiterentwicklung der GeForce 3 Ti und gedacht für den anspruchsvollen Spieler. Dagegen basiert die für Einsteiger gedachte GeForce 4 MX auf einem überarbeiteten NV11 Chipsatz der GeForce-2-Serie, die unter anderem den verbesserten Speichercontroller des Geforce 4 Ti-Modelles enthielten. Daher besitzen die GeForce 4 MX keine Pixel- und Vertexshader, sondern nur eine einzelne Hardware Transform&Lighting-Einheit (kurz: hw-T&L) zur Berechnung von Texturumforumungen und Rendering.Mit den Suffixen "MX" (Mainstream-Modelle) und "Ti" (High-End-Modelle) wird die Reihenfolge der Leistungsfähigkeit mit einer drei- (MX) bzw. vierstelligen (Ti) Nummer bezeichnet. Eine höhere Nummer bedeutet dabei einen leistungsfähigeren Grafikchip. Allerdings gibt es bei dieser Grafikchipgeneration auch das Buchstabenkürzel SE, welches eine leistungsreduzierte Version des Grafikchips mit der gleichen Nummer bezeichnet.
Bei der GeForce-FX-Serie setzt NVIDIA erstmals auf eine vollständige Unterscheidungen von Low-Cost, Mainstream und High-End durch eine vierstellige Zahl, ähnlich wie ATI Technologies bei der ATI-Radeon-Familie. Innerhalb dieser Marktsegmente wird dann noch mit Buchstabenkürzeln diversifiziert.
Bei den späteren PCI-Express-Varianten wurde das Kürzel FX durch PCX ersetzt, um den Unterschied hervorzuheben.
Aufteilung:
  • 52xx/55xx: Low-Cost
  • 56xx/57xx: Mainstream
  • 58xx/59xx: High-End
Buchstabenkürzel:
  • LE – Einsteigerversion, das schwächste Modell eines Segments
  • XT – Einsteigerversion, das schwächste Modell eines Segments
  • SE – leicht stärkere XT-Version, leistungsstärker als LE bzw. XT
  • [kein Suffix] – der „normale“ Chip
  • Ultra – leistungsstärkstes Modell
Das Kürzel PCX gibt an, dass die Grafikkarte als native Schnittstelle PCI-Express anstatt der damals üblichen Schnittstelle AGP besitzt.
Die in der GeForce 6 Chipsatzgeneration verwendeten Grafikchips bestehen aus sog. "Quads". Je nach Version können Quads auch deaktiviert werden. Eine Quad besteht bei der GeForce-6-Serie aus vier Rendering-Pipelines, einer TMU und einer VPU (4x1x1). Die Grundversion eines jeden Chips besteht allerdings aus vier Rendering-Pipelines, einer TMU und drei VPUs (4x1x3). Je nach Ausbaustufe erhöht sich also die Ausstattung bei z.B. zwei Quads auf 8x1x4 und bei drei Quads auf 12x1x5 usw. So werden alle gewünschten Konfigurationen erreicht.
Eine Ausnahme ist der NV43-Grafikprozessor, der in seiner maximalen Ausbaustufe mit zwei aktivierten Quads trotzdem nur 8x1x3 statt 8x1x4 besitzt. Mit einer Quad ist allerdings wie erwartet 4x1x3.
Der Vorangestelte Zusatz FX wurde bei dieser Grafikchipgeneration wegen des eher negativen Images der GeForce FX Serie von NVIDIA wieder weggelassen, die Unterscheidung der Zielgruppen der einzelnen Grafikchips erfolgt jedoch immer noch ähnlich kodiert wie bei der GeForce FX Chipsatzgeneration.
Aufteilung:
  • 62xx/65xx: Low-Cost
  • 66xx: Mainstream
  • 68xx: High-End
Buchstabenkürzel
  • LE – Sehr schwache Version
  • XT – Sehr schwache Version
  • kein Suffix – Budgetversion
  • GTO – Sondermodell (nur OEM-Markt), leistungsstärker als Version ohne Suffix
  • GS – Mittelstarke Version einer Serie
  • GT – Leistungsfähige Version, im Mainstream-Segment die leistungsfähigste Version
  • Ultra – Leistungsstärkstes Modell (nur im High-End-Segment)
Das Kürzel TC gibt an, dass die Technologie Turbo Cache, was eine Kombination aus einem einen echten Grafik-RAM und Shared Memory Technik ist, verwendet wird.
Die Unterscheidung der Grafikchips dieser Generation orientiert sich wieder an der Vorgängergeneration GeForce 6.
Aufteilung:
  • 71xx/72xx/73xx: Low-Cost
  • 76xx: Mainstream
  • 78xx/79xx: High-End
Buchstabenkürzel
  • LE – Sehr schwache Version (nur im Low-End-Segment)
  • GS – Budgetversion, die schwächste Version im Mainstream- und High-End-Segment
  • GT - Leistungsfähige Version, im Low-Cost- und Mainstream-Segment die leistungsfähigste Version
  • GTO – Sondermodell, leistungsschwächere GTX-Version
  • GTX - Sehr starke Version (nur im High-End-Segment)
  • GX2 - Version mit zwei Grafikchips für [[[SLI]]-Mode oder MultiGPU-Mode auf einer Karte (nur im High-End-Segment), was sich mit einem entsprechenden Mainbard und einer, zwei oder gar drei weiteren Karte/n zu einem 4fach, 6fach oder (allerdings mangels Unterstützung von MultiGPU Karten bei Mainboards mit 4 PCIe-x16 Slots bisher nur theoretisch) gar 8fach SLI-/MultiGPU-System ausbauen lässt.
Auch diese Chipsatzgeneration folgt im Namensschema wieder der GeForce 6 Generation.
Aufteilung:
  • 84xx/85xx: Low-End
  • 86xx: Mainstream
  • 88xx: High-End
Buchstabenkürzel
  • GS - Sehr schwache Version (nur im Low-End-Segment)
  • GT - Budgetversion.
  • GTS - Leistungsfähigere Version; im Mainstream-Segment die leistungsfähigste Version
  • GTX - Sehr starke Version (nur im High-End-Segment)
  • Ultra - Leistungsstärkstes Modell (nur im High-End-Segment)
Dieses Schema lässt sich allerdings nur begrenzt anwenden, da Nvidia unter den Namen „Geforce 8800 GTS“ verschiedene Grafikkarten vermarktet. So wurde der Name der 8800 GT auch im Bezug zur neueren Geforce 8800 GTS, die mit dem Zusatz „512“ (für 512-MiB-Speicher)versehen wurde, und nicht zu den älteren, G80-basierten 8800-GTS-Varianten gewählt.


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Die GeForce Go Chipsätze sind stromsparende Ausfürhungen der regulären NVIDIA Chipsätze, weswegen dort dieseben Namenskonventionen wie für die zugrunde liegenden Chipsätze gelten mit dem Zusatz Go vor der Zahl.
Als zur Zeit aktuellste Grafiklösung für Notebooks wird von Nvidia die GeForce-8M-Serie lanciert, die sich gegenüber den Desktop-Varianten durch geringere Wärmeentwicklung und Stromsparfunktionen auszeichnet. Im Gegensatz zum "Go" beim Markennamen "GeForce Go" wird nun das "M" nicht mehr vor die Modellnummer gestellt, sondern direkt an die Modellnummer angehängt.
Aufteilung:
  • 84xx: Low-End
  • 86xx/87xx: Mainstream
  • 88xx: High-End
Buchstabenkürzel
  • G - Sehr schwache Version
  • GS - Budgetversion, die schwächste Version im Mainstream-Segment
  • GT - im Low-Cost- und Mainstream-Segment die leistungsfähigste Version
  • GTS - Leistungsfähigere Version
  • GTX - Sehr starke Version (nur im High-End-Segment)
Aus dieser Reihe gibt es wohl bisher erst einen Chipsatz, weswegen hier auf Unterscheidungskriterien noch nicht eingegangen werden muss.
Nvidia benutzt für die Quadro Produkte die normalen GeForce-GPUs, allerdings mit spezieller Beschaltung, wodurch die Chip-ID verändert wird. Die Namenskonvention ähnelt daher stark denen der entsprechenden GeForce Grafikchipsätze, nur daß dabei nicht alle Unterarten der GeForce Bezeichnungen auch bei der Quadro vertreten sind. Es gibt eben keine LowCost/LowPerformance Versionen in den vielen Abstufungen, die bei den GeForce Chipsätzen üblich sind, weswegen auf eine so umfangreiche Auffächerung der einzelnen Modellbezeichnungen wie bei der GeForce Chipsatzfamilie verzichtet wird.
Die Quadro Go Chipsätze sind stromsparende Ausführungen der regulären NVIDIA Chipsätze, weswegen dort dieselben Namenskonventionen wie für die zugrunde liegenden Chipsätze gelten mit dem Zusatz Go vor der Zahl.


Die IGP Chipsätze sind Ausführungen der regulären NVIDIA Chipsätze der jeweiligen Leistungsklasse, weswegen dort die angegebenen Ziffern die Grafikchipklasse der zugrunde liegenden normalen Kartenchipsätze und nicht einen konkreten Grafikchip wiederspiegeln, allerdings sind diese Chipsätze in den normalen Systemboardchipsätzen integriert und nicht als Einzellösungen verfügbar.
Darunter fallen die NVIDIA Tesla Karten (reine CUDA-Supportdevices, keine Grafikkarten obwohl es sich um funktionsreduzierte GPUs handelt), die NVIDIA Quadro Plex Geräte (externe Grafiksysteme aus dem High-End Bereich) sowie Soundchips/-chipsatzanteile und Netzwerkchips(-chipsatzanteile. Für diese Geräte gibt es keine konkreten Namenskonventionen im eigentlichen Sinne weswegen diese hier an dieser Stelle dann auch nicht analysiert werden kann und braucht.

Genaueres zu den chipsatzspezifischen Features der einzelnen Grafikkarten (und nicht unbedingt zu dem, was die Hersteller der letztendlich erwerbbaren Grafikkarte noch hinzufügen oder von den vorhandenen Features dann doch nicht nutzen) und konkrete Leistungsangaben finden sich in den Modelllisten im Abschnitt Installationsvoraussetzungen dieses Wikibooks.



Schlusswort

Mit diesem Wikibook sollte die Installation einer NVIDIA-Grafikkarte nun erfolgreich durchführbar sein. Weitere Ergänzungen zu Features, Troubleshooting (falls im Laufe der Zeit einmal neue, bisher unbekannte Probleme mit einem der hier behandelten Treiber auftauchen sollten ), neueren alternativen Treibern (z. B. dem nouveau Treiber sofern er denn irgendwann einen produktiv einsetzbaren Status erlangt ), anderen Installationswegen für bisher ungenannte oder auch bereits genannte Distributionen sowie Ergänzungen und Aktualisierungen sind ausdrücklich erwünscht.

Anhang


Weitere Informationen zu NVIDIA Grafikkarten und 3D im Linux-Club

Quellen und weiterführende Links

  • http://www.nvidia.com - Die Website des Grafikkartenherstellers
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Artikel, Hintergrundinformationen und Sonstiges rund um NVIDIA-Karten

Links rund um NVIDIA-Kartentreiber, Tools, grafische Grundlagenprojekte und Addons

  • http://www.nvidia.de/object/linux_de.html - Die aktuellen offiziellen Treiber von NVIDIA
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  • http://www.nvidia.de/object/legacy_drivers_de.html - Die NVIDIA Legacy Treiber für ältere Grafikkarten
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  • http://www.nvidia.de/object/linux_display_archive_de.html - Das NVIDIA Treiberarchiv (vorsicht,dort liegen auch Beta-Treiber die sehr instabil sein können)
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  • http://www.x.org - Die Website der X.Org Foundation
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  • http://www.opengl.org/ - Die offizielle Website der OpenGL Foundation (geführt von SGI)
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  • http://www.beryl-project.org - Die Website des Beryl Projektes (mittlerweile in Compiz-Fusion integriert)
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  • http://compiz.org - Die Website des Compiz-Projekts
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  • http://www.compiz-fusion.org/ - Die Website des Zusammenschlusses von Beryl und Compiz
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  • http://insitu.lri.fr/metisse/ - Die Metisse Projektseite
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  • https://lg3d.dev.java.net/de/index.html - Die Looking Glass 3D Projektseite
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  • http://www.sun.com/software/looking_glass/ - Die SUN Lg3d Webseite
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  • http://fedoraproject.org/wiki/RenderingProject/aiglx - Die AIGLX Projetseite im Fedora Wiki
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  • http://rpm.livna.org - Livna.org-Repository für die NVIDIA-Treiber für Fedora Core
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  • http://www.xglusers.de - Die deutsche Compiz&Beryl Community (zur Zeit abgeschaltet, kommt eventuell nochmal wieder?)
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  • http://nouveau.freedesktop.org/wiki/FrontPage-de - Nouveau, ein freier 3D unterstützender Treiber für NVIDIA-Karten (leider noch im quasi pre-Alpha Stadium)
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  • http://www.linuxhardware.org/nvclock/ - NVClock, ein Tool zum übertakten von NVIDIA-Grafikkarten
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  • http://www.ygriega.de/index.php?id=2&detail=1 - YaNC42, Yet another ati+nvidia Configurator 0.42, ein Tool zum einstellen des TV-Out Ports für ATI+NVIDIA Grafikkarten (leider offenbar zur Zeit im Entwicklungsstillstand) engischsprachig
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    für dieses Projekt, der Rest der Website ist deutschsprachig
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  • http://albertomilone.com/nvidia_scripts1.html - Download+Installations+Konfigurationsscript für die NVIDIA-Treiberinstallation unter Ubuntu, Debian und Linux Mint auf python+PyGTK Basis
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NVIDIA: Intro - Installation - Konfiguration - 3D Desktops - Troubleshooting - Hintergrundwissen - Schlusswort



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